Ressortarchiv: Kaufbeuren

Der »oberste Narr«

Mit einer unterhaltsamen Jubiläums-Gala feierten am vergangenen Samstag Freunde, Fans, Prominenz aus Wirtschaft und Politik sowie Aktive und Ehemalige das 25-jährige Bestehen des Kaufbeurer Faschingsvereins im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche.
Der »oberste Narr«

Schneller unterwegs

Die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke von Buchloe über Kaufbeuren und Kempten bis nach Lindau würde langfristig für die Passagiere eine kürzere Fahrzeit als positiven Effekt mit sich bringen. Daher setzen sich die Mitglieder des Regionalen Planungsverbandes Allgäu für die Aufnahme des Vorhabens in den Bundesverkehrswegeplan ein.
Schneller unterwegs

Sauberer Bahnhof

Der Ärger über verschmutzte Bahnhofsteige oder mangelnde Sicherheit am Kaufbeurer Bahnhof sollen ab jetzt der Vergangenheit angehören. Deshalb ging die Stadt Kaufbeuren vergangene Woche mit der Deutschen Bahn AG eine sogenannte Ordnungspart- nerschaft ein. Dazu unterzeichneten Oberbürgermeis- ter Stefan Bosse und Hans-Joachim Plachta, Leiter des Bahnhofmanagements der DB Station & Service AG, eine Vereinbarung.
Sauberer Bahnhof

Fest in weiblicher Hand

„Nicht nur einzelne geniale Würfe, sondern das ganze Oeuvre“ eines Künstlers spielen, laut Oberbürgermeister Stefan Bosse, bei der Vergabe des Kunst- und Förderpreises für zeitgenössische Bildende Kunst der Stadt Kaufbeuren eine Rolle. Dieses Jahr blieben die beiden Preise fest in weiblicher Hand. Karin Bergdolt erhielt den Kunstpreis, der mit 2500 Euro dotiert ist. Die 27-jährige Clea Stracke hingegen wird mit dem Förderpreis (1000 Euro) ausgezeichnet, der junge Künstler bis 30 Jahre unterstützen soll.
Fest in weiblicher Hand

»Platz sparen hilft!«

Das Wasser gefriert in der Blumenvase auf dem Altar, die Toilettenanlage ist gut im Untergeschoss versteckt und „wir richten ganz schön viele Schwellen ein für Leute, die zu uns kommen wollen“, beschreibt Pfarrer Christoph Grötzner von der Christuskirche in Neugablonz die schlechten Verhältnisse. Doch Pläne für den Umbau der Kirche zu einem richtigen Begegnungszentrum liegen bereits vor und die Finanzierung steht - steht fast. Denn mit einer besonderen Aktion greift die Gemeinde sich selbst unter die Arme und zwar mit der Aktion „Platz schaffen hilft!“.
»Platz sparen hilft!«

Sanierung kommt

733000 Euro investiert die Stadt Marktoberdorf in den Kindergarten in Geisenried. Das beschloss der Stadtrat. Den Löwenanteil macht dabei die energe- tische Sanierung aus. Denn, was damals zu Beginn der Planung noch nicht klar war: Vor dem Anbringen einer Solaranlage muss noch das gesamte Dach saniert werden. Dieses sei nicht mehr einhundert Prozent wasserdicht, gab Stadtbaumeister Münsch zu bedenken. Am Dachstuhl sehe man, dass Wasser eindringt. Insgesamt schlägt allein die Dachsanierung mit zusätzlichen 24500 Euro zu Buche.
Sanierung kommt

Standort stärken

„Wir haben das Ohr nah am Bürger“, betont Dr. Wolfgang Hell, Vorsitzender der Lenkungsgruppe, bei der Mitglieder- versammlung im Marktoberdorfer Künstlerhaus. Seit einem Jahr bringt die Interessengemeinschaft „Mitten-in- Marktoberdorf“ Gutachten für verschiedene Projekte rund um die zukünftige Gestaltung in der Stadt auf den Weg. 74 Mitglieder unterstützen dieses Vorhaben bereits.
Standort stärken

»Aurelia« ist endlich da

„'Aurelia' fühle dich hier wohl“, hieß Dr. Stefan Fischer, Leiter des Stadtarchivs Kaufbeuren, die neue Bronzestatue des Bildhauers Raimondo Puccinelli willkommen.
»Aurelia« ist endlich da

Nun ist es endlich amtlich

Lange war es bereits angekündigt, jetzt kam es endlich. Ein Schreiben von Minister Dr. Ludwig Spänle, in dem er mitteilt, dass das Staatsministerium für Unterricht und Kultus in der Stadt Buchloe ein staatliches Gymnasium errichten wird.
Nun ist es endlich amtlich

Ausbau dient auch der Sicherheit

Bei der jüngsten Sitzung der Mitglieder des Regionalen Planungsverbandes Allgäu im Kaufbeurer Rathaus unter- schrieben die Politiker eine gemeinsame Resolution an die Staatsregierung, den Ausbau der Bundesstraße 12 auf vier Spuren mit autobahnähnlichem Charakter anzuschieben. Besonders die Verkehrssicherheit wurde als Hauptargument angeführt.
Ausbau dient auch der Sicherheit

Nationenschuh in Größe 90 ist da

Ihn zieren die Farben weiß, blau, rot und nur einem Riesen würde der Schuh in Größe 90 passen: der Nationenschuh der Slowakei. Dieser steht ab sofort im Büro des Oberbürger- meisters Stefan Bosse und symbolisiert die Beteiligung Kaufbeurens an der bundesweiten Hilfsaktion „Wir helfen Afrika“ (wir berichteten).
Nationenschuh in Größe 90 ist da

20 Jahre voller Begegnungen

Seit 20 Jahren treffen sich in der Kontaktgruppe der offenen Behindertenarbeit (OBA) Menschen mit und ohne Behinderung in der Sozialstation Kaufbeuren. Als Begegnungsmöglichkeit und zur gemeinsamen Freizeitgestal- tung erfährt die Gruppe seit ihrer Gründung 1989 großen Zulauf. Vergangenen Samstag feierten Gruppenmitglieder, Mitarbeiter und Helfer den besonderen Geburtstag.
20 Jahre voller Begegnungen

Neuer Vorstand gewählt

Der Turnverein Neugablonz (TVN) hielt kürzlich seine Mitgliederversammlung ab. Allerdings „verspätet" und zwar deshalb, weil der im Vorjahr gewählte 1. Vorsitzende Martin Waizenegger Anfang 2009 sein Amt niederlegte. „Damit ging dieses Jahr relativ turbulent los", so 2. Vorsitzender Wolfgang Klemm, der die Begrüßung vornahm.
Neuer Vorstand gewählt

Barocke Musik

Der November steht für die zweiten bis vierten Klassen der Meinrad-Spieß-Grundschule im Buchloer Westen ganz im Zeichen des Zeitalters des Barock. Höhepunkt wird eine Konzertfahrt nach München ins Prinzregententheater zu den „Wassermusiken“ von Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann sein. In Vorbereitung auf dieses „Großereignis“ besuchten kürzlich Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks die Schule.
Barocke Musik

Themenspezifisch fortbilden

Welchen Fortbildungsbedarf besitzen die Seniorenbeauftragten aus den Kommunen des Landkreises Ostallgäu? Welche Unterstützung können sie sich holen? Zur Klärung dieser Fragen lud das Landratsamt Ostallgäu zum ersten Treffen der nördlichen Seniorenbeauftragten nach Buchloe ein.
Themenspezifisch fortbilden

Perspektiven für Senioren schaffen

Unter dem Namen „Seniorenpolitisches Gesamtkonzept“ schrieb der Landkreis Ostallgäu den Förderpreis 2009 für örtliche Seniorenkonzepte aus. Ziel war es, innovative Projekte und Ideen für einen überzeugenden Beitrag zur Verlängerung der eigenen Häuslichkeit der Senioren zu leisten. Insgesamt 24 beeindruckende Bewerbungen gingen beim Landratsamt ein. Vergangene Woche wurden die Preisträger bekannt gegeben.
Perspektiven für Senioren schaffen

Im Verbund denken

Zunächst bis zum 30. Juni 2010 fungiert Ludwig Lederle (47) als komissarischer Stellvertreter des Vorstandes der Kliniken Kaufbeuren-Ostallgäu. Dies wurde bei der jüngsten Verwaltungsratssitzung im September entschieden, wie kürzlich erst mitgeteilt wurde.
Im Verbund denken

Polizeiinspektion Marktoberdorf feiert Richtfest

Zwischen der Meichelbeckstraße und dem Feilenweg entsteht momentan das neue Gebäude der Polizeiinspektion Marktoberdorf. Kürzlich konnte das Richfest gefeiert werden und im Sommer 2010 soll das Gebäude schließlich eingeweiht werden.
Polizeiinspektion Marktoberdorf feiert Richtfest

Zauberhafter Markt

„Dieses Jahr dauert der Weihnachtsmarkt länger, er ist besser und überrascht mit vielen Aktionen“, versprach Rainer Hesse, Geschäftsführer von Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing e.V., bei einer Pressekonferenz. Damit ist gemeint: Der Weihnachtsmarkt beginnt bereits am 27. November und endet am 20. Dezember. Es gibt mehr Weihnachtsbuden von neuen Anbietern. Und das alles unter dem vielversprechenden Namen „Weihnachtszauber“.
Zauberhafter Markt

Betriebe mit Magnetwirkung

Die Marktoberdorfer Innenstadt muss nach Meinung der Stadträte für Bürger wie Besucher attraktiver werden. Knackpunkt sei der Einzelhandel. Es dürfe nicht noch mehr innenstadtrelevantes Sortiment „nach draußen“ verschwinden. Nur mit Lebensmittelgeschäften sei die Innenstadt „überversorgt“, sagte Stadtbaumeis- ter Peter Münsch in der Stadtratssitzung.
Betriebe mit Magnetwirkung

Geschenke mit ganz viel Herz

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Geschenke mit ganz viel Herz

Eine leuchtende Innenstadt

Milde Temperaturen und ein Lichtermeer lockten vergangenen Freitag beim Candle-Light-Shopping viele Besucher zum Bummeln in die Kaufbeurer Altstadt. In der romantischen Atmosphäre kam richtig Stimmung auf. Neben Kerzen- und Fackelschein erstrahlten die Häuserfassaden in den Kaufbeurer Farben rot und gelb. Während normalerweise die letzten Geschäfte um 20 Uhr schließen, füllten sich die Geschäfte beim siebten CandleLight-Shopping um diese Uhrzeit erst.
Eine leuchtende Innenstadt

Skater nicht »einmauern«

Gerade erst feierte Deutschland den Mauerfall vor 20 Jahren: „Da wollen wir keine neue Mauer aufbauen“, sagte Wolfgang Hannig (SPD) in der jüngsten Stadtratssitzung in Bezug auf den Skaterplatz im Marktoberdorfer Schulzentrum. Mehrheitlich lehnten die Räte ab, dort eine Lärmschutz- wand zu errichten.
Skater nicht »einmauern«

Unterschriften gegen Kiesabbau

In recht kurzer Zeit hat sich eine „Interessengemeinschaft gegen Kiesabbau“ in Ober- und Unterthingau gebildet. Grund ist, dass die Mitglieder der Interessengemeinschaft gegen einen Kiesabbau im Weiler Eichelschwang bei Oberthingau sind. Kürzlich überreichten Vertreter der Interessengemeinschaft eine Liste mit 500 Unterschriften an Landrat Johann Fleschhut.
Unterschriften gegen Kiesabbau

Das Pflaster kommt raus

124000 Euro teurer wird die Sanierungsmaßnahme der Kemnater Straße als gedacht. Dies teilte Tiefbauamtsleiter Ulrich Hofmair den Kaufbeurer Stadträten in der jüngsten Stadtratssitzung mit.
Das Pflaster kommt raus

40 Künstler stellen aus

Der Heimatverein Buchloe eröffnete kürzlich im Buchloer Heimatmuseum nach 2007 zum zweiten Mal eine umfangreiche Ausstellung getragen von Hobbykünstlern aus Buchloe und Umgebung.
40 Künstler stellen aus

Keine Erweiterung in Sicht

Vorerst nicht erweitern wollen die Kaufbeurer Stadträte die rund 6000 Quadratmeter große Fläche für Windkrafträder bei Kemnat. Dies beschlossen die Räte mit nur zwei Gegenstimmen in ihrer jüngsten Sitzung.
Keine Erweiterung in Sicht

Neues Gesicht für Tiefgarage

„Die Tiefgarage muss einfach attraktiver für die Besucher werden. Die Verfügbarkeit von standortnahen Parkplätzen ist ein großes Thema der Stadt. Meistens ist die Tiefgarage aber nur zur Hälfte ausgelas- tet“, mit diesen Worten beschrieb Marktoberdorfs Bürgermeister Werner Himmer den aktuellen Zustand der Parkmöglichkeit direkt am Rathaus. Und diese gab der Initiative „Mitten in Marktoberdorf“ Anlass, verschiedene Architekturbüros zu einer Planerwerkstatt nach Marktoberdorf einzuladen und Ideen zur Verschönerung der Tiefgarage zu sammeln.
Neues Gesicht für Tiefgarage

Ein Klassiker zum Jubiläum

„Romeo und Julia“ gilt als größte Liebesgeschichte aller Zeiten. In verschiedensten Versionen und auf unterschiedlichsten Bühnen ist das Stück in über vier Jahrhunderten inszeniert worden. Jetzt brachte die Buchloer Kolping-Bühne zum 100-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie eine jugendlich-mitreißende Fassung von Manfred Dempf zur Aufführung.
Ein Klassiker zum Jubiläum

Ein »Grünes« Büro

Neuer Wind aus Brüssel: Kürzlich hat die Europaabgeordnete Barbara Lochbihler ihr Regionalbüro Bayern in Kaufbeuren eröffnet. Mehr als 60 Gäste waren gekommen, um die Grünenpolitikerin in ihrer alten Heimat willkommen zu heißen. Zu den Besuchern zählten nicht nur zahlreiche Freunde, Familienangehörige, Aktivis-ten und grüne Politiker, sondern auch lokale Politiker der anderen Parteien. So beispielsweise Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) und die SPD-Stadtratsvorsitzende Catrin Riedl-Schmied.
Ein »Grünes« Büro

Goldene Staufer Löwen überreicht

Zur Auszeichnung mit dem „höchsten BSF-Orden“ lud vergangene Woche der Regionalverband Bayerisch-Schwäbischer Fastnachtsvereine e.V. (BSF) in den alten Sitzungssaal des Kaufbeurer Rathauses ein.
Goldene Staufer Löwen überreicht

Kreativer Abriss des Stadtmuseums

Ein großes Geheimnis machten die fünf Kaufbeurer Künstler aus ihren Plänen zum Baubeginn des neuen Stadtmuseums. Angekündigt wurde ein großes „Kunstspektakel“, das die Abriss- und Bauarbeiten am Kaufbeurer Museum begleiten sollen. Viele Interessierte kamen vergangenen Freitag ins Kaisergässchen, um an dieser kreativen Aktion teilzuhaben.
Kreativer Abriss des Stadtmuseums

Ein Nest für die Kleinsten

Nur ein halbes Jahr Bauzeit nahm der Neubau der Kinderkrippe „Sonnenschein” an der Schwabenstrasse in Anspruch. Nach der offiziellen Einweihungsfeier verbunden mit einem „Tag der offenen Tür” am vergangenen Samstag haben die kleinen Nutzer zusammen mit ihren Betreu- erinnen diese Woche die Einrichtung bezogen.
Ein Nest für die Kleinsten

Mit Feuereifer im Einsatz

Seine Freizeit in den vergangenen mehr als 40 Jahren hat Martin Schafnitzel als Feuerwehrmann in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Mit einem großen Festakt wurde der Kreisbrandrat in Ruderatshofen in den Ruhestand verabschiedet. Für seinen Einsatz und seine stets freundliche Art wurde Schafnitzel von allen Seiten kräftig gelobt.
Mit Feuereifer im Einsatz

St. Josef feiert Trägerwechsel

„Gut ankommen - Neue Wege gehen“ so lautete das Motto vergangen Freitag bei dem offiziellen Trägerwechsel der Kindereinrichtungen St. Josef. Und das Motto darf man laut Prälat Günter Grimme, Vorstandsvorsitzender der Katho-lischen Jugendfürsorge, gerne auch wörtlich nehmen: „In den Kindereinrichtungen schon morgens gut ankommen und herzlich begrüßt werden, einen geregelten Anspruch haben – jeder der kommt ist herzlich willkommen. So soll es auch weiter gehen. Es ist hier schon ausgezeichnete Arbeit geleistet worden, die nun durch die Kompetenzen der KJF weitergeführt werden“.
St. Josef feiert Trägerwechsel

Mitarbeiter geschickt lenken

Dominant, intuitiv, gewissenhaft oder stetig - jeder Mensch trägt verschieden große Anteile dieser vier Persönlichkeitstypen in sich. Welche Rückschlüsse sich daraus für eine effektive Mitarbeiterführung ziehen lassen, zeigte der Trainer Dr. Robert Baur beim gut besuchten Unternehmerabend im Innovapark auf.
Mitarbeiter geschickt lenken

»Gemeinsam Zukunft gestalten«

Wie sollte man sich seinen Beruf aussuchen? Klar, er muss Spaß machen. Aber bringt man selbst auch die nötigen Voraussetzungen mit? Um zu sehen, inwieweit die Vorstellung des Berufes mit der Praxis korrespondieren, fand vergangenen Freitag und Samstag der 1. Kaufbeurer Ausbildungstag statt. „Gemeinsam Zukunft gestalten“, so warb die Aktion, die vom Bund der Selbständigen in Kaufbeuren in Kooperation mit der VR-Bank Kaufbeuren-Ostallgäu veranstaltet wurde.
»Gemeinsam Zukunft gestalten«

Für eine attraktivere Innenstadt

Vergangene Woche stellte Stefan Moll von dem Architekturbüro Dr. Heider Marktoberdorfs Stadtentwicklungsausschuss das überarbeitete Zentrenkonzept vor. Nach einer Funktions- und Standortanalyse steht das Konzept nun. Ziel des Konzepts ist, das Marktoberdorfer Zentrum für seine Bürger und Besucher attraktiver zu machen.
Für eine attraktivere Innenstadt

Neue Wege beim Klimaschutz

Vor kurzem wurden die Sanierungsarbeiten an der Realschule Buchloe, deren Schulaufwandsträger der Landkreis Ostallgäu ist, durch die Forschungsgruppe TES EnergyFacade mit Vertretern aus Norwegen und Finnland besucht.
Neue Wege beim Klimaschutz

»Der Schorsch hat es verdient«

Einen wichtigen Menschen, der sich für seine Gemeinde einsetzt ehren: Das verwirklicht Obergünzburg mit seiner Bürgermedaille. Dieses Jahr erhielt Georg Mayr aus Ebersbach diese Auszeichnung. Warum? Sein ehrenamtlicher Einsatz reicht weit und dies weiß auch die Gemeinde zu schätzen.
»Der Schorsch hat es verdient«

»Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab«

„Wir brauchen Gentechnik nicht und wollen sie auch nicht in unserer Gesundheitsregion“, machte Landrat Johann Fleschhut für den Landkreis Ostallgäu deutlich. Doch bei den Bemühungen eine gentechnikfreie Landwirtschaft im Landkreis zu erreichen, „stagniert es“, sagte der Landwirt Leo Keller aus Ebersbach vergangene Woche im Landratsamt.
»Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab«

Unter den Sternen bummeln gehen

Voll waren die Straßen der Marktoberdorfer Innenstadt wieder beim diesjährigen Sternenbummel, der zum dritten Mal vom Aktionskreis Marktoberdorf veranstaltet wurde.
Unter den Sternen bummeln gehen

Helle Räume laden zum Studieren ein

Donnerstag vergangener Woche wurde die Eröffnung der Außenstelle Kaufbeuren des Fachbereichs Finanzwesen der „Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern" im Festsaal der Bezirks- kliniken Schwaben in Kaufbeuren feierlich begangen.
Helle Räume laden zum Studieren ein

Das Herz gerät aus dem Takt

„Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Klinikums Kaufbeuren“ sei ins Rollen gebracht worden, freute sich Ludwig Lederle, kommissarischer Stellvertreter des Vorstands der Kliniken Ostallgäu/Kaufbeuren, kürzlich beim Pressegespräch im Klinikum. Grund seiner Freude: Ab dem 1. April 2010 gibt es nicht nur ein zweites Linksherzkatheterlabor, sondern auch der „international anerkannte Experte“ Dr. Marcus Koller (41) wechselt an die Kaufbeurer Kardiologie.
Das Herz gerät aus dem Takt

Der Weg, der kein leichter ist

Grundsätzlich ginge es um eine Verkehrsanbindung des Stadtteils Neugablonz, sagte Ernst Schönhaar (CSU) bei der jüngsten Kaufbeurer Stadtratssitzung. Mit der Verkehrsanbindung ist der umstrittene Reifträgerweg gemeint. Sechs Stimmen gegen den Bau des Weges gab es im Germaringer Gemeinderat und sieben im Kaufbeurer Stadtrat. Da die Mehrheit jeweils dafür stimmte, erfolgt nun die Änderung der Bebauungs- und Flächennutzungspläne Kaufbeurens und Germaringens. Die Pläne sollen demnächst in der Stadt und der Gemeinde ausgelegt werden.
Der Weg, der kein leichter ist