Maria Höfl-Riesch musste in einem italienischen Krankenhaus operiert werden

Bootsunfall am Gardasee

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Maria Höfl-Riesch.

Gardasee/GAP - Die gebürtige Garmisch-Partenkirchnerin Maria Höfl-Riesch hatte am vergangenen Wochenende einen Bootsunfall.

Die ehemalige Skirennläuferin wurde in einem italienischen Krankenhaus operiert. „Leider hat's mich ein bisschen erwischt. Ein kleiner Bootsunfall am Gardasee. Ellbogen gebrochen, einige Prellungen und ein kleiner Cut am Auge. Werde gleich morgen früh in Brescia operiert. Drückt mir die Daumen“, ließ sie ihre Fans auf Instagram am Samstagabend wissen. 

Gleich am Sonntag nach der Operation meldete sich die 33-Jährige allerdings wieder zu Wort, um bekannt zu geben, dass sie alles problemlos überstanden habe. Zu einem Foto von sich im Krankenhausbett mit zwei Cuts am linken Auge und mit eingegipsten linken Arm schrieb sie: „Alles gut überstanden, aber noch etwas neben der Spur. Ich danke euch für die unglaublich vielen guten Wünsche.“ Außerdem bedankte sie sich bei ihrem italienischen Arzt, der sie behandelt: „Grazie a Professore Terragnoli!“ Zum Unfall-Hergang sagte ihr Ehemann Marcus Höfl gegenüber der Bild-Zeitung, sie sei beim Aussteigen aus dem Boot ausgerutscht und auf den Ellbogen gefallen. 

Höfl-Riesch hatte ihre Karriere 2014 beendet. Am Freitag hatte Höfl-Riesch noch ein Bikini-Foto von sich auf einer Yacht am Gardasee gepostet und voller Vorfreude dazu geschrieben: „Die Bootsaison ist eröffnet.“ 

von Titus Fischer

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