Ressortarchiv: Kaufbeuren

Mitspracherecht für Bürger

Noch ist dem Gelände um Bahnhof, Ladehof und Volkshochschule in der Buchloer Innenstadt nicht anzusehen, was dort in Zukunft entstehen soll. Auf der jüngsten Stadtratssitzung wurden nun erste Maßnahmen zur Erstellung eines Gesamtkonzepts beschlossen, das neben den baulichen Veränderungen auf dem rund 32000 Quadratmeter großen Gelände selbst auch die Analyse des städtischen Einzelhandels mit einschließt.
Mitspracherecht für Bürger

Auch ohne Lärmschutzwall

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hatte der Stadtentwicklungs- und Umwelt- ausschuss der Stadt Marktoberdorf eine umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen: Neben Änderungen in mehreren Bebauungs- und Flächennutzungsplänen standen auch der Vorentwurf für das „Sportgelände Geisenried“ sowie die Grundsatzentscheidung über die Errichtung von zwei Stadtbuslinien zur Diskussion. Breiten Raum nahm die Vorstellung der drei Varianten für die 1. Änderung zum Bebauungsplan 50 „Leuterschach–Ronried“ durch das Büro für Stadtplanung Sieber ein. Wichtigste Erkenntnis hierbei für alle Ausschussmitglieder: Der ehemals vorgesehene Lärm- schutzwall für das Neubaugebiet mit seiner „teilenden Wirkung“ im Ort ist nicht mehr erforderlich.
Auch ohne Lärmschutzwall

44 Jahre Dienstzeit

„Das Besondere in meinen 15 Jahren Dienstzeit war wohl die 25-Jahrsfeier der Pfarrei St. Peter und Paul. Es ist die jüngste Pfarrei in Kaufbeuren, sie ist 1978 gebaut worden. 2003 haben wir damals mit Bischof Viktor Josef gefeiert“, erinnert sich Günther Rehle. Auch eine Drillingstaufe war etwas Einzigartiges, was der Pfarrer in seiner Dienstzeit erlebt hat.
44 Jahre Dienstzeit

Stadtrat zieht Schlussstrich

Von
Stadtrat zieht Schlussstrich

Neue Aufgabe als Seelsorger

Gut gefüllt war am vergangenen Sonntag die St. Martins - Kirche in der Kaufbeurer Innenstadt, als viele Gläubige sowie Vertreter der örtlichen Wirtschaft und Politik Stadtpfarrer Adolf Nießner in den wohlverdienten Ruhestand begleiteten. Fast vierzig Jahre lang hatte er an verschiedenen Standorten als Pfarrer fungiert, fünfzehn davon in Kaufbeuren.
Neue Aufgabe als Seelsorger

Angeklagter bestreitet jegliche Schuld

Wegen sexuellen Missbrauchs an einer Minderjährigen musste sich vergangene Woche ein heute 37-jähriger Murnauer vor dem Kaufbeurer Amtsgericht verantworten. Der selbtändige Programmierer, selbst Vater zweier Kinder, wurde von seiner eigenen Schwester beschuldigt, sie im Jahre 1993 im elterlichen Haus in Oberthingau unter anderem zum Oralsex gezwungen zu haben. Das Mädchen war zu diesem Zeitpunkt zehn Jahre alt.
Angeklagter bestreitet jegliche Schuld

Stadt mit Vorbildcharakter

Zum siebten Mal erhält mit Kaufbeuren eine bayerische Stadt den Ausloberpreis der bayerischen Architektenkammer. Gewürdigt wird damit nicht nur die städtische Architektur selbst, sondern auch Kriterien wie die Anzahl der Bauaufträge, die durch eine sogenannte „Auslobung” zustande kommen, die Zusammenarbeit zwischen Architekt und Bauherr sowie der Anteil der tatsächlich umgesetzten Konzepte.
Stadt mit Vorbildcharakter

Wieder den Titel geholt

Es war eine enge Kiste, doch letztlich konnten sich die Fiesler aus Kaufbeuren mit dem Titel des Deutschen Streethockey-Meisters schmücken.
Wieder den Titel geholt

Mehr Einzelzimmer

Trotz Prüfungsstress ist die Stimmungslage in der FH Kaufbeuren überwiegend gut. Diesen Eindruck gewann der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (FW) kürzlich bei einem Informationsbesuch.
Mehr Einzelzimmer

Energieteam soll es richten

KREI
Energieteam soll es richten

Auszeichnung für Hauptschüler

Hauptschüler aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren wurden kürzlich in einer Feierstunde im Rathaus Marktoberdorf für hervorragende schulische oder soziale Leistungen geehrt. Eingeladen dazu hatte Schulamtsdirektorin Eva Severa-Saile vom Staatlichen Schulamt im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren.
Auszeichnung für Hauptschüler

»So stelle ich mir die Heimat vor!«

Ein lang gehegter Wunsch der Günztaler Bürger wurde erfüllt: Die Lücke des Geh- und Radweges zwischen Obergünzburg und Günzach ist geschlossen. Nach dem Spatenstich im Frühjahr erfolgte jetzt die Eröffnung und Einweihung durch die Bürgermeister und Geistlichen der Gemeinden bei strahlendem Sonnenschein unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung.
»So stelle ich mir die Heimat vor!«

Friedliches Lagerleben und toller Umzug

Das ganze Wochenende feierten die Kaufbeurer und ihre Gäste von nah und fern ein fröhliches und friedliches Tänzelfest. Nach der stimmungsvollen Eröffnung vergangenen Donnerstag war das historische Lagerleben am Freitag ein voller Erfolg, der Samstag fiel leider ins Wasser. Dafür konnten die Kinder den Umzug am Sonntag bei bestem Wetter genießen.
Friedliches Lagerleben und toller Umzug

ÖPP-Modell für Gymnasium

„Ein Leuchtturmprojekt in Sachen Bildung“ soll es laut Landrat Johann Fleschhut (FW) werden, das Gymnasium in Buchloe. Nun hat der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung im Kurhaus in Schwangau die Errichtung in Form einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) beschlossen. Gegenstimmen gab es von den Grünen, die das ÖPP-Modell kritisierten.
ÖPP-Modell für Gymnasium

Ausbau der B 12 rückt in weite Ferne

VON
Ausbau der B 12 rückt in weite Ferne

Verkehrseinschränkungen

Buchloe – „Wir alle möchten gute Straßen, aber wehe, wenn sie gerade gebaut werden!” So kommentierte bei der jüngsten Stadtratssitzung Bürgermeister Josef Schweinberger (CSU) schmunzelnd die zahlreichen Nachfragen zum Stand der innerstädtischen Baumaßnahmen. Lange Zeit war die Ortsdurchfahrt (Bahnhofstraße) wegen der Arbeiten am neuen Kreisverkehr in Höhe der Mindel-heimer Straße komplett gesperrt gewesen. Seit rund zweieinhalb Wochen ist dieser fertig und die Bahnhofstraße wieder befahrbar, allerdings mit erheblichen Einschränkungen.
Verkehrseinschränkungen

Countdown Tänzelfest läuft

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Countdown Tänzelfest läuft

Bauausschuss rudert zurück

Ein klares Nein erteilte der Kaufbeurer Bauausschuss der Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich der Mindelheimer Straße. Damit verweigerte er erneut einem Bauantrag für ein Fachmarktzentrum seine Zustimmung. Vorerst wird damit in diesem Areal alles beim Alten bleiben. Gleiches gilt auch für das Forettle.
Bauausschuss rudert zurück

Trend zu Urnengräbern ungebrochen

Kaufbeuren – Die sich verändernden Lebensumstände der Bevölkerung und sich wandelnde gesellschaftliche Anschauungen machen auch vor der Beerdigungskultur nicht halt. So gibt es auch in der Stadt Kaufbeuren eine steigende Nachfrage nach Urnengräbern sowie nach der so genannten „Naturbestattungen“. Als Reaktion auf diesen Trend hat sich der Verwaltungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung dazu entschlossen, die Verwaltung damit zu beauftragen, auf dem Waldfriedhof Urnenstelen zu errichten. Darüber hinaus soll es dort bald auch Urnenbaumbestattungen geben.
Trend zu Urnengräbern ungebrochen

Energie »tanken« in der Schule

Weder Benzin noch Diesel wird es in Zukunft in der sogenannten „Schultankstelle“ im Erdgeschoss der Jörg-Lederer-Volksschule in Kaufbeuren geben, sondern einfach einen Ort zum Ausruhen, zum gemeinschaftlichen Zusammensein und Energie tanken zwischen den anstrengenden Schulstunden. Im Rahmen eines Kunstprojekts, das von der Robert-Bosch-Stiftung (Projekt „4job“) finanziell getragen und mitinitiiert wurde, hatten die Schüler der 7. bis 9. Klassen die Möglichkeit, sich eine Art offenen Aufenthaltsraum ganz nach eigenen Vorstellungen zu kreieren.
Energie »tanken« in der Schule

Lichtblicke bei Bankzahlen

Bei der Vertreterversammlung im Kaufbeurer Stadtsaal legten die Vorstände der VR-Bank Kauf- beuren-Ostallgäu für das Geschäftsjahr 2009 ein positives Ergebnis vor. Bei einer Bilanzsumme von 1,02 Milliarden Euro wurde ein Gewinn von etwa drei Millionen Euro erwirtschaftet. Die Vertreter stimmten für eine Dividende von 5,5 Prozent.
Lichtblicke bei Bankzahlen

Drei Siege in Folge eingefahren

Mit einem verdienten 11:5-Sieg gegen die Piranhas verließen die Green Monsters als Sieger den Sportpark in Germaringen. Das war zugleich die endgültige Platzierung, die die Green Monsters als süddeutscher Streethockey -Vizemeister 2010 bestätigte. Heiß ging es her im Sportpark, nicht nur weil die Sonne senkrecht stand, sondern weil ebenso hitzige Gefechte auf dem Tartan-Belag stattfanden.
Drei Siege in Folge eingefahren

Ein gelungenes Finale beim Musikfest

Bei super Sommerwetter bahnte sich der Festumzug, bestehend aus 78 Musikkapellen, Gruppen und Festwägen, seinen Weg durch Obergünzburgs Zentrum. Am Straßenrand stellten sich zahlreiche Besucher auf, die sich den Höhepunkt des 41. Bezirksmusikfestes des Bezirks IV Marktoberdorf nicht entgehen lassen wollten.
Ein gelungenes Finale beim Musikfest

Kein Mittelschulverbund

Die Schule in Germaringen wird auch in Zukunft die Bezeichnung „Hauptschule“ beibehalten, Buchloe dagegen will bereits für das Schuljahr 2010/2011 als sogenannte „Mittelschule“ anerkannt werden. Ursprünglich war geplant, dass Germaringen und Buchloe den Wandel zur Mittelschule gemeinsam vollziehen, nun lehnten nach heftigen Diskussionen die Gemeinderäte von Jengen, Pforzen und Rieden im Rahmen einer Schulverbands-Sitzung den Verbund ab.
Kein Mittelschulverbund

Wo Mann NOCH das Sagen hat

Das Gleichstellungskonzept der Stadt Kaufbeuren stößt nicht überall auf positives Echo. Vorgestellt hatte es die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Claudia Lichtentahl in der jüngsten Stadtratssitzung. Ziel des Dossier ist die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung. Hierfür wurden so genannte Zielvereinbarungen notiert, die die Gleichstellung beider Geschlechter zukünftig sichern soll.
Wo Mann NOCH das Sagen hat

Stadt sieht sich auf guten Weg

Um die gesetzlichen Vorgaben zur Betreuung von Kleinkindern zu erreichen, setzt die Stadt Kaufbeuren auf mehrere Angebote. Dazu gehören laut dem Leiter der Abteilung Kinder, Jugend und Familie, Werner Maurer, die reinen Krippenplätze, die Tagespflege sowie die so genannten U3-Kindergärten.
Stadt sieht sich auf guten Weg

Klare Mehrheit im Landkreis

Die Bürger im Landkreis Ostallgäu haben sich mit rund 60,4 Prozent der Stimmen für eine Verschärfung des Rauchverbots ausgesprochen. Allerdings lag die Wahlbeteiligung im Landkreis Ostallgäu bei nur 37,4 Prozent.
Klare Mehrheit im Landkreis