Das könnte Sie auch interessieren

Artenschutz - Volksbegehren erfolgreich

Artenschutz - Volksbegehren erfolgreich

Artenschutz - Volksbegehren erfolgreich
SC Riessersee siegt zweimal im Spitzenspiel gegen TEV Miesbach

SC Riessersee siegt zweimal im Spitzenspiel gegen TEV Miesbach

SC Riessersee siegt zweimal im Spitzenspiel gegen TEV Miesbach
"Miteinand redn" beim Landfrauentag in Farchant

"Miteinand redn" beim Landfrauentag in Farchant

"Miteinand redn" beim Landfrauentag in Farchant

Starkbieranstich in der Werdenfelser Kaserne Murnau

O‘zapft wird in Tarnfleck

+
O‘zapft is: (v. li.) Henning Heppner, Verkaufsleiter Paulaner; Organisator Hauptfeldwebel Daniel Kummer und Kommandeur Oberstleutnant Jürgen Eckert.

Murnau – Was passiert, wenn man glaubt, eine Extrarunde drehen zu müssen, davon wusste Bruder Barnabas zu berichten: Denn bei der Kraftfahrtweiterbildung zum Thema Eis und Schnee musste der gesamte Ausbildungstrupp eineinhalb Stunden Schnee schaufeln und auf die Mittagspause verzichten, weil ein Kamerad mit seinem Gefährt noch schnell eine Ex­tratour in bis dahin unbefahrenes Gelände unternahm.

Sepp Gramer alias Bruder Barnabas wusste beim Starkbieranstich des Informationstechnikbataillons 293 in der Werdenfelser Kaserne so einige Anekdoten aus dem Leben der Soldaten zu berichten. Über 400 Gäste – Kommandeur Oberstleutnant Jürgen Eckert sprach von rekordverdächtigen 470 Gästen – waren der Einladung gefolgt und wurden bestens unterhalten. Der Starkbieranstich, ausgerichtet von der Unteroffizierskameradschaft Murnau e.V. mit ihrem Hauptorganisator Hauptfeldwebel Daniel Kummer (erster Vorsitzender), hat in Murnau Tradition. Bereits zum 15. Mal traf man sich zum geselligen Beisammensein – da ließen sich die Vertreter der umliegenden Gemeinden und Vereine nicht lange bitten. Oberstleutnant Eckert, Schirmherr der Veranstaltung, zapfte mit gekonnten Schlägen das 30 Liter Starkbierfass der Paulanerbrauerei an. Anschließend hielt Bruder Barnabas unter Begleitung des Trommlerzugs Oberland Einzug in die Fest-Sporthalle.

  

Sepp Gramer alias Bruder Barnabas.

Hauptfeldwebel Kummer bedankte sich bei den zahlreichen Helfern, denn die Veranstaltung „lag und liegt mir sehr am Herzen“. Außerdem „erfordert die Organisation Zeit und Kreativität“ und gelingt nur dank zahlreicher Unterstützung. Sein Dank galt auch all jenen, die mit Spenden das Soldatenhilfswerk unterstützen. Bruder Barnabas bedachte den Hauptfeldwebel zu Beginn seiner Rede mit der Aussage: „Wer einen Kummer hat, der hat keine Sorgen.“

Musikalisch begleitet wurde der Starkbieranstich vom Gebirgsmusikkorps aus Garmisch-Patenkirchen.

von Melanie Wießmeyer

Das könnte Sie auch interessieren

Traditioneller Winterspaß an diesem Sonntag

Historisches Vierer-Bob-Rennen in Eschenlohe

Historisches Vierer-Bob-Rennen in Eschenlohe

Klimaschutz-Kundgebung nach Schulschluss

Demo der Garmisch-Partenkirchner Schüler

Demo der Garmisch-Partenkirchner Schüler

Etliche Rathäuser haben auch am Samstag geöffnet

Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Auch interessant

Meistgelesen

"Miteinand redn" beim Landfrauentag in Farchant
"Miteinand redn" beim Landfrauentag in Farchant
Demo der Garmisch-Partenkirchner Schüler
Demo der Garmisch-Partenkirchner Schüler
Historisches Vierer-Bob-Rennen in Eschenlohe
Historisches Vierer-Bob-Rennen in Eschenlohe
Volksbegehren „Rettet die Bienen“
Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Kommentare