Muttertag

Während der Coronakrise gebührt den Müttern besonderer Dank

Viele Mütter leisten besonders in Zeiten des Coronavirus unheimlich viel: Kindererziehung, Homeschooling und Beruf zu vereinen ist eine große Herausforderung.
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Muttertag in Coronazeiten: Viele Mütter leisten besonders in Zeiten des Coronavirus unheimlich viel: Kindererziehung, Homeschooling und Beruf zu vereinen ist eine große Herausforderung.

Der Muttertag hat in vielen Familien einen festen Platz im Kalender. Gerade jetzt in Zeiten von Corona merkt man deutlich, wie wichtig der Familienzusammenhalt ist und welche zentrale Rolle dabei die Mütter haben.

Mütter haben – nicht selten neben einer beruflichen Tätigkeit in Voll- oder Teilzeit – mehrere Hüte auf: Sie kümmern sich noch immer überwiegend um die Kinder, den Haushalt, pflegen ältere Angehörige, übernehmen ein Ehrenamt und vieles mehr. 

Bayerns Familienministerin Carolina Trautner erklärt die Situation vieler Frauen: „Dieser Spagat stellt mehr denn je viele Mütter vor eine große Herausforderung. All das, was diese Frauen tagtäglich leisten, ist keine Selbstverständlichkeit. Deswegen ist gerade in der Corona-Krise der Muttertag ein schöner Anlass, um unseren Müttern von ganzem Herzen „Danke“ zu sagen!“ 

Trauter freue sich, dass gerade in Zeiten der Corona-Krise der Zusammenhalt in den Familien so gut funktioniere. Gleichberechtigte Kindererziehung und Partnerschaft werde in vielen Familien gelebt. Doch gebe es nach wie vor viele Mütter, die rund um die Uhr für die Betreuung der Kinder zuständig sind. Erziehung, Versorgung, Homeschooling und Unterhaltung der Kinder zeitgleich zu organisieren, sei eine große Herausforderung. Zum Muttertag gebühre  allen Müttern für ihren beispiellosen Einsatz höchsten Dank. 

In vielen Familien ist es eine liebgewonnene Tradition, am Muttertag Blumen zu verschenken. Diese Tradition kann auch 2020 weitergeführt werden: Am 10. Mai dürfen Blumenläden, wie auch in den Vorjahren, am Muttertag bis zu vier Stunden öffnen.kb

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