Einsatzkräfte konnten schnell wieder abrücken

Einsatz am Eibsee war zum Glück nur eine Fehleinschätzung

Hubschrauber
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Auch ein Hubschrauber wurde alarmiert - man ging von einer Notsituation aus.

In Minutenschnelle waren Wasserwacht, Feuerwehr, Rettungshubschrauber und Polizei vor Ort, denn ein Zeuge hatte eine im Eis eingebrochene Person am Eibsee gemeldet.

Am gestrigen Mittwoch, 16. März, gegen 16 Uhr, waren Martinshorn und Hubschraubergeräusche weithin zu hören. Die Einsatzkräfte waren Richtung Eibsee unterwegs. Grund der Alarmierung: eine vermeintlich im Eis eingebrochenen Person am Eibsee. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Meldung von einem Passanten am Ufer abgesetzt worden war. Der hatte zwei Personen auf dem Eis im Bereich der Sasseninsel gesichtet und die Situation so wahrgenommen, dass einer der Spaziergänger im Eis eingebrochen wäre. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass niemand in Not war. Somit war der Einsatz beendet und alle Einsatzkräfte - Wasserwacht, BRK, die Feuerwehr Grainau, ein Rettungshubschrauber und eine Polizeistreife waren alarmiert worden - konnten wieder abrücken. kb

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