Ressortarchiv: Kaufbeuren

»Die Vielfalt des Wassers«

Vor einem Jahr hatte Doris Wenzel die Idee, das Wasser in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stellen, um bewusst zu machen, wie wichtig es ist. Seit Anfang des Jahres findet diese Wertschätzung in dem Projekt „Jahr des Wassers 2010“ in Kaufbeuren statt. Am vergangenen Freitag lud die Projektleiterin zur großen Auftaktveranstaltung mit dem Motto „Die Vielfalt des Wassers erleben“ in den Stadtsaal. Ehrengast an diesem Abend war die Schirmherrin, Schauspielerin und Sängerin Katja Ebstein.
»Die Vielfalt des Wassers«

Platz für 86 Kinder

Mütter, die studieren, Elternpaare, bei denen Mann und Frau arbeiten gehen – was noch vor wenigen Jahrzehnten die Ausnahme war, ist heute ganz normal. In der öffentlichen Diskussion stellt sich dann jedoch häufig die Frage: Was ist mit den Kindern? Bleibt die Erziehung auf der Strecke, wenn sich außer Papa auch Mama beruflich selbst verwirklicht? Dass dies nicht der Fall sein muss, sondern im Gegenteil eine Halb- oder Ganztagsbetreuung in einer Kindertagesstätte oft sehr positive Auswirkungen auf den Nachwuchs hat, kann man zum Beispiel in der Kinderkrippe St. Josef in der Pfarrgasse erleben. Dort wurden am Montag vergangener Woche die neuen Räume im frisch ausgebauten Dachgeschoss eingeweiht.
Platz für 86 Kinder

Gelungene Inszenierung

Seit Sommer 2009 hatte sich der Theaterverein Osterzell auf diesen Tag vorbereitet – am Samstag war es endlich so weit und die über 50 Mitwirkenden und Hobbyakteure führten das Stück „Der Ruepp“ auf, den letzten großen Bauernroman von Ludwig Thoma. Zur Premiere des Stücks fanden zahlreiche erwartungsvolle Zuschauer in den Pfarrstadel nach Osterzell.
Gelungene Inszenierung

»Ein mutiger Schritt«

Unter der Schirmherrschaft von Weih-bischof Dr. Dr. Anton Losinger wurde die Fastenaktion 2010 und die Weihung der neuen Mensa der Marinschulen Kaufbeuren durchgeführt.
»Ein mutiger Schritt«

Noch nichts in Stein gemeißelt

Großer Andrang herrschte beim Start der Vortragsreihe „Krankenhaus: konkret“, zu der die Freunde und Förderer des Krankenhauses Marktoberdorf e.V. vergangene Woche eingeladen hatten. Die kostenfreie Veranstaltungsreihe des Oberdorfer Fördervereines soll interessierten BürgerInnen nach und nach die Abteilungen und Schwerpunkte der örtlichen Klinik vorstellen. Den Auftakt hierzu gestaltete Oberarzt Dr. Reinhard Stüber mit einem Vortrag über sein Spezialgebiet Handchirurgie.
Noch nichts in Stein gemeißelt

Nicht nur sauber, sondern rein

Zum vierten Mal hatte die staatliche Technikerschule für Hauswirtschaft und Ernährung vergangenen Freitag zu einem TS-Kongress geladen, diesmal zum Thema „Hygienemanagement im Großhaushalt“. Angesprochen waren hier vor allem Fach- und Führungskräfte aus dem hauswirtschaftlichen Bereich, aber auch alle anderen Interessierten. Mehr als 350 Besucher waren der Einladung gefolgt. Bei den elf Fachvorträgen dozierten hauptsächlich Lehrer der Schule, aber auch Experten von außerhalb wie zum Beispiel Dietmar Pfennig von der gleichnamigen Firma für Reinigungstechnik oder Dr. Valentin Sauerer von der Landesanstalt für Landwirtschaft in Kempten.
Nicht nur sauber, sondern rein

»Gewinn für das eigene Leben«

Zirka zehn Jahre ist es her, da hatte Oberstudienrätin Edith Wiedenhofer, Religionslehrerin am Marien-Gymnasium, eine Idee. Es entstanden 1500 Seiten über Crescentia von Kaufbeuren, die sie mit viel Arbeit auf 50 Seiten herunterkürzte und auf diese Weise ein einmaliges Heft mit Unterrichtsmaterialien zur Heiligen Crescentia geschaffen hat. Vergangene Woche wurde dieses Heft am Marien-Gymnasium in Kaufbeuren vorgestellt.
»Gewinn für das eigene Leben«

Ideen konsequent verfolgen

In der Peitinger Schloßberghalle wurden bereits Ende Februar die Gewinner des diesjährigen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ im Voralpenland gekürt. 99 junge Leute nahmen dieses Jahr mit insgesamt 50 Arbeiten am Wettbewerb teil. Unter den Teilnehmern war auch Jona- than Schindler (18) aus Kaufbeuren, der im Fachgebiet Biologie als Sieger hervorging.
Ideen konsequent verfolgen

Mit »Vollgas« zur Messe

Zirka 7500 Besucher besuchten vergangenes Wochenende die Ausstellungen und Shows rund um das Thema Motorsport. Außer einigen „Vollblut-Bikern“, die sich bei den verschiedenen Händlern über die neuesten Modelle informierten, kamen viele Besucher auch ohne Erfahrung im Motorsport, um sich die Veranstaltung einfach mal anzuschauen. „Hier sind wir zum ersten Mal. Wir fahren selbst nicht Motorrad, haben aber über den KREISBOTEN von der Messe erfahren und finden es super“, sagen Anna und Markus aus Wald. Kein Wunder, denn außer dem breitgefächerten Angebot an Motorrädern, Quads und Zubehör gab es auf der Motorrad- und Freizeitmesse noch eine ganze Menge anderer Attraktionen.
Mit »Vollgas« zur Messe

Muotis Hengst und Märzenfräulein

In der letzten Zeit machte der Ortsteil Eben- hofen hauptsächlich durch die Band „Sternblut“ von sich reden. Dass es hier und im Umkreis aber auch noch ganz andere „Prominenz“ gibt, nämlich uralte Sagengestalten und Erscheinungen, konnte man vergangene Woche im „Baschtlehaus“ in Ebenhofen erleben. Hier überreichte Dr. Alois Kling, Leiter des Kemptener Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), dem Ebenhofener Heinrich Maul und den vier Bürgermeistern der VG den Leader-Förderbescheid für ein ganz besonderes Projekt.
Muotis Hengst und Märzenfräulein

Den Römern auf der Spur

Am Ostermontag ist es wieder soweit, die Ausgrabungsstätte in Kohlhunden ist wieder regelmäßig für jedermann zu-gänglich. Bis Dezember dau-ert die Saison, in der nicht nur besichtigt, sondern auch viel erlebt werden kann. Um dies möglich zu machen, haben die Mitglieder des Fördervereins, aber auch Freiwillige und Sponsoren sehr viel Zeit, Arbeit und auch Geld in das Museumsgelände investiert. Die Einzelheiten für den Start in die Saison 2010 wurden bei einer Mitgliederversammlung am vergangene Woche Dienstag festgelegt.
Den Römern auf der Spur

Faszination Handwerk

Das gemeinsame Ziel, die Menschen für Neugablonz zu begeistern, ist den Organisatoren überaus erfolgreich gelungen. Sowohl am „Wirtschafts- und Tourismusfachtag“ als auch beim „Erlebnistag“ war das Interesse der Besucher aus nah und fern in den Ausstellungen des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie und im Isergebirgs-Museum aber auch bei den angebotenen Werksbesichtigungen offenkundig.
Faszination Handwerk

Breites Angebot an Kultur

Vergangene Woche trafen sich Vorstand und Mitglieder des Kaufbeurer Kulturrings e. V. Der Verein organisiert Veranstaltungen unter anderem im Kaufbeurer Stadtsaal und dem „Podium“ und gibt für die jährlichen Veranstaltungsperioden jeweils ein Programmheft heraus.
Breites Angebot an Kultur

Umgestaltung der Gennach geht weiter

Neben den üblichen Regularien wurden in der 20. öffentlichen Sitzung des Buchloer Stadtrates auch noch die Tagesordnungspunkte Vertragsangelegenheit mit Energie- und Umweltzentrum Allgäu GmbH (eza) und Ökologische Umgestaltung der Gennach südlich von Lindenberg, neben Bauanträgen und einer Vergabe, behandelt.
Umgestaltung der Gennach geht weiter

Je 500 Euro spenden Landfrauen an drei soziale Einrichtungen

Drei Einrichtungen wurden von den Landfrauen des Ostallgäus mit einer Spende bedacht. Jeweils 500 Euro, die bei verschiedenen Aktionen der Landfrauen zusammenkamen, erhielten die Palliativpflege der Sozialstation Kaufbeuren, die Dorfhelferinnenstation sowie der bäuerliche Hilfsdienst.
Je 500 Euro spenden Landfrauen an drei soziale Einrichtungen

Entdeckertour durch Kaufbeuren

„Sie haben sich soeben entschieden, zu- nächst Herr Wiedemann auf seinem Stadtrundgang zu begleiten. Wenn sie unsere 'Stadtgeschichten' allerdings umgedreht lesen, wird Frau Else Maierhof sie durch unsere sagenhafte Stadt begleiten ...“ Mit diesen Zeilen beginnt eine Kaufbeurer Stadt- führung der ganz besonderen Art. Thomas Gamatsch, Christoph Jorda, Ralf Einfeld und Sepp Bauer laden mit diesem sehr liebevollen und pädagogisch wertvollen „Kinderstadtführer“ Kinder ein, ihre Stadt auf kindgerechte und historische Weise kennen zu lernen.
Entdeckertour durch Kaufbeuren

356 Mal im Einsatz

Vergangene Woche war es wieder so weit, die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Kaufbeuren präsentierte ihre aktuellen Zahlen und ehrte verdiente, und langjährige Kameraden bei ihrer Jahreshauptversammlung.
356 Mal im Einsatz

Kopf nicht in den Sand stecken

Die Einnahmen der Marktgemeinde aus Steuern und Zuweisungen sinken um zirka 200000 Euro, während gleichzeitig die Ausgaben für Umlagen um etwa 400000 Euro steigen. Trotzdem bleiben die wichtigsten Vorhaben weiter auf der Agenda, auch wenn sie teilweise in die nächsten Haushaltsjahre gestreckt werden müssen. In der Bürgerversammlung am vergangenen Dienstag hatten die Obergünzburger die Gelegenheit, sich ausgiebig über die Kassenlage, aber auch über Erfolge und zukünftig Geplantes zu informieren.
Kopf nicht in den Sand stecken

»Männer mit ins Boot«

„Frauen sind nicht das Problem - sondern die Lösung!” Unter diesem bewusst leicht provokanten Motto stand am 8. März, dem Internationalen Weltfrauentag, die Verleihung der Roten ASF-Rose. Dieser Preis wird seit 1998 von der SPD Ostallgäu an Frauen oder Organisationen verliehen, die sich um das Thema „Gleichstellung der Geschlechter” besonders verdient gemacht haben. Verliehen werden sowohl ein Geldpreis über 300 Euro als auch die „Rote ASF-Rose” als Keramikskulptur. Die Rose erhielt für das Jahr 2010 Professorin Dr. Gesine Schwan.
»Männer mit ins Boot«

Eine Schule mit ganz viel Praxis

Am vergangenen Samstag konnten sich Schüler und Eltern über das Angebot der Privaten Wirtschaftsschule Frenzel in Kaufbeuren informieren. Vor allem für Schüler, die einen kaufmännischen oder sozialen Beruf erlernen oder in die Verwaltung eines Unternehmens möchten, bietet die Frenzelschule eine gute Alternative zu anderen Schularten.
Eine Schule mit ganz viel Praxis

Das Profil noch stärker schärfen

Sie hat viele Ideen und scheut sich nicht diese mit ihrem Team umzusetzen: Maria Mascia (43) ist die neue Leiterin des Bildungszentrums Pforzen, einer Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben.
Das Profil noch stärker schärfen

Zehn Jahre »Junger Frauentreff«

Bei der ersten Veranstaltung im Mai 2000 zum Thema „Schwierigkeiten in der Schule - leichter lernen durch Kinesiologie“ war der Clubraum im Pfarrzentrum St. Peter und Paul im Kaufbeurer Haken so voll, dass aus dem großen Saal noch Stühle geholt werden mussten, erinnert sich Elfriede Heinrich-Stark. Sie hat vor mittlerweile zehn Jahren den „Jungen Frauentreff“, damals noch „Junge Gruppe“, eine Untergruppierung des Frauenbundes ins Leben gerufen. Im Herbst soll Geburtstag gefeiert werden, bereits am Freitag, 19. März, rollt zur „Großen Blutspendeaktion“ ein „18 Meter langer Blut- spendetruck“ an, verrät eine der beiden Leiterinnen der Gruppe, Janina Shafik.
Zehn Jahre »Junger Frauentreff«

Aus dem Archiv ins Künstlerhaus

Mit der Eröff-nung der Ausstellung „Bernd Dürr – Eine Erinnerung“ am 6. März leistet das Stadtarchiv Marktoberdorf unter der Leitung von Ursula Thamm einen ungewöhnlichen Beitrag zum bundesweiten Tag der Archive 2010. Das diesjährige Motto „Dem Verborgenen auf der Spur“ rückt die Erinnerung an den in der internationalen Kunstwelt bekannten Bildhauer in das Bewusstsein der Menschen aus seiner Heimatstadt. Das Projekt entstand in gemeinsamer Arbeit von Stadtarchiv und Künstlerhaus unter neuer Leitung von Maja Heckelmann und Brigitte Riskowski.
Aus dem Archiv ins Künstlerhaus

Facettenreiche Vielfalt

Wer sich für die Kultur, die Wurzeln und das breite Spektrum der Handwerks- und Industriebetriebe von Neugablonz interessiert, sollte sich den Erlebnistag am Samstag, 20. März, unbedingt vormerken. Erstmals heißt es in ganz Neugablonz „Tag der offenen Türen“. Das Isergebirgs-Museum, die Erlebnisausstellung des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie, mehrere Glas verarbeitende Unternehmen und viele mehr gewähren Einblicke hinter die Kulissen.
Facettenreiche Vielfalt

Ein Lebenswerk wird geehrt

Seit nunmehr 36 Jahren leistet der Verein „Nachbarschaftshilfe Kaufbeuren e.V.“ einen unverzichtbaren Beitrag in Bereichen wie Altenbetreuung oder Familienhilfe. Vergangene Woche fand im Rotkreuz-Haus Kaufbeuren die jährliche Mitgliederversammlung statt. Sämtliche Vorsitzende sowie Bürgermeister Gerhard Bucher und rund 50 aktive und passive Mitglieder waren erschienen, unter anderem um der langjährigen Vorsitzenden Hedwig Trautmann zu ihrem Lebenswerk zu gratulieren.
Ein Lebenswerk wird geehrt

Umsetzung schon bis 2012

In der 20. Sitzung des Buchloer Stadtrates war einer der Kernpunkte der Neubau des Bahnhofem- pfangsgebäudes. Zur Darstellung des Planungsstandes war Bernd Kittel von der DB Station und Service AG gekommen. Er führte aus, dass bei der Planung von der Verwirklichung bis 2014 ausgegangen wurde, jetzt allerdings die Hoffnung bestehe, schon bis 2012 die Umsetzung voran zu treiben.
Umsetzung schon bis 2012

Kreistag beschließt Haushalt 2010

Wegen der Bauarbeiten am Landratsamt in Marktoberdorf war die Marktgemeinde Obergünzburg Gastgeber für die öffentliche Sitzung des Kreistages. Auf der Tagesordnung standen die Schulbusbegleitung im Ostallgäu, die Finanzierung des neuen Gymnasiums in Buchloe auf der Basis Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP) und als Top-Thema – der Haushalt 2010.
Kreistag beschließt Haushalt 2010

Zusammenleben muss stimmen

Wer das Wort Integration nachschlägt, findet heraus, dass es unter anderem mit „Herstellung eines Ganzen“ umschrieben wird. Bei der konstituierenden Sitzung des Kaufbeurer Integrationsbeirates kam jetzt die ganze „Welt an einem Tisch“ zusammen, wie es Walter Nocker, stellvertretender Vorsitzender des Beirates, umschrieb.
Zusammenleben muss stimmen

Mann mit »Kopf und Herz«

Ein echter „Hamburger Jung“ ist der neue Geschäftsführer der Vereinigten Wertach-Elektrizitätswerke GmbH (VWEW): Frank Backowies wurde vergangene Woche Dienstag in der Gesellschafterversammlung zum Geschäftsführer ernannt. Seine Stelle tritt er zum 1. Mai an
Mann mit »Kopf und Herz«

»In der Krise schnell handeln«

Oberbürgermeister Stefan Bosse begrüßte vergangene Woche die KaufbeurerInnen zur Bürgerversammlung im Stadtsaal. Auch wenn diese erste Versammlung im neuen Jahr am meteorologischen Frühlingsanfang stattfand, wird der lange Winter für den Stadtrat noch ein Nachspiel haben, so Bosse. Neben den Schwierigkeiten, die die kalte Jahreszeit mit sich brachte, gibt es außerdem erhebliche Kürzungen bei den Haushaltsplanungen. So startet die Stadt mit 106 Millionen Euro ins Jahr – rund 20 Millionen Euro weniger als 2009. Grund dafür ist unter anderem die Finanz- und Wirtschaftskrise.
»In der Krise schnell handeln«

Wellness für die Seele

Ein Wellnestag, der der Seele gewidmet ist, so ließe sich ohne weiteres der Landfrauentag umschreiben, der vergangene Woche im Marktoberdorfer „Modeon“ stattfand. Bereits beim Empfang wurde der „erste Allgäuer Milchempfang kreiert“, wie es Kreisbäuerin Gabriele Paulsteiner nannte. Ob frische Milch oder Cappuccinomilch, beides wurde den Landfrauen in Sektgläsern serviert und sollte nicht nur die Seele streicheln, sondern auch auf die Milch – „das Beste, was wir haben“ – aufmerksam machen.
Wellness für die Seele

Gezielt auf Handwerker zugehen

Vergangenes Wochenende fand in Buchloe die 12. Handwerkerausstellung 'Fachmesse für Neubau, Sanierung, Umbau, Anbau' mit Fachvorträgen und Autoausstellung im und am ehemaligen BayWa Gartenmarkt in Buchloe statt. Schirmherr Landrat Johann Fleschhut hatte bereits am Vorabend diese Fachmesse offiziell eröffnet.
Gezielt auf Handwerker zugehen

Richtungswechsel beim Denken

Vergangenen Freitag wurde in der Halle des ehemaligen BayWa Gartenmarktes in Buchloe die Handwerkermesse eröffnet.
Richtungswechsel beim Denken

Bildungsportal eröffnet

Gute und vielfältige Angebote zur beruflichen und privaten Fortbildung sind heutzutage für jede Region ein wichtiges Anliegen. Gerade in ländlichen Gebieten außerhalb der großen Bildungszentren ist es aber für die Bürger oft schwierig, sich einen Überblick über alle vorhanden Möglichkeiten zu verschaffen. Wer sich bis jetzt über seine persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer Region informieren wollte, musste sich die Angebote mühsam zusammenklauben. Für die Region Ostallgäu-Kaufbeuren wurde nun diesbezüglich im Rathaus Marktoberdorf ein wichtiger Schritt getan.
Bildungsportal eröffnet

20 Jahre Modfestivals

Jedes Jahr zu Pfingsten verwandelt sich das Allgäu in einen „Treffpunkt der weltweiten Chorszene“. Aus allen Ländern pilgern dann zahlreiche Musiker nach Marktoberdorf, um bei den Modfestivals gegeneinander anzutreten. „Musica Sacra International“ und der „Internationale Kammerchor-Wettbewerb“ lockt jährlich neben fantastischen Chören und Musikern viele tausende Besucher ins Allgäu. Grund genug, um nach 20 Jahren ein Resumeé zu ziehen und über die Zukunft der beliebten Modfestivals zu sprechen. Dazu trafen sich vergangenen Freitag die Verantwortlichen der Marktoberdorfer Musikfestivals und die örtliche Politik zum Parlamentarischen Abend in der Musikakademie.
20 Jahre Modfestivals

Mit dem Rad durch die Stadt

Inspiriert durch kompetente Einfüh-rungsvorträge arbeiteten sechs Teams – allesamt Kenner der vorhandenen Infrastruktur - an der Analyse der Verkehrswegesituation in Marktoberdorf, mit dem Ziel, Lösungsmöglichkeiten zu fin-den, um den Fahrradverkehr für die Bürger attraktiver zu machen.
Mit dem Rad durch die Stadt

Nutzen überwiegt das Risiko

„Ab welchem Alter sollte ich eine Darmspiegelung machen lassen?”, „Wie läuft eine solche Untersuchung ab?”: Solche und ähnliche Fragen wurden am vergangenen Samstag im Klinikum Kaufbeuren beantwortet. Zwischen 9.30 und 16.30 Uhr konnten sich Interessierte hier über das neue Darmzentrum des Krankenhauses informieren. Es stellten sich unter anderem der Pflegedienst, die Strahlentherapie, das Reanimationsteam oder auch Selbshilfegruppen vor. Neben vielen Ständen und Versuchsanordnungen zum Thema Darm und Bauchhöhlendiagnostik gab es auch stündliche Führungen durch verschiedene Abteilungen, die sehr gut besucht waren.
Nutzen überwiegt das Risiko

Austausch eine Plattform bieten

Oberst Richard Drexl, Kommandeur der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1) am Fliegerhorst Kaufbeuren, hat die Veranstaltungsreihe „Kaufbeurer Dialog" ins Leben gerufen. Zur Auftaktveranstaltung kam als erster Gastredner der ehemalige Außenminister und Vizekanzler (1992-1998) der Regierung Kohl, Dr. jur. Klaus Kinkel.
Austausch eine Plattform bieten

Ehre dem Buronator

„Ein Prosit der Gemütlichkeit“ – die von Moderator Georg Ried ausgerufene Devise am Freitagabend auf dem Afraberg wurden von den über 700 Gästen in der Zeppelinhalle wörtlich genommen. An den vollbesetzten Biertischen wurde die Geselligkeit gepflegt und das Bockbier der Aktienbrauerei rann in Strömen die durstigen Kehlen hinab.
Ehre dem Buronator

»Gemeinsam Ideen entwickeln«

Schon früher habe sie mit den Geschwistern Schule gespielt. Dass aus dem früheren Spiel vielmehr als nur ein Beruf wurde, hätte sich die neue Leiterin der Realschule Buchloe vielleicht damals noch nicht träumen lassen. Seit dem 15. Februar ist Heidrun vorm Walde nicht nur Rektorin an der Realschule, sondern auch Lehrerin für die Fächer Mathematik und Physik.
»Gemeinsam Ideen entwickeln«

Alte Idee mit neuer Technik

31 Tonnen schwer, 23,60 Meter lang, 2,55 Meter breit und 165 Personen finden in ihm Platz: Der neue Bus mit Personenanhänger der Verkehrsgesellschaft (VG) Kirchweihtal wurde vergangene Woche mit einer Probefahrt vorgestellt. Gelenkt wird der Bus von Helmut Leistner und der hat mit so großen Fahrzeugen richtig viel Erfahrung.
Alte Idee mit neuer Technik

Der Weg zum Traumberuf

Ausbildung oder Studium? Wie geht es nach der Schule weiter? In den Abschlussjahrgängen stehen die Jugendlichen vor einer Entscheidung, die ausschlaggebend für ihren weiteren Lebensweg ist. Mit dem Berufs-Info-Tag gibt der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft an einem Sonntag in der Sparkassen-Hauptstelle die Möglichkeit, sich an den Ständen von 45 Firmen und Institutionen aus erster Hand zu informieren.
Der Weg zum Traumberuf

Zwei Männer für mehr Struktur

ür mehr Struktur möchte der neue Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Kirchweih-tal Dirk Elies sorgen. Seit 1. Februar ist er da und wurde von den Mitarbeitern „super freundlich“ empfangen.
Zwei Männer für mehr Struktur

16 Millionen Euro-Investitionen

Nach zwei Jahren der Erprobung ist der Testlauf des optimierten Eigenmodells (OEM) an der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw1) zu Ende. „Der Abschlussbericht wird bis Anfang April herausgegeben“, berichtete vergangene Woche der Kommandeur der TSLw1, Oberst Richard Drexl. Doch nicht nur das OEM bringt Veränderungen an der Schule mit sich, auf dem gesamten Gelände des Fliegerhorstes stehen in den kommenden Jahren Verän- derungen an. In dem Zuge werde auch über Veräußerungen nachgedacht.
16 Millionen Euro-Investitionen