Raiffeisenbank spendiert Hochbeete einschließlich Bepflanzung

Hochbeete für Mittenwalder Kindergärten

Hochbeete
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Am Hochbeet im Pater Aegidius Jais-Kindergarten (v.l.): Margarete Fischer, Pater Michael Wehrsdorf, Georg Hornsteiner, Jakob und Simon, Markus Stransky mit Tochter Mia und Stephanie Buchmeyer.

Mittenwald – Unter dem Motto „Vom Pflänzchen bis zum gesunden Essen“ hat die Raiffeisenbank (RAIBA) Mittenwald dem Gemeinde- und dem katholischen Pater Aegidius-Jais-Kindergarten insgesamt sechs Hochbeete einschließlich Bepflanzung spendiert.

„Durch die praktische Beschäftigung mit diesen Beeten können die Kinder Gemüse und Kräuter beim Gedeihen beobachten und mit allen Sinnen wahrnehmen“, betont RAIBA-Vorstand Georg Hornsteiner, „sie erleben, wie verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel entstehen und nach der Ernte gesund und lecker zubereitet werden können“. Der Gemeindekindergarten „Isarzwerge“ hat fünf kleinere Hochbeete bekommen. „Unsere Kinder“, freute sich Leiterin Anita Baier im Beisein von Bürgermeister Enrico Corongiu (SPD), „haben unter Anleitung von Gärtnermeister Christian Neuner kräftig beim Bepflanzen geholfen“. Auf dem Gelände des katholischen Kindergartens – er wird von Margarete Fischer und Stellvertreterin Stephanie Buchmeyer geleitet – wurde unter dem Stichwort „Nachhaltige Bildung und Entwicklung“ ein von der RAIBA finanziertes großes Hochbeet eingerichtet.

Markus Stransky von der gleichnamigen Gärtnerei hat die darin gepflanzten Erdbeeren, Walderdbeeren, Paprika, Schlangengurken und Buschtomaten gestiftet und mit den kleinen Helfern auch eingepflanzt. „Diese Zuwendung ist eine gute Idee von der RAIBA“, lobte im Namen der zuständigen Kirchenverwaltung Pfarrer Michael Wehrsdorf, „hier lernen die Kinder spielerisch etwas Vernünftiges“. Natürlich hat die RAIBA bei ihrer Aktion den dritten Hort in Mittenwald - den Waldkindergarten – nicht vergessen. „Sie haben uns auf Anfrage mitgeteilt“, erklärt Hornsteiner, „dass ein bepflanztes Hochbeet auf ihrem Waldgelände im wahrsten Sinne des Wortes ein Fressen für Wildtiere wäre. Deshalb spendieren wir dem Waldkindergarten im Herbst etliche Vogelfutter-Häuschen und im nächsten Frühjahr noch Brutkästen für heimische Vögel“. Finanziert werden solche Aktionen durch das 1952 gegründete RAIBA-Gewinnsparen. Bei dieser Lotterie zahlt der Teilnehmer fünf Euro ein. Vier Euro werden angespart und ein Euro – davon 25 Cent für soziale Zwecke - nimmt an den Auslosungen teil. „Mit dem Erlös unterstützen wir einheimische Institutionen, erklärt Hornsteiner, „wir glauben, dass diese Gelder gerade beim Nachwuchs gut angelegt sind“. kun

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