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Trachtennachwuchs trotzt dem Regen am Gaujugendtag der Oberländer Trachtenvereinigung

Trotz Regenwetter hielt der Trachtennachwuchs tapfer durch.
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Trotz Regenwetter hielt der Trachtennachwuchs tapfer durch.
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Trotz Regenwetter hielt der Trachtennachwuchs tapfer durch.

Unerschütterlich, solide, entschlossen und „sauber beinand“ – so kann man die Trachtenjugend der Oberländer Trachtenvereinigung seit dem vergangenem Sonntag bestens beschreiben. Denn pünktlich um 13.30 Uhr, zu Beginn des Festzuges, meinte es Petrus nicht gut mit den Trachtlerinnen und Trachtlern. Ein langanhaltender Regen setzte ein.

Das Herz hat einem als Zuschauer schon fast geblutet, wenn man die Madln und Buam, Musikkapellen, Trommlerzüge, Fahnenabordnungen und Festwägen klatschnass die Straßen zum Festzelt marschieren sah. Umso erstaunlicher waren die Madln und Buam, die trotz allem voller Stolz und erhobenen Hauptes ihre Tracht präsentierten. Bemerkenswert auch die Gelassenheit der Kinder, der man dann im Festzelt begegnete: „Wir waren ganz nass, aber es war so lustig, weil die Zuschauer ja auch alle nass waren“; „Ja mei, beim schenen Wetter kann ja jeder marschieren“ und „Auch wenn‘s geregnet hat, war‘s so a schener Dog!“ 

Franz Mangold, Gaujugendwart der Oberländer Trachtenvereinigung, lobte alle Jugendleiterinnen und Jugendleiter für ihre hervorragende Arbeit und bedankte sich auch bei den Eltern für ihr Engagement bei der Trachtenjugend. Anschließend zeigten die Plattlerkinder ihr Können bei den Ehrtänzen, die von der Musikkapelle Partenkirchen begleitet wurden. An diesem Nachmittag des 56. Gaujugendtages lief angesichts des Wetters alles ein bisserl anders. Es wurde improvisiert, so manche Vereine kürzten beim Festzug beherzt ab und suchten gleich über die Promenadestraße ihren Weg zum trockenen Festzelt. Klatschnass wurden viele der Mitwirkenden, gerade die Musikanten und Trommler. Doch die Zeit im Zelt, bei einer Limonade oder einer frischen Maß, gab allen schnell Gelegenheit, wieder trocken zu werden. 

Vor der Zukunft braucht die Oberländer Trachtenvereinigung auf jeden Fall keine Angst haben. Denn wer so eine traditionsbewusste, schneidige und vor allem unerschütterliche Jugend in der Hinterhand hat, dem ist das Weiterbestehen gesichert.  Regina Neuner

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