Premiere für ein besonderes Musikfest

Gute Stimmung beim Saitenstrassen-Festival im Oberen Isartal

Das „Saitenstraßen“-Festival in den drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau zeigte die ganze Bandbreite der regionalen und überregionalen Volksmusik und verband diese geschickt mit Klassikerlebnissen.
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Das „Saitenstraßen“-Festival in den drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau zeigte die ganze Bandbreite der regionalen und überregionalen Volksmusik und verband diese geschickt mit Klassikerlebnissen.
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Das „Saitenstraßen“-Festival in den drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau zeigte die ganze Bandbreite der regionalen und überregionalen Volksmusik und verband diese geschickt mit Klassikerlebnissen.
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Das „Saitenstraßen“-Festival in den drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau zeigte die ganze Bandbreite der regionalen und überregionalen Volksmusik und verband diese geschickt mit Klassikerlebnissen.
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Das „Saitenstraßen“-Festival in den drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau zeigte die ganze Bandbreite der regionalen und überregionalen Volksmusik und verband diese geschickt mit Klassikerlebnissen.
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Das große Musikfest „Saitenstraßen“ mit Volksmusik und Klassik der Alpenwelt Karwendel, feierte am 29. Mai in der Mittenwalder Kuranlage „Puit“ seine Premiere. Da der Wonnemonat Mai die „Saitenstraßen“ nicht unbedingt mit Sonne verwöhnte, sondern auch noch heftige Regentropfen im Visier hatte, entstand durch den geschickten Mittenwalder Bauhof und einen Zeltverleih in kurzer Zeit ein großes Camp, in dem dann fast 600 Besucher an Bänken und Tischen ihre Plätze fanden.

Statt weiß-blauem Himmel, war dann das Zeltplafond mit hellblauen Papierfahnen dekoriert. Mit Alphornklängen begann die Eröffnung und Bürgermeister Adolf Hornsteiner begrüßte das zahlreiche Publikum, unter ihnen Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Geistlichkeit. „Musik verbindet“, so der Bürgermeister, „und ist wie eine gemeinsame Stimme, die jeder gerne hört. Das Obere Isartal hat schon immer Musik geschätzt und gespielt, und die verschiedenen Volksmusikgruppen werden das erneut unter Beweis stellen“. Wallgaus Bürgermeister Hansjörg Zahler als Vorsitzender des extra gegründeten Fördervereins für die „Saitenstraßen“, bedankte sich dann bei den Organisatoren, Sponsoren und freiwilligen Helfern, ohne die eine solche Großveranstaltung nicht zu stemmen wäre.

„Ich freue mich, dass Sie alle den Weg in die Puit gefunden haben. Es erwartet Sie in den nächsten vier Tagen eine Fülle an Volksmusik, die nicht nur in Bayern, sondern auch weltweit Tradition hat“. „Pack mas o“, waren dann die Worte von Bürgermeister Hornsteiner, der zusammen mit Karl Kriner, dem Leiter des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, die Conference des zweistündigen Konzertprogramms übernommen hatten. Die „Jagastandmusi“ aus Wallgau und die „Kanalleitenmusi“ aus Krün mit feschen Burschen, spielten auf der Diatonischen Ziehharmonika, Gitarre, Kontrabass und Hackbrett echt bayerische Stanzeln. Auch dem Mittenwalder „Zamgsang“ von drei charmanten Damen wurde herzlichst applaudiert. Der Karwendelchor mit 20 kräftigen Männerstimmen in Tenor, Bass und Bariton war ein echter Hörgenuss. Das Gebirgsmusikkorps mit der „Egerländer Besetzung“ und der „Hütten-Musi“ brachte musikalische Erinnerungen an das „Weiße Rössel“ und bekannter Unterhaltungsmusik. Das volle Bläserensemble verwöhnte die Zuhörer dann im Anschluss mit flotter Marschmusik. Karl Kriner und Adolf Hornsteiner unterhielten mit kleinen bayerischen humoristischen „Schmankerln“ und die Stimmung im vollbesetzten Zelt war fröhlich, harmonisch und letztlich wie eine Referenz an die „Saitenstraßen“.

Mit dem vom Publikum gemeinsam in bayerischem Dialekt gesungenen Lied „Bergauf bin i ganga, tal ab bin i grennt“ war dann das feierlich- musikalische Geleit zu den „Saitenstraßen“ beendet und nur zögerlich machten sich die Besucher auf den Heimweg. Bis zum 2. Juni spielte d‘Musi in Mittenwald, Krün und Wallgau. In jedem Ort luden ein Festzentrum und weitere Bühnen zum Musikgenuss ein. Drei Hüttenmärkte boten regionale Spezialitäten, Brauchtum und traditionelles Handwerk zum Entdecken. Außerdem gab es Musik in Gastwirtschaften, einen ökumenischen Volksmusikgottesdienst, drei Frühschoppen, klassische Kurzkonzerte im Geigenbaumuseum Mittenwald, Geigenbaudemonstrationen, Kinderprogramme und vieles mehr. So gab es reichlich Möglichkeiten, ein tolles Musikfest und große Vielfältigkeit zu erleben. weh

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