Ressortarchiv: Kaufbeuren

Emmi Fendt Preis vergeben

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Emmi Fendt Preis vergeben

Tanzende Pferde in Buchloe

Wie an einem Urlaubstag im sonnigen Süden fühlten sich die Besucher der „Laaaangen Sommernacht” am Freitagabend in Buchloe. Die Organisatoren des Gewerbevereins hatten neben dem Shoppingerlebnis ein phantastisches Rahmenprogramm vorbereitet, dass allseits großen Anklang fand.
Tanzende Pferde in Buchloe

Deutlicher Umsatzrückgang

Die Generalversammlung des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V. war geprägt von einem nüchternen Rückblick auf die Umsätze der Mitgliedsbetriebe im Jahr 2009, ließ aber auch den aufkeimenden Optimismus spüren. Das Führungsgremium wurde bei den durchgeführten Neuwahlen in ihren Ämtern bestätigt.
Deutlicher Umsatzrückgang

Klimafreundliche Energiegewinnung

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Klimafreundliche Energiegewinnung

Musik für Semmeln, Holz oder Briketts

Die Kaufbeurer Sing- und Musikschule, seit 2005 nach dem Neubegründer Ludwig Hahn benannt, blickt in diesem Jahr auf 90 Jahre ihres Bestehens zurück. Sie zählt mit ihrer Geschichte und Tradition zu den ältesten Musikschulen in Deutschland.
Musik für Semmeln, Holz oder Briketts

300 Jahre Blasorchester Obergünzburg

Zu seinem 300-jährigen Bestehen ist das Blasorchester Obergünzburg dieses Jahr stolzer Ausrichter des 41. Bezirksmusikfestes im Bezirk IV Marktoberdorf. Um dies gebührend zu feiern, luden am Sonntag die Verantwortlichen zum Festakt in den Saal des Gasthofes Hirsch nach Obergünzburg. „Für kurze Zeit ist der Markt die musikalische Heimat des Bezirksmusikfestes. Wir hoffen auf viele Besucher von nah und fern“ eröffnete Bruno Gantner, der stellvertretende Vorstand des Allgäu Schwäbischen Musikbundes (ASM) Bezirk Marktoberdorf, die Feierlichkeiten.
300 Jahre Blasorchester Obergünzburg

Unverständlich und skandalös

An einen schlechten Scherz glaubten in der vorvergangenen Woche zuerst einige Bauern im Ost- und Unterallgäu. Im Briefkasten lag eine sogenannte „Umbruchanordnung” der Regierung von Oberbayern. Sämtliche junge Maispflanzen, hieß es darin, die aus Saatgut des Buxtehuder Agrar-Konzerns Pioneer stammen, müssten innerhalb einer Woche vernichtet werden. Es seien bei einer Routinekontrolle des niedersächsischen Landwirtschaftsmin- isteriums Spuren von gentechnisch verändertem Material in einer Charge Saatgut der Firma gefunden worden. Die betroffenen Bauern verteilen sich über sieben Bundesländer, im nördlichen Ostallgäu und im Unterallgäu sind über 20 von ihnen aufgefordert, die bereits sprießenden Pflanzen mit dem Pflug buchstäblich „dem Erdboden gleichzumachen”.
Unverständlich und skandalös

Trotz Regen tausende Besucher

„Miteinander in der Region“ heißt die Messe, die ihrem Namen alle Ehren gemacht hat. Trotz Schmuddelwetter kamen tausende Menschen auf die Erlebnismesse MIR`10 nach Marktoberdorf.
Trotz Regen tausende Besucher

Der Mais braucht jetzt Wärme

Zu einer alljährlichen Flurbegehung hatte die Geschäftsstelle Kaufbeuren des Bayerischen Bauernverbandes Kreisverband Ostallgäu eingeladen, um die Bestandsentwicklung der Ernte zu betrachten und Erfahrungen untereinander auszutauschen. Bei einer Besichtigung auf den Feldern des Betriebes Josef Amberger in Buchloe wurde „vor Ort“ die aktuelle Situation erläutert.
Der Mais braucht jetzt Wärme

Verstärkte Zusammenarbeit?

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Verstärkte Zusammenarbeit?

10 Jahre Kaufbeurer Tafel e.V.

Vor 17 Jahren wurde die Tafelbewegung von einigen Berliner Frauen gegründet und hat sich in den letzten Jahren zu einem Rettungsanker für viele Bedürftige in Deutschland entwickelt. Kürzlich feierte die Kaufbeur-er Tafel e.V. ihren zehnten Geburtstag im Haus St. Martin. Die Kaufbeurer Tafel e.V., früher Gratislädle e.V., wurde im Jahr 2000 gegründet und war die 132. Tafel im Bundesverband der Deutschen Tafel.
10 Jahre Kaufbeurer Tafel e.V.

Drehleiter statt mühevolles Schleppen

Um exakt 13.35 Uhr, dem Zeitpunkt des damaligen Einsatzbefehls, rollten sieben Einsatzfahrzeuge der Kaufbeurer Feuerwehr mit Blaulicht und Sirene vor den Altbau des Rathauses. Wie bei einem echten Einsatz wurden Funksprüche abgegeben, Schläuche ausgerollt und alle technischen Geräte in Position gebracht.
Drehleiter statt mühevolles Schleppen

Kielhorn: Ein Vorbild für andere

Nach Florida ging es jetzt für den Kaufbeurer Geschäftsmann Karl-Heinz Kielhorn: Als Franchise- partner von McDonald’s ist er dort in Orlando mit dem „Golden Arch Award“ geehrt worden. Alle zwei Jahre vergibt der us-amerikanische Konzern diesen Award, der weltweit als höchste Auszeichung im Franchisebereich der Schnellrestaurantkette gilt. Kielhorn be­treibt als selbstständiger Unternehmer gleich mehrere McDonald’s-Restaurants und auch das in Kaufbeuren und Marktoberdorf.
Kielhorn: Ein Vorbild für andere

Mitspracherecht zugesichert

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Mitspracherecht zugesichert

Stadt steigt aus

Die Stadt Kaufbeuren plant ihren Ausstieg aus dem Klimaschutzprojekt durch das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza). Eine entsprechende Empfehlung für den Stadtrat fasste der Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung.
Stadt steigt aus

Hadern mit dem Supermark

Mit Blick auf die Ansiedlung von Supermärkten nahe der Altstadt hat der Kaufbeurer Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung keine klare Aussage getroffen. Im Fokus stehen ein Einkaufszentrum an der Mindelheimer Straße beziehungsweise im Forettle. Dorthin könnte nämlich das Unternehmen Feneberg ausweichen, dem der alte Standort in der Alten Weberei zu klein wird.
Hadern mit dem Supermark

Spaß in der Gemeinschaft

Mit 85 Attraktionen, somit einem neuen Rekord, begeisterte das Bürgerfest Neugablonz die mehreren tausend Besucher. Zu den Höhepunkten am Sonntag zählten die Weihe der neuen Rettungsfahrzeuge, der „Haiti-Tag“ von Humedica und die Unterhaltung im Jubiläumsfestzelt.
Spaß in der Gemeinschaft

Gute Noten für Heime

Die Situation der Senioren und Behinderten im Ostallgäu war Thema der jüngsten Sitzung des Ostallgäuer Ausschusses für Familie und Soziales. Unter anderem erhielten die 20 Senioren- und zehn Behindertenheime im Landkreis „gute bis sehr gute Noten“.
Gute Noten für Heime

Lob für tolle Zusammenarbeit

Beim Richtfest für den Erweiterungsbau des Landratsamtes in Marktoberdorf wurde deutlich, wie nötig die Erneuerung des veralteten Gebäudes geworden war.
Lob für tolle Zusammenarbeit

Keine leichte Entscheidung

Das Ende der „Unendlichen Geschichte“: Jetzt votierte der Stadtrat für eine zentrale Oberflächen- und Schmutzwasserentsorgung in Hattenhofen. Fechsen bleibt auf eigenen Wunsch draußen und entsorgt selbst.
Keine leichte Entscheidung

Leerstand und kein Einkaufsmagnet

Mit städtebaulichen Feinuntersuchungen stehen drei Innenstadtbereiche von Marktoberdorf auf dem Prüfstand der Architekten und Stadtplaner Schirmer aus Veitshöchheim. Die Stadt hatte diese Untersuchungen in Auftrag gegeben, um mit einem integrierten Stadtentwicklungskonzept am Förderprogramm „Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ von Bund und Land Bayern teilzunehmen. Erste Ergebnisse der Feinuntersuchungen wurden jüngst dem Stadtrat vorgestellt.
Leerstand und kein Einkaufsmagnet

Ein bunter Strauß der Kulturen

Die Sonne scheint im „Bunten Garten“ am Stadtrand von Neugablonz, als kürzlich neben den Gärtnern auch eine Delegation aus Südtirol zu Besuch war. Die ersten roten und violetten Tulpen blühen, grüne Salatköpfe sprießen direkt daneben. „Bunter Garten“ wird die Anlage, nicht nur der unterschiedlichen Pflanzengewächse wegen, genannt. Es ist ein bunter Garten auch weil die hier aktiven Gärtner aus den unterschiedlichsten Kulturen stammen.
Ein bunter Strauß der Kulturen

Abschreckung: ein verrücktes System!

Im Rahmen der vom Kommandeur der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1), Oberst Richard Drexl, initiierten Vortragsreihe „Kaufbeurer Dia- log“ referierte der ehemalige Bundesminister Professor Egon Bahr nach Abschluss des neuen START-Abrüstungsvertrages zwischen den USA und Russland über Chancen der atomaren Abrüstung im Offiziersheim der TSLw 1. Gebannt lauschten die Zuhörer den von geschliffener Rhetorik und mit persönlichen Eindrücken sowie geballter politischer Erfahrung gewürzten Schilderungen des 88‑jährigen Redners.
Abschreckung: ein verrücktes System!

Für eine glückliche Zukunft

30 Haupt- und 557 ehrenamtliche Mitarbeiter sind beim Roten Kreuz in Kaufbeuren im Rettungsdienst oder in den verschiedenen Gemeinschaften wie der Wasserwacht oder der Bereitschaft tätig. Allein von den Ehrenamtlichen BRK-Helfern wurden im vergangenen Jahr rund 25200 Einsatzstunden geleistet.
Für eine glückliche Zukunft

Konsequent Kosten senken

Obwohl die Kaufbeurer Aktienbrauerei kontinuierlich ihre Kosten reduziert, konnte sie das Geschäftsjahr 2008/09 nur mit einem Verlust von rund 335000 Euro abschließen. Die Umsatzerlöse in diesem Zeitraum lagen bei 15,1 Millionen Euro.
Konsequent Kosten senken

Ostumgehung oder Innenortslösung?

„Der Landkreis will eigentlich nicht mehr!“, so soll nach Aussage von Landrat Johann Fleschut die Stimmung bei vielen Ruderatshofener Bürgern sein. Es geht um die Verwirklichung der Ostumgehung, die einen Großteil der Verkehrslast, der Nord-Süd-Achse von Kaufbeuren nach Marktoberdorf aufnehmen soll. Dem trat Fleschhut bei der jüngsten Sitzung des Kreisausschusses entschieden entgegen.
Ostumgehung oder Innenortslösung?

Sondergebiet Solar

Wo soll es auf dem Gebiet der Stadt künftig Großflächensolaranlagen geben? Diese Frage beschäftigte den Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung. Den Anstoß für die grundlegende Auseinandersetzung mit diesem Thema lieferte der Antrag, das Gelände einer nicht mehr genutzten Kiesgrube in Balteratsried für den Bau eines Solarparks zu nutzen. Nun soll mit Billigung des Stadtrates ein Standortkonzept für Marktoberdorf erarbeitet werden.
Sondergebiet Solar

Stärkere Zusammenarbeit

Seit mittlerweile über 25 Jahren besteht der Krankenhaus-Zweckverband Kaufbeuren-Ostallgäu mit den Häusern Kaufbeuren, Buchloe, Obergünzburg, Marktoberdorf und Füssen. Schon länger ist klar, dass eine stärkere Ausrichtung an wirtschaftlichen Gesichtspunkten unausweichlich ist, da der Zweckverband nicht gewinnbringend arbeitet (beispielsweise 9,3 Millionen Defizit für das Jahr 2008). Auf der jüngsten Stadtratssitzung in Buchloe stellte nun Vorstandsvorsitzende Dr. Susanne Schlichtner ein Konzept vor, das durch die Schaffung von spezialisierten Zentren in den einzelnen Kliniken und eine stärkere Zusammenarbeit untereinander Einsparungen in Millionenhöhe ermöglichen soll.
Stärkere Zusammenarbeit

Gute Sicherheitslage

Kauf
Gute Sicherheitslage

»Kaufbeuren und das Ostallgäu!«

Die Freien Wählergemeinschaft Kaufbeuren (FWG) hat auf der jüngsten Jahreshauptversammlung sowohl im kommunalen als auch im landespolitischen Bereich Bilanz gezogen. Kritik gab es unter anderem zu den anvisierten Kürzungen im Bildungsbereich. Auch bestehe im Bereich der Außenvermarktung Kaufbeurens dringender Handlungsbedarf.
»Kaufbeuren und das Ostallgäu!«

Größtmögliche Selbständigkeit

„Größtmögliche Selbständigkeit der Bewohner“ – Unter diesem Motto standen beim Neubau des Behinderten-Wohnheims der Lebenshilfe die gesamte Planung und Ausführung. „Wir wollten eine Krankenhaus-Atmosphäre unbedingt verhindern, unsere Bewohner sollen sich hier richtig heimisch fühlen“, erklärte Ruth Kimmig, die Leiterin des Heims, am Freitag bei der feierlichen Schlüsselübergabe für die neuen Räumlichkeiten.
Größtmögliche Selbständigkeit