Von Kammermusik bis Orchesterklang

In dem Ort, in dem der große Komponist Richard Strauss gelebt hat, wollen viele hochkarätige Musiker gerne spielen, aber nicht nur das ist der Grund, sondern auch gerade bei den Kammerkonzerten schätzen die Künstler das „intime Ambiente im Saal des Richard-Strauss-Instituts“, weiß dessen Leiter Dr. Christian Wolf.

Er verspricht für die Konzertsaison 2010/11 ein tolles Programm. Dazu wird auch die Marktgemeinde beitragen, die die Konzertreihe mit einem Budget von 122.000 Euro unterstützt. Mit 53.000 Euro an Einnahmen wird gerechnet, dann würde der Zuschuss noch 69.000 Euro betragen. Seit drei Jahren sind die Eintrittspreise stabil geblieben, um die gestiegenen Kosten einzukalkulieren, werden sie in dieser Saison um 1,50 Euro pro Karte erhöht. Bürgermeister Thomas Schmid freut sich, dass Garmisch-Partenkirchen auch außerhalb des Richard-Strauss-Festivals „anspruchsvolle, klassische Musik mit einem wunderbar ausgearbeiteten Programm bieten kann.“ Zwischen München und Innsbruck habe sich Garmisch-Partenkirchen damit zum „großen Klassik-Standort entwickelt“, erklärt Dr. Christian Wolf. Diesem Anspruch will man auch in dieser Saison gerecht werden. Besucher können sich auf international renommierte Musiker ebenso auf vielversprechende Nachwuchskünstler freuen, stets auf höchstem Niveau. Vorträge, Lesungen und Künstlergespräche runden das Programm ab. Rund 300 Abonnenten hat die beliebte Sinfoniekonzertreihe, die im Kongresshaus durchgeführt wird. Die Abonnements können bereits jetzt gebucht werden, der Einzelkartenverkauf startet Mitte September, bevor es dann am 23. Oktober mit dem ersten Kammerkonzert und am 28. November mit dem ersten Sinfoniekonzert los geht, unter dem Motto: „Augen zu! Ohren auf!“

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