"Kampf um die Standorte bis zuletzt" – CSU-Delegation wurde bei Staatssekretär Schmid vorstellig

V.li.: CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, Bürgermeister Dr. Michael Rapp, Staatssekretär Christian Schmid, Landrat Harald Kühn, Bürgermeister Adi Hornsteiner. Foto: privat

Die Entscheidung, welche Bundeswehrstandorte erhalten bleiben und welche weichen müssen, steht unmittelbar bevor. Noch einmal machte sich eine Delegation aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf den Weg, um den Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Christian Schmid, zu treffen, um einen erneuten Vorstoß für den Erhalt der Bundeswehrstandorte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu unternehmen.

MdB Alexander Dobrindt warb zusammen mit Landrat Harald Kühn und den Bürgermeistern Dr. Michael Rapp und Adolf Hornsteiner bei Staatssekretär Schmid für die Standorte im Oberland. „Die Bundeswehr ist im Oberland fest verwurzelt. Die Standorte bieten einzigartige Ausbildungsmöglichkeiten und die Bevölkerung hält zu 100 Prozent zu ihren Soldaten“, so Dobrindt. Das Treffen der CSU-Politiker aus der Region mit Schmid hatte Alexander Dobrindt arrangiert. „Wir nutzen den Kontakt zu Verteidigungs-Staatssekretär Christian Schmid und kämpfen bis zuletzt auch unter nicht ganz einfachen Bedingungen für die Bundeswehrstandorte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen“, erklärte er. Am 26. Oktober will das Verteidigungsministerium in Berlin die konkreten Planungen zur Bundeswehr-Reform vorstellen.

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