Bürgerin spendet

Trixi-Spiegel für mehr Sicherheit in Garmisch-Partenkirchen

+
Für eine bessere Sicht an einigen Kreuzungen in Garmisch-Partenkirchen sorgen jetzt Trixi-Spiegel.

GAP – Für Fahrradfahrer stellen abbiegende Lkw eine besondere Gefahr dar. Wegen des "toten Winkels" werden die schwächeren Verkehrsteilnehmer leicht übersehen. Nun wurden 16 Trixi-Spiegel für mehr Sicherheit an Kreuzungen in Garmisch-Partenkirchen angebracht. Die Erfindung dieser Spiegel ist mit einer berührenden Geschichte verbunden.

Im Ortsbereich von Garmisch-Partenkirchen sorgen jetzt 16 Trixi-Spiegel für mehr Sicherheit an Kreuzungen. Die orange eingefassten Konvexspiegel ermöglichen Lkw-Fahrern ihre Umgebung zu überblicken und somit auch Radfahrer zu sehen, die sich im sogenannten "Toten Winkel" neben dem Fahrzeug befinden. 

Erfunden wurde der Trixi-Spiegel vom ehemaligen Bürgermeister von Seehausen Ulrich Willburger. Dessen Tochter, deren Namen die Erfindung trägt, wurde 1994 bei einem Abbiegeunfall von einem Lkw schwer verletzt. "Die Trixi-Spiegel bedeuten ein großes Plus an Sicherheit für die Radfahrer", freut sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer und betont: "Bei der Garmisch-Partenkirchner Bürgerin, die uns 18 Spiegel gespendet hat, bedanke ich mich ganz herzlich." Die zwei fehlenden Trixi-Spiegel werden nach Abschluss der Straßen-Umbauarbeiten an der Kreuzung Schorn- / Hauptstraße angebracht. kb

Bilder, Videos und Aktuelles aus der Heimat: Besuchen Sie uns auch auf Facebook.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

DAV: Im Zweifel lieber auf Hüttenbesuch verzichten
DAV: Im Zweifel lieber auf Hüttenbesuch verzichten
Blutspenden ist solidarisch
Blutspenden ist solidarisch
20 Jahre Fußgängerzone Murnau
20 Jahre Fußgängerzone Murnau
Mittenwald: Brand im Chemielabor
Mittenwald: Brand im Chemielabor

Kommentare