Krippen schau‘n

Partenkirchner Krippenweg lädt zum Bummeln und Staunen ein

Krippe
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Die Krippenkunst hat große Tradition und wird insbesondere von den Werdenfelser Krippenfreunden e.V. gepflegt.

GAP – Der Krippenbau hat im alpenländischen Raum eine lange Tradition. Der Glaube und der geschickte Umgang mit dem Schnitzmesser sorgen bis heute im Werdenfelser Land für weihnachtliche Kunstwerke, die in ihrer Art einzigartig sind. Diese lassen sich nun in der Partenkirchner Fußgängerzone bestaunen.

Seit Langem werden im Werdenfelser Land wertvolle Krippenfiguren geschnitzt und Krippenställe gebaut. Eine Krippe kann verschiedene Szenen aus dem Weihnachtsgeschehen darstellen. In vielen Haushalten beginnt die Aufstellung mit einzelnen Figuren und Szenen bereits in der Adventszeit. Mancherorts wird aber erst am 24. Dezember das Vollbild mit dem Jesuskind in der Krippe präsentiert.

Noch bis zum 6. Januar 2021 laden viele Geschäfte in ihren Schaufenstern und Krippenausstellungen zum „Krippen schau‘n“ in Partenkirchen ein und gewähren einen Einblick in die Vielseitigkeit der Krippendarstellung und die liebevolle Umsetzung der biblischen Szenen. Um noch etwas mehr in Weihnachtsstimmung zu kommen, wäre ein Spaziergang durch Partenkirchen also eine schöne Idee.

Mit dem internationalen Gruß der Krippenfreunde „Gloria et Pax“wünscht Werbegemeinschaft Partenkirchen erleben e.V. viel Freude beim Krippenweg durch Partenkirchen! Ein großer Dank für die Leihgaben, Ideen und Unterstützung geht an : die Mitglieder der Werdenfelser Krippenfreunde e.V. und Ferdinand Brunnenmayer, die beteiligten Holzbildhauer und ausstellenden Geschäfte, an das Museum Werdenfels mit Josef Kümmerle an der Spitze, an Barbara und Richard Reischl für die Organisation und an die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen .kb

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