Ein Vorbild für viele

Florian Vollmer bestritt 700. Pflichtspiel für den SCR

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Dauerbrenner Florian Vollmer bestritt vergangenen Samstag gegen die Selber Wölfe sein 700. Pflichtspiel für den SCR.

GAP – „Er ist ein Spieler, wie es sie heute eigentlich nicht mehr gibt.“ Das ist die Aussage von George Kink. Viele Jahre spielte er zusammen mit Florian Vollmer. Nun ist Kink Trainer beim SC Riessersee und Vollmer sein Kapitän.

Am vergangenen Sonntag, beim 7:3-Erfolg im Heimspiel gegen die Selber Wölfe, bestritt der Stürmer seine 700. Begegnung für den SC Riessersee. Nicht nur wegen der beeindruckenden Statistik (149 Tore/329 Vorlagen) ist Vollmer ein Vorbild für viele Eishockeyspieler. „Er ist ein absoluter Führungsspieler, eine wichtige Figur für das Garmisch-Partenkirchner Eishockey, zwölf Jahre in Serie spielt er jetzt für den SCR“, adelt ihn sein Trainer. Seit Tim Regan nach der Saison 2014/15 seine Karriere beendet hat, trägt der Familienvater das „C“ auf der Brust. Dass der 35-Jährige in seinem Jubiläumsspiel auch noch zwei Treffer zum 2:0 und 6:3 schoss, sowie Tor Nummer eins vorbereitete, passte perfekt ins Bild. 

Aktuell ist Vollmer übrigens die Nummer zwei in der ewigen SCR-Bestenliste hinter Ignaz Berndaner, der 741 Pflichtspielpartien (gezählt werden hier die Meisterschaftsspiele in den deutschen Ligen; ohne Freundschaftsspiele und Europacup) bestritt: „Ich habe Flori vor ein paar Tagen getroffen und ihm zu den 700 Spielen gratuliert“, sagt Berndaner. 

Titus Fischer

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