Großes Lob für die Gebirgsjäger

In Begleitung des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Hans-Otto Budde, besuchte der Oberbefehlshabers des israelischen Heeres, Generalmajor Avi Mizrahi, kürzlich die Gebirgs- und Winterkampfschule in Mittenwald. Im Fokus seines Besuches stand die Befähigung der Gebirgsjäger zum Kampf in schwierigstem Gelände und die damit verbundenen Anforderungen an Mensch und Material.

Am praktischen Szenario zeigten die Gebirgsjäger unter Leitung von Oberstleutnant Reinhold Ramesberger ihre Leistungsstärke im Gelände. Das Überwinden einer Schlucht mittels Schleusseil und Seilgeländer wurden ebenso demonstriert wie die Arbeit eines Bergrettungstrupps. Das Verhalten im Gebirge und die Rettung eines verletzten Soldaten aus unwegsamen Gelände fanden höchste Anerkennung bei den Gästen. Am Ende der Übung bedankte sich der Inspekteur der Heeres mit den Worten „Ich sage nur einen Satz. Männer das war gut“. Diesem Lob schloss sich der israelische Gast gern an. Unterstützt wurden die Soldaten der Gebirgs- und Winterkampfschule bei der Übung von Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 233 und des Standortsanitätszentrums Mittenwald. Nach dem praktischen Teil des Informationsbesuches wurde das Gezeigte durch Eckdaten zur Gebirgs- und Winterkampfschule untermauert, vorgestellt von Oberstleutnant Helmut Bauregger, dem stellvertretenden Kommandeur der Schule. In Zusammenarbeit mit dem Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Erich Pfeffer, wurden die Anforderungen an die Soldaten im Gebirge, der Bedarf für die aktuellen Auslandseinsätze der Bundeswehr und die hierfür notwendige Ausbildung vorgestellt.

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