Falsifikate sichergestellt

Mit Falschgeld bezahlt und festgenommen

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Mit falschen 50 Euro Scheinen bezahlt und erwischt worden. (Symbolfoto)

GAP - Ein kroatisches Pärchen und ein italienischer Begleiter versuchten vergangene Woche in einer Tankstelle mit falschen 50-Euro-Scheinen zu bezahlen. Dank hervorragender Zusammenarbeit der Kassenkraft mit der Polizei gelangen Festnahmen. Die drei Personen sind nun in Haft.

Vor einer Woche, wie Pressesprecher Andreas Guske sagte, versuchten die Personen mit falschen 50-Euro-Scheinen in einer Tankstelle in Garmisch-Partenkirchen zu bezahlen. Sie scheiterten jedoch mit dem Falschgeld an der aufmerksamen Kassenkraft und verließen die Tankstelle umgehend. Die Mitarbeiterin der Tankstelle informierte sofort die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen, woraufhin die dortigen Beamten intensive Fahndungsmaßnahmen einleiteten. Diese führten bereits nach kurzer Zeit zum Erfolg, denn nur Minuten später gelang die Festnahme der Frau und der beiden Männer in Garmisch-Partenkirchen.

Weitere Falsifikate in Wohnung sichergestellt

Bei der Kontrolle der Personen, es handelt sich dabei um zwei kroatische Staatsangehörige, eine 47-jährige Frau und einen 40-jährigen Mann, sowie einen 68-jährigen italienischen Staatsangehörigen, wurden weitere Falsifikate sichergestellt. Nochmals wurden die Beamten etwas später bei der unter Federführung der Kripo Garmisch-Partenkirchen vorgenommenen Durchsuchung einer Wohnung in Garmisch-Partenkirchen fündig. Auch dort waren falsche 50-Euro-Geldscheine versteckt gelagert.

Nach aktuellem Ermittlungsstand können den drei Tatverdächtigen auch mehrere Falschgeldeinlösungen in hiesigen Supermärkten und Gastronomiebetrieben zugeschrieben werden. Weiteres müssen noch laufende Spurenauswertungen ergeben.

Die Staatsanwaltschaft München II beantragte Haftbefehle gegen die drei Personen. Der zuständige Ermittlungsrichter folgte diesem Antrag und ordnete Untersuchungshaft an. Die drei Tatverdächtigen befinden sich nun in Haftanstalten. Die weiteren Ermittlungen werden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I geführt.

Von Alma Jazbec

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