Kreisbrandrat des Landkreises erinnert an die Rauchwarnmelderpflicht in Bestandsgebäuden

Das Nachrüsten nicht versäumen

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Rauchwarnmelder müssen in Wohnungen und Häusern angebracht werden.

Region – Bereits seit 1. Januar 2013 mussten schon in Neubauten alle Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden.

Ab dem 1. Januar 2018 müssen in Bayern nun alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Mit der generellen Rauchwarnmelderpflicht in Wohnungen soll aus Sicht des Gesetzgebers und der Feuerwehren bei Bränden in Wohnungen die Zahl der Brandtoten reduziert werden. „Bei der Auslösung eines Rauchwarnmelders bleibt in der Regel noch Zeit, um einen Löschversuch zu unternehmen oder sich und die Familie selbst retten zu können“, unterstreicht Johann Eitzenberger, der Kreisbrandrat Landkreis Garmisch-Partenkirchen, die Sinnhaftigkeit der Vorschrift.

Für den Einbau ist der Eigentümer verantwortlich. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.

von Kreisbote

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