Auch aus unserer Region werden dieser Tage 578 Schuhkartons mit Weihnachtsüberraschungen verteilt

Geschenke der Hoffnung

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Manche Kinder können ihr Glück kaum fassen und verwahren die kleinen Geschenke wie einen kostbaren Schatz.   

Region – Uschi Konstanzer freut sich: 578 Schuhkartons mit Weihnachtsüberraschungen für Mädchen und Buben konnten wieder auf Reisen gehen und werden jetzt zur Weihnachtszeit an verarmte Familien in der Slowakei, in Rumänien und Bulgarien verteilt. „Ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle Mitwirkenden, die ihre Zeit und ihr Geld investiert haben, damit Kinder an Weihnachten ein Geschenk bekommen.“

Viele Familien sowie Schulen und Einzelpersonen aus unserer Region hatten sich an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Die Päckchen kamen aus Oberammergau (60), Mittenwald (65), Scharnitz - Leutasch - Seefeld (zusammen 100), alle weiteren wurden in den Annahmestellen in Garmisch-Partenkirchen und Farchant abgegeben. Ein besonderes Lob geht an die Schulkinder der Garmischer Grundschule an der Burg- und Krankenhausstraße, die innerhalb von kurzer Zeit 70 Schuhkartons packten. Auch die Leutascher Grundschule sowie die Mittelschule in Seefeld haben sich fleißig beteiligt und eifrig wunderschöne Schuhkartons gebastelt und gefüllt. Bei den vielen unbekannten Päckchenpackern möchte sich Organisatorin Uschi Konstanzer ebenfalls bedanken: „Eine einzelne Dame aus Burgrain hat das ganze Jahr über Schuhkartons gefüllt und konnte uns, wie bereits im letzten Jahr, allein 85 Kartons übergeben.“

Die Geschenke der Hoffnung wurden wieder von den bekannten Annahmestellen in Empfang genommen und in der Sammelstelle in Burg­rain zusammengetragen. Ehrenamtliche Helfer der Oasekirche Garmisch-Partenkirchen haben die Kartons und Geschenke hier versandfertig gepackt. Durch Kuchen- und Waffelverkauf innerhalb der Kirchengemeinde kam Geld zusammen, das u.a. den Transport in die Empfängerländer ermöglichte. Laut Aussagen der nationalen Partner ist der Bedarf an den Weihnachtspäckchen noch immer sehr hoch, berichtet Konstanzer. „Wir überbringen ganzen Familien ein Zeichen der Liebe, vermitteln Zuspruch und Hoffnung. Dank der Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort, kommt die großartige Geschenk-Aktion auch in diesem Jahr dort an, wo sie gebraucht wird“. Mehr zur Päckchenverteilungen gibt es ab Januar unter: www.geschenke-der-hoffnung.org.

Die Geschenke der Hoffnung wurden wieder von den bekannten Annahmestellen in Empfang genommen und in der Sammelstelle in Burg­rain zusammengetragen. Ehrenamtliche Helfer der Oasekirche Garmisch-Partenkirchen haben die Kartons und Geschenke hier versandfertig gepackt. Durch Kuchen- und Waffelverkauf innerhalb der Kirchengemeinde kam Geld zusammen, das u.a. den Transport in die Empfängerländer ermöglichte. Laut Aussagen der nationalen Partner ist der Bedarf an den Weihnachtspäckchen noch immer sehr hoch, berichtet Konstanzer. „Wir überbringen ganzen Familien ein Zeichen der Liebe, vermitteln Zuspruch und Hoffnung. Dank der Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort, kommt die großartige Geschenk-Aktion auch in diesem Jahr dort an, wo sie gebraucht wird“. Mehr zur Päckchenverteilungen gibt es ab Januar unter: www.geschenke-der-hoffnung.org.

Von Ilka Trautmann

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