Wir wünschen erholsame Nachtruhe 

Tag des Schlafes: Wie man sich bettet, so ruht man

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Wie wichtig ein erholsamer Schlaf für Gesundheit und Wohlbefinden ist, darauf soll der Tag des Schlafes hinweisen.

Am 21. Juni 2019 ist in Deutschland der Tag des Schlafes. Er soll darauf aufmerksam machen, dass sich der Schlaf auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Körpers auswirkt.

Denn gerade im hektischen Alltag benötigen Körper und Geist eine nächtliche Entschleunigung: Im Schlaf passt sich der Puls der ruhigeren Atmung an, der Blutdruck sinkt, die Zellerneuerung wird angeregt und der gesamte Körper bekommt Zeit, sich zu regenerieren. Schlafprobleme oder unzureichender Schlaf können hingegen reizbar und sogar krank machen: Wer zu wenig schläft, begünstigt Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist anfälliger für Diabetes. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass die Nachtruhe nicht zur Unruhe wird. Hier einige Tipps:

Eine optimale Schlafumgebung schaffen

Helligkeit und Lärm  sollten unbedingt vermieden werden. Elektronische Geräte wie Radio, TV, Laptop oder auch das Handy gehören besser raus aus dem Schlafzimmer. Es ist wichtig, eine gute Matratze auszusuchen,  die die Rückenmuskulatur entlastet und Körper und Wirbelsäule stützt.

Die richtige Ernährung

Weder ein knurrender Magen noch ein voller Bauch sind hilfreich. Wer gut schlafen will, nimmt die letzte Mahlzeit am besten etwa vier Stunden vor der Nachtruhe ein. Vermeiden Sie anregende Getränke, wie Alkohol und Kaffee.

Den individuellen Biorhythmus beachten

Sorgen Sie für regelmäßige Schlafzeiten. Eine optimale Schlafdauer gibt es nicht, jeder muss sie für sich selbst herausfinden. Als Faustregel gelten 7 bis 9 Stunden, aber das kann individuell sehr unterschiedlich sein. In einigen Fällen ist festgestellt worden, dass weniger Schlaf zu einer besseren Erholung führt.

Abendrituale einführen

Während bei der Kindererziehung Abendrituale, wie z. B. eine Tasse warme Milch oder die Gute-Nacht-Geschichte, selbstverständlich sind, werden sie im Erwachsenenalter meist unterschätzt. Regelmäßige Rituale können helfen, die Systeme runterzufahren und sich geistig und körperlich auf die Nachtruhe einzustellen. Finden Sie für sich persönlich heraus, was Ihnen dabei hilft, sich zu beruhigen. kb

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