Ressortarchiv: Kaufbeuren

Sicherheit ist oberstes Gebot

Es zwitschern die Vögel, die Sonne scheint und es duftet nach frisch gemähtem Gras. An so einem herrlichen Tag wäre eine Radltour perfekt. Da Vorfreude bekanntlich die beste Freude ist, können sich alle Freunde des Radelns auf das nächste Frühjahr freuen. Denn zwischen Unter- und Oberthingau ist ein neuer Radweg für die Radwanderregion Ostallgäu dazu gekommen. Dieser wurde kürzlich durch Landrat Johann Fleschhut und Unter- thingaus Bürgermeister Wolfgang Schramm eröffnet.
Sicherheit ist oberstes Gebot

Keine Angst vor Nadeln

In Deutschland gibt es noch etwa 60000 Polio-Betroffene – diese erschreckende Zahl zeigt, wie wichtig das Thema Impfen auch bei uns ist. Um die Bevölkerung für die Krankheit Polio und das Thema Impfen im Allgemeinen zu sensibilisieren, veranstalten der Polio Landesverband Bayern und der Rotary Club Marktoberdorf am 31. Oktober den Bayerischen Impf-Informa- tionstag „Impfaufklärung – der Verunsicherung begegnen!“.
Keine Angst vor Nadeln

Schnell zum Bildungsangebot

Das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ geistert immer mehr durch die Medien. Dass Bildung oberste Priorität in jedem Alter habe, sieht auch Landrat Johann Fleschhut und freut sich zusammen mit Kaufbeurens Oberbürger- meister Stefan Bosse über die Bewilligung des Leader-Projektes „Bildungspakt Ostallgäu-Kaufbeuren“.
Schnell zum Bildungsangebot

»Wieder Tritt fassen«

Was als kleines Versuchsprojekt mit zunächst acht Beschäftigten in einem ehemaligen Billard-Casino an der Brettbuschgasse 1984 begann, wurde zu einem beeindruckenden Erfolg. Heute arbeiten in den Wertachtal- Werkstätten in Neugablonz 56 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Das 25-jährige Bestehen der Neugablonzer Werkstatt wurde mit einem informativen Festprogramm gefeiert.
»Wieder Tritt fassen«

»Das traue ich uns zu«

„32 engagierte Städte + 32 prominente Persönlichkeiten + 32 Fußball-Nationalteams = 32 Operationen“, so lautet das erklärte Ziel des Vereins „Wir helfen Afrika“ . Unter den 32 Städten ist auch Kaufbeuren. Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 soll jede der 32 Städte 8000 Euro zusammenbringen, so dass ein Kind in Afrika operiert werden kann. „Das sollten wir schaffen - das traue ich uns zu“, verkündigte Oberbürgermeister (OB) Stefan Bosse vergangene Woche beim Startschuss im alten Sitzungssaal des Rathauses.
»Das traue ich uns zu«

Zum Schutz vor Hochwasser

Der Vorsitzende des Zweckverbandes „Hochwasserschutz Gennach-Hühnerbach", Buchloes 1. Bürgermeister Josef Schweinberger, ließ es sich nicht nehmen, zahlreiche Bürgermeis- ter der Mitgliedsgemeinden, aber auch die Repräsentanten des Wasserwirtschaftsamtes Kempten, des Landratsamtes Ostallgäu, der Stadt Buchloe, des Architektenteams und der ausführenden Baufirma zum Spatenstich als Baubeginn des Hochwasserrückhaltebeckens Dillishausen willkommen zu heißen.
Zum Schutz vor Hochwasser

»Unheimlich stark engagiert«

Es sei nicht aufgesetzt und keine Zwangsaufgabe für die Stadt Kaufbeuren, sagte Oberbürger- meister Stefan Bosse in seiner Begrüßungsrede beim dritten „Blaulicht-Empfang“. Und versprach, dass in den nächs- ten Tagen eine Lösung für den Digitalfunk gefunden wird.
»Unheimlich stark engagiert«

Fit in die Ausbildung

Umgangsformen im Betrieb, Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein sowie viele weitere Kompetenzen, die für Mitarbeiter wichtig sind, wurden beim „Azubi-Tag” in Buchloe zum Ausbildungsbeginn Anfang September mit elf Lehrlingen aus verschiedenen Branchen trainiert, um den Umstieg von der Schule in den beruflichen Alltag zu erleichtern. Jetzt trafen sich die Trainer mit den Ausbildern, um eine erste Bilanz zu ziehen.
Fit in die Ausbildung

Nachwuchs des Handwerks

„Sie haben es geschafft. Durch ihre Berufsausbildung haben sie ihr berufliches Rüstzeug erworben, das ihnen keiner mehr wegnehmen kann”, betont Hans-Peter Rauch, Vizepräsident der Handwerkskammer Schwaben. Aus seinen Händen erhielten 217 Junggesellen im „Modeon“ den meist lang ersehnten und hart erarbeiteten Gesellenbrief, der den erfolgreichen Abschluss der Lehrzeit dokumentiert. 18 junge Handwerker wurden zudem für ihre hervorragenden Prüfungsergebnisse besonders geehrt.
Nachwuchs des Handwerks

»Das Wohl unserer Stadt«

Vergangene Woche wurde durch Bürgermeister Josef Schweinberger im Saal des Gasthofes „Eichel“ die Bürgerversammlung 2009 für die Stadt Buchloe abgehalten. Seine „Einstiegsworte" lauteten: „Es ist kaum zu glauben, aber wahr, der neu gewählte Stadtrat ist bereits seit 18 Monaten im Amt. Die Mandats- träger, neue wie bisherige, arbeiten gut zusammen, ja ich möchte sagen, wir sind ein gutes Team. Ziel aller Entscheidungen ist das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger, ist das Wohl unserer Stadt Buchloe".
»Das Wohl unserer Stadt«

»Denn hier hat man Halt«

Brot wird in feine Würfel geschnitten, Kaffee gebrüht und gleichzeitig werden Töpfe gespült, abgetrocknet und Kochutensilien weggeräumt. Die Küche im „MODWerk“ gleicht einem Bienenstock. Seit fünf Wochen zaubern zehn junge Erwachsene mit Rosa Jooß im „MODWerk“ in Marktoberdorf Brandteig, selbstgemachten Apfelsaft, Lunchpakete oder auch saisonale Eintöpfe. Vergangene Woche wurde die Erweiterung vorgestellt.
»Denn hier hat man Halt«

Erfolgreiches »Kuhfeuerwerk«

Vor wenigen Wochen stellten die neun Jungviehzüchter ihr Vorhaben in einem Pressegespräch vor (wir berichteten): Die erste Rinderschau in Süddeutschland und damit etwas ganz Neues zu veranstalten. Über Prognosen bezüglich Erfolg und Teilnehmerzahlen waren die Veranstalter bei ihrer Premiere sehr unsicher. Nun haben sie es aber belegt. Nach dem Wochenende können sie das Fazit ziehen: „Alles hat super geklappt. Wir hatten tolle Besucherzahlen und auch zur Party am Samstagabend kamen mehr Gäste als erwartet.“ Ein durchschlagender Erfolg und eine Veranstaltung für die ganze Familie, so könnte man das Wochenende zusammenfassen.
Erfolgreiches »Kuhfeuerwerk«

Alpenverein feiert ersten Geburtstag

Vor einem Jahr fusionierten die Sektionen Kaufbeuren und Neugablonz des Deutschen Alpenvereins. Am vergangenen Wochenende wurde der erfolgreiche Zusammenschluss mit einem großen Festprogramm im Stadtsaal Kaufbeuren gefeiert. Neben verschiedenen Veranstaltungen, wie der Bergmesse am Samstag oder einigen Vorträgen, fand am Samstagabend das Highlight der Feierlichkeiten statt. Ab 19 Uhr füllte sich der Stadtsaal zur Musik der „Funkahexa“ und ein gemütlicher Festakt konnte beginnen.
Alpenverein feiert ersten Geburtstag

»Blaue Briefe« gibt es auch vom Amt

Selbst auf Statis- tiken scheint kein Verlass mehr zu sein: Untersucht wurde der Alkoholkunsum bei Jugendlichen in 409 kreisfreien Städten und Landkreisen in Deutschland. Heraus kam dabei, dass Kaufbeuren nach der oberfränkischen Stadt Hof und Brandenburg an der Havel angeblich auf Platz drei rangiert. „Dies trifft nicht zu“, wehrt sich Dr. Gert Peter Strunk, Leiter des Kaufbeurer Ordnungs- und Sozialreferates, jetzt bei einer Pressekonferenz im Kaufbeurer Rathaus.
»Blaue Briefe« gibt es auch vom Amt

Kastanienbaum muss weichen

Die Damen und Herren des Buchloer Stadtrats trafen sich zu ihrer 17. Sitzung bereits um 18 Uhr zu einer Ortsbesichtigung an der Kreuzung Bahnhofstraße/ Mindelheimer Straße. Auf Antrag der FWV Buchloe – Kreis- und Bezirksrat Josef Rid, Vorsitzender der Freien Wähler Buchloe, hatte den Antrag im Stadtrat eingebracht – war dies notwendig geworden, um vor Ort zu sehen, wie der geplante Kreisverkehr an dieser „neuralgischen" Kreuzung verlaufen wird. Hier ging man noch davon aus – so der Verkehrsplaner – den Verkehr aus der Hindenburgstraße nur als „Rechtsabbieger" zuzulassen.
Kastanienbaum muss weichen

Ein Jahrhundert »Ski heil«

Mit einem festlichen Beisammensein mit Mitgliedern und Ehrengästen feierte der Skiclub Kaufbeuren e.V. sein 100-jähriges Jubiläum in der vereinseigenen Skihütte. Ein Rückblick auf die spannenden Anfänge und die wechselvolle Entwicklung durch Vorsitzenden Hans Wüstendörfer leiteten den gemütlichen Abend ein.
Ein Jahrhundert »Ski heil«

Es geht zurück in die Heimat

Er sei ein Heimkehrer, wie ihn Finanzstaatssekretär Franz Pschierer liebevoll nennt. Die Rede ist von Jürgen Königsberger. Dieser leitet seit dem 1. Oktober das Vermessungsamt Marktoberdorf.
Es geht zurück in die Heimat

Die unentbehrliche Karte aus Papier

Jeder, der die überarbeitete Umgebungskarte Kaufbeuren in den Händen hält, dürfte es wohl so gehen wie Kaufbeurens 2. Bürgermeister Gerhard Bucher. Diesem wurde schnell bewusst: „Da muss ich noch ganz, ganz viel machen.“ Überreicht bekam Bucher das Werk in luftiger Höhe und zwar auf dem „Römerturm“ in Großkemnat.
Die unentbehrliche Karte aus Papier

Städtepartnerschaft ist besiegelt

Ein langer Weg war es bis zum 26. September 2009, ein schwieriger und nicht unumstrittener. Denn die Vorgeschichte dieser nun beschlossenen Städtepartnerschaft erzählt ein trauriges Kapitel im persönlichen Erleben der BürgrInnen des Kaufbeurer Stadtteils Neugablonz, beginnend mit dem Zusammenbruch der „k.u.k. Monarchie“ und dem Entstehen des tschechischen Nationalstaates nach 1918, endend mit Enteignung und Vertreibung von Hunderttausenden Sudetendeutscher aus der geliebten und angestammten Heimat nach dem 2. Weltkrieg. In Kaufbeuren bauten sich die Vertriebenen aus Gablonz an der Neiße und Umgebung im Gebiet „Riederloh“ eine neue Heimat auf: Der Stadtteil „Neugablonz“ entstand.
Städtepartnerschaft ist besiegelt

Im Dienste der Kinder

„25 Jahre Kinderschutzbund sind eine lange Zeit“, betonte die Vorsitzende des Ortsverbands Kaufbeurens Birgit Weiss-Brandt bei der Jubiläumsfeier im Stadtsaal. Und sie nutzte die Feierstunde, um sich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern zu bedanken, die sich für das „Wohl der Kinder in unserer Gesellschaft“ einsetzten und noch einsetzen.
Im Dienste der Kinder

Ein wahres »Kuhfeuerwerk«

Kuhfeuerwerk GbR: Hinter diesem vielversprechenden Namen stecken neun junge Landwirte aus Bayern und Baden-Württemberg, die Rinderschauen im süddeutschen Raum veranstalten wollen. Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Oktober findet deshalb erstmals eine öffentliche Rinderausstellung der Rassen Braunvieh, Holstein und Jersey in der All-Kart-Halle in Kaufbeuren statt.
Ein wahres »Kuhfeuerwerk«

»Ehrenamt macht stark«

Vergangenen Freitag überreichte Landrat Johann Fleschhut 20 Schülern der Staatlichen Realschule Buchloe den Ostallgäuer Freiwilligenpass.
»Ehrenamt macht stark«

Von den Älteren für die Älteren

AKKU steht für aktiv, kulturell und unabhängig. Unter diesem Motto wurde die Begegnungsstätte für ältere Menschen im alten Rathaus der Marktgemeinde Obergünzburg eingeweiht. Bewusst habe man auf den Namen „Seniorentreff“ verzichtet, sagt Arnold Leveringhaus, der Projektleiter. Gemeinsam mit seiner Projektgruppe wollte er einen Ort der Geselligkeit, Unterhaltung und Information schaffen. Einen Ort, an dem man seine Batterien aufladen und an dem man Antworten auf Fragen und Anliegen rund um das Älterwerden bekommt.
Von den Älteren für die Älteren

Neugablonz feiert

Im Zentrum des Kaufbeurer Stadtteils Neugablonz wurde vergangenen Samstag groß gefeiert: Zunächst wurde der moderne Neubau an der Hüttenstrasse eingeweiht, der für 5,4 Millionen Euro errichtet wurde. Die 23 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten sind ab Oktober beziehbar. An den offi- ziellen Teil schloss sich das Fest für alle Mieter des Gablonzer Siedlungswerkes an.
Neugablonz feiert

Die Heldin Maria Espermüller

Die ewig starke Willenskraft der Maria Espermüller habe Felicitas Weileder besonders fasziniert. Die Schülerin am Kaufbeurer Jakob-Brucker-Gymnasium hat am „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ teilgenommen und erhält am Donnerstag, 1. Oktober, in Würzburg einen Förderpreis, der mit 100 Euro dotiert ist.
Die Heldin Maria Espermüller

Einfach stressfrei in die Schule

Sicherheit im Schulbus – Ein Thema, das Eltern, Lehrern und Schülern wichtig ist. Auch Monika fährt täglich mit dem Schulbus. Sie ist eine der insgesamt 27 SchülerInnen, die in Marktoberdorf als Schulbuslotsen ausgebildet wurden. „Ich will, dass es in den Schulbussen sicherer wird“, sagt sie, denn sie hat selbst schon erlebt, wie dort geschubst und gerangelt wird. Sofort habe sie sich gemeldet, als die Ausbildung zum Schulbuslotsen in der Klasse angeboten wurde.
Einfach stressfrei in die Schule