Ressortarchiv: Kaufbeuren

Gemeinsam zur Vierspurigkeit der B12

Gemeinsam zur Vierspurigkeit der B12

Seit gut zwei Wochen rollt der Verkehr auf der B12 auf der Höhe der Anschlussstelle Jengen etwas langsamer. Der Grund dafür sind die Arbeiten an drei Brücken. Diese müssen für den sogenannten „2+1“-Ausbau verbreitet werden. Die Arbeiten gehen gut voran. Jetzt informierte sich CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke vor Ort beim Leiter des Staatlichen Bauamtes Kempten, Bruno Fischle, über den derzeitigen Stand des Projekts.
Gemeinsam zur Vierspurigkeit der B12

Signale auf Fusion gestellt

Der Vorstand vom Vereinsring Neugablonz e. V. wurde bei der Hauptversammlung einstimmig von den Mitgliedern beauftragt, Fusionsgespräche mit dem Aktionskreis Neugablonz aufzunehmen. Vorausgegangen war eine Rückschau auf die Vereinsgeschichte mit bisherigen Aktivitäten sowie aktuellen Projekten und eine persönliche Erklärung des Vorsitzenden Joachim Pohl. Die zunächst ergebnislos verlaufene Wahl eines neuen Vorstandes führte letztendlich zu einer bis zum Jahresende befristeten Lösung.
Signale auf Fusion gestellt
Gemeinsame Zukunft gestalten

Gemeinsame Zukunft gestalten

„Wir wollen die gemeinsame Zukunft gestalten, Vergangenheit muss jeder für sich bewerten.“ Das war eine der Maximen des ehemaligen Generals der Bundeswehr und späteren Innenministers von Brandenburg, die er als Befehlshaber des Bundeswehrkommandos Ost für die Zusammenführung von Bundeswehr (Bw) und Nationaler Volksarmee (NVA) an alle Beteiligten ausgegeben hatte. Bei dem von Oberst Richard Drexl als Kommandeur der Technischen Schule der Luftwaffe 1 mittlerweile etablierten „Kaufbeurer Dialog“ schilderte General und Minister a. D. Jörg Schönbohm die schwierige Phase der Fusion der Streitkräfte.
Gemeinsame Zukunft gestalten
Wertvolles Erbe für heute und morgen

Wertvolles Erbe für heute und morgen

In einer Feierstunde gedachte die Leutelt-Gesellschaft des 150. Geburtstages von Gustav Leutelt, dem Schriftsteller und Lehrer aus dem Sudetenland. Gabriele-Elisabeth Stumpe als Vorsitzende der Gesellschaft konnte rund 100 Mitglieder und Gäste mit Bürgermeister Gerhard Bucher als Vertreter der Stadt an der Spitze begrüßen. In ihrer Festansprache ging sie auf das Schaffen von Leutelt ein und betonte: „Das historische Werk unseres Dichters Gustav Leutelt von damals ist uns wertvolles Erbe für heute und morgen.“
Wertvolles Erbe für heute und morgen
Gratis-Literatur für jedermann

Gratis-Literatur für jedermann

„Schnell, leicht und einfach“ - unter diesem Motto steht die neue Aktion „Bücherkörbe“, die vergangene Woche im Rahmen eines Pressegespräches vorgestellt wurde. Die Köpfe hinter der Aktion sind das Stadtmarketing und der Künstler Albin Wirbel. Sie haben in Kaufbeuren aktuell 18 Körbe mit Büchern aufgestellt, die von jedem mitgenommen, gelesen, getauscht und ergänzt werden dürfen.
Gratis-Literatur für jedermann

Google Street View löst Debatte aus

Die Debatte um „Google Street View“ erhitzte in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses die Gemüter der anwesenden Räte. Der Grund: Ein Antrag der Fraktion der Freien Wähler (FW) mit dem Inhalt, dass die Stadt Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Bildaufnahmen aller städtischen Gebäude bei Google Street View im World Wide Web einlegen sollte. Ferner sollte laut FW-Antrag den Bürgern das Widerspruchsverfahren erleichtert werden, etwa durch entsprechende vorbereitete Formulare, die dann gebündelt an die Firma Google durch die Stadt weitergeleitet würden. Der Antrag wurde schließlich mehrheitlich abgelehnt.
Google Street View löst Debatte aus
Nicht unter Druck setzen lassen

Nicht unter Druck setzen lassen

Ohne das Ziel einer endgültigen Festlegung wurde den Stadträten des Bau-, Verkehrs- und Werkausschusses in der jüngsten Sitzung Gelegenheit gegeben, sich zu einer möglichen Umsetzung des Shared-Space-Konzeptes in der Schwabenstraße zu äußern. Konkret ging es um den Bereich vom Jörglweg bis zur Einmündung in die Gschwender Straße.
Nicht unter Druck setzen lassen

Nachfrage wird größer

Kleinwindkraftanlagen könnten bald auch das Landschaftsbild im Ostallgäu prägen. Über die nötige Genehmigungsfähigkeit solcher Anlagen informierte das Landratsamt auf der jüngsten Sitzung Bürgermeisterbesprechung.
Nachfrage wird größer
Grausiger Fund

Grausiger Fund

Ein Familiendrama im baden-württembergischen Aalen hat in der vergangenen Woche sein Ende in der Pöllatschlucht unterhalb von Schloss Neuschwanstein gefunden. Taucher bargen am Mittwoch vergangener Woche die Leiche eines 46-jährigen Familienvaters aus einem Gumpen unterhalb der Marienbrücke. Er steht im Verdacht, seine 45-jährige Frau und seine 17-jährige Tochter getötet zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft nennen finanzielle Probleme als mögliches Motiv der Tat.
Grausiger Fund
Antragstellung von Zuhause

Antragstellung von Zuhause

Der Landkreis Ostallgäu ist zusammen mit den Kreisen Würzburg und Kitzingen Vorreiter beim sogenannten „eGovernment“. Zahlreiche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, EDV-Fachleute und Geschäftsführer aus Ostallgäuer Gemeind- en und darüber hinaus verfolgten auf Einladung des Landratsamtes am vergangenen Donnerstag in Marktoberdorf die Vorstellung einer neuen elektronischen Infrastruktur für das Landratsamt. Dies bedeutet, dass Anträge oder Informationsaustausch nicht mehr auf dem Papier, sondern online stattfinden werden.
Antragstellung von Zuhause

Akuter Handlungsbedarf

Aus Sicherheitsgründen sofort schließen oder schnellstmöglich notdürftige Sanierungen durchführen? Diese Frage beantwortete der Kaufbeurer Bau- ausschuss mit Blick auf das Parkhaus Süd mit einer 60000 Euro Finanzspritze. Mit dem Geld soll das Parkhaus umgehend mit Stützen abgesichert werden.
Akuter Handlungsbedarf

Akuter Handlungsbedarf

Aus Sicherheitsgründen sofort schließen oder schnellstmöglich notdürftige Sanierungen durchführen? Diese Frage beantwortete der Kaufbeurer Bau- ausschuss mit Blick auf das Parkhaus Süd mit einer 60000 Euro Finanzspritze. Mit dem Geld soll das Parkhaus umgehend mit Stützen abgesichert werden.
Akuter Handlungsbedarf

Akuter Handlungsbedarf

Aus Sicherheitsgründen sofort schließen oder schnellstmöglich notdürftige Sanierungen durchführen? Diese Frage beantwortete der Kaufbeurer Bau- ausschuss mit Blick auf das Parkhaus Süd mit einer 60000 Euro Finanzspritze. Mit dem Geld soll das Parkhaus umgehend mit Stützen abgesichert werden.
Akuter Handlungsbedarf
Neuer Stadtpfarrer

Neuer Stadtpfarrer

Im Rahmen eines Festgottesdienstes wurde Pfarrer Thomas Renftle durch seinen Vorgänger im Amt und Prodekan Adolf Nießner in das Amt des Stadtpfarrers der Katholischen Pfarrgemeinde St. Martin und der zur Pfarrgemeinschaft gehörenden Pfarreien St. Stephan in Kemnat und St. Dionysius in Oberbeuren eingeführt. Viele Priester aus dem Stadtgebiet und Dekanat sowie Priester, die den Lebensweg des Pfarrers begleitet hatten, wirkten am Gottesdienst mit. Zahlreiche Ehrengäste aus der Politik, mehrere Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine sowie viele Gläubige waren der Einladung gefolgt. Ein Bläserensemble und der Kirchenchor von St. Martin gestalteten den feierlichen Gottesdienst.
Neuer Stadtpfarrer

Ausrichtung nach Mekka ist wichtig

Moslemische Mitbürger könnten nach ihrem Tod möglicherweise bald auch in Kaufbeuren im Sinne ihrer islamischen Traditionen und Rituale bestattet werden. Einen entsprechenden Antrag, für Moslems auf dem Waldfriedhof ein eigenes Grabfeld zu schaffen, stellte die SPD-Stadtratsfraktion in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses. Hintergrund ist eine gestiegene Nachfrage der so genannten 3. Generation der einstigen Gastarbeiter, die zunehmend Kaufbeuren als ihre Heimat ansehen und sich auch hier bestatten lassen wollen, betonte Mathias Müller vom Standesamt
Ausrichtung nach Mekka ist wichtig
Das Allgäu war sich noch nie so nah

Das Allgäu war sich noch nie so nah

Durch Bündelung der Kräfte und Mittel soll es künftig noch besser gelingen, die Region Gesamtallgäu als Marke Allgäu in das Bewusstsein von Urlaubern, Konsumenten und Wirtschaftsbetrieben zu rücken. So argumentierte Landrat Johann Fleschhut (FW), anlässlich der letzen Sitzung des Kreisausschusses. Demnach könne man nicht davon ausgehen, dass das Allgäu schön genug ist, dass man nichts mehr machen müsse.
Das Allgäu war sich noch nie so nah
Geschichte neu erzählt

Geschichte neu erzählt

Die von Stadtarchiv und Heimatverein Kaufbeuren seit 1999 herausgegebene „Kaufbeurer Schriften- reihe“ kann in diesem Jahr das Erscheinen ihres 10. Bandes feiern. Der Jubiläumsband des Jahres 2010 vereint Aufsätze von acht Autorinnen und Autoren zur Kaufbeurer Heimatgeschichte vom Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit. Die Vorstellung des Bandes fand an denkwürdiger Stelle statt: in der Bibliothek der ehemaligen Jesuitenresidenz und heutigen Pfarrhof St. Martin. Die musikalische Gestaltung durch Daniel Herrmann am Spinett mit Stücken aus dem 18. Jahrhundert bot den passenden Rahmen.
Geschichte neu erzählt
Asphalt und Beton

Asphalt und Beton

Wie kaum ein anderes Thema ist die Parkplatzsituation in Marktoberdorf in vielen Stadtrat- und Ausschusssitzungen Gegenstand der Beratungen. Am Montagabend ging es um die Parkbucht auf Höhe des Gasthauses Burger, die nach Meinung der CSU-Fraktion ohne Aussprache im Stadtrat bei der Neuplanung der Bahnhofstraße „einfach wegrationalisiert“ worden sei.
Asphalt und Beton
Wenn die ARGE zweimal klingelt…

Wenn die ARGE zweimal klingelt…

Mit der Entscheidung für oder gegen eine weitere Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Kempten hat sich der Landkreis schwer getan. Letztlich haben die Erfolge der letzten Jahre für eine weitere Kooperation von Kreis und Bundesagentur den Ausschlag gegeben. Für den betroffenen Bürger sollen sich dabei, mit Blick auf die Ansprechpartner, auch in Zukunft keine Änderungen ergeben.
Wenn die ARGE zweimal klingelt…
Gymnasium auf einem guten Weg

Gymnasium auf einem guten Weg

Ein Jahrhundertprojekt für den Landkreis, so bezeichnete Landrat Johann Fleschhut (FW) das Neubauvorhaben des Gymnasiums Buchloe. So ist es nicht verwunderlich, dass dieses Thema Gegenstand zahlreicher Sitzungen und Besprechungen der entscheidungsbefugten Gremien im Ostallgäu ist. Bei der jüngsten Sitzung des Kreisausschusses standen die Schülerbeförderung und der Planungsfortschritt für den Neubau auf der Agenda.
Gymnasium auf einem guten Weg
»Menschlichkeit ist das Motto«

»Menschlichkeit ist das Motto«

Es ist ein lebendiges und farbiges Haus, das neue Pflegeheim für seelische Gesundheit auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses (BKH). Rund 40 ältere Menschen, die neben den üblichen Altersbeschwerden an unterschiedlichen psychischen Störungen leiden, finden hier ein neues Zuhause.
»Menschlichkeit ist das Motto«
Urgestein in Blau übergibt Amt

Urgestein in Blau übergibt Amt

In Anwesenheit zahlreich erschienener Gäste übergab vergangenen Freitag Alfons Winkler nach zehnjähriger Tätigkeit seine Funktion als Ortsbeauftragter und Leiter des THW‑Ortsverbandes Kaufbeuren an Benjamin Scharpf. Gleichzeitig übernahm Andreas Bertele die Funktion des Stellvertreters von seinem Vorgänger Thomas Follner. Damit fand ein Generationswechsel an der THW-Führungsspitze statt.
Urgestein in Blau übergibt Amt
Ein Schmuckkästchen im Herzen der Stad

Ein Schmuckkästchen im Herzen der Stad

Ein Schmuckkästchen soll es werden und „die gute Stube der Stadt“ – so sieht Architekt Marcus Lembach vom Architekturbüro Heinisch Lembach/Huber aus Stuttgart die Zukunft des Kaufbeurer Stadtmuseums. Der beeindruckende Zementsee auf der Baustelle gehört nun der Vergangenheit an. Bagger und Kran werden jetzt das Baustellengeschehen beherrschen. Neben der Restaurierung der Originalfassade wird es auch einen neuen, moderneren Bauteil auf dem Gelände der ehemaligen Hausnummer 10 des Kaisergäss- chens geben, bei dem Elemente des ursprünglichen Gebäudes mit einfließen.
Ein Schmuckkästchen im Herzen der Stad
Bauern wollen auf Abstand bleiben

Bauern wollen auf Abstand bleiben

Einen gewissen Abstand zu landwirtschaftlichen Betrieben sollen zukünftige Baugebiete schon haben. So lauten die Einwände einiger Landwirte, im Rahmen der Stellungnahmen zum Entwurf des neu aufgestellten Flächennutzungsplanes der Marktgemeinde Obergünzburg. Die Einwände wurden in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates behandelt.
Bauern wollen auf Abstand bleiben
Exotisches Kleinod

Exotisches Kleinod

Geheimnisvolle Kultfiguren, melanesische Trommeln und Speere – das Historische Museum im Zentrum von Obergünzburg hat mit seiner Südseesammlung ein wahres Kleinod an historischem Kulturgut zu bieten. Am Freitag wurde nun der neue Außenbereich des Museums eingeweiht. Zentrum des Areals bildet nun ein neuer Brunnen.
Exotisches Kleinod
Der Startschuss fällt am Freitag

Der Startschuss fällt am Freitag

Nach gut fünf Wochen der Vorbereitungsphase folgt am kommenden Freitag der Startschuss zur neuen Saison in der 2. Eishockeybundesliga. Mit dabei auch der Traditionsklub ESV Kaufbeuren. Letzte Saison startete der ESVK als Aufsteiger aus der Oberliga überaus furios und erfolgreich und kam nach einer phantastischen Spielzeit bis in das Viertelfinale der Play-Offs. Galt letztes Jahr als ursprüngliche Zielsetzung der Klassenerhalt, so soll nun der Sprung ins sichere Mittelfeld in Deutschlands zweithöchster Liga angepeilt werden.
Der Startschuss fällt am Freitag

Fusion ist vom Tisch

Wenn es nach dem amtierenden Vorsitzenden des Vereinsring Neugablonz, Joachim Pohl, geht, soll zukünftig ein frischer Wind von der neuen Vorstandschaft des Rings ausgehen. Bei der Mitgliederversammlung am 20. September, will sich der alte Vorstand mit Pohl, Heinz Weigelt und Thomas Weiss nicht mehr zur Neuwahl stellen. Der Grund: Acht Jahre an der Spitze seien genug, jetzt sollten Jüngere neue Impulse für den Verein setzen. Eine mögliche Fusion zwischen Aktionskreis Neugablonz und dem Vereinsring ist im Moment vom Tisch.
Fusion ist vom Tisch
Ich will Feuerwehrmann werden

Ich will Feuerwehrmann werden

Interessierte Bürger konnten vergangenen Samstag beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Kaufbeuren Fuhrpark, Übungsanlagen und Räumlichkeiten besichtigen. Bei Sonnenschein kamen Groß und Klein ans Gerätehaus in der Neugablonzer Straße.
Ich will Feuerwehrmann werden
Hilfe bei Erziehungsfragen

Hilfe bei Erziehungsfragen

„Wie oft stoßen Sie bei der Erziehung an Ihre Grenzen?“ – Eine Frage, die viele Eltern nur noch mit einem großen Seufzer beantworten. Laut einer Studie der Uni Bern, dem Beobachter – Familienmonitor, erklären 33 Prozent der Befragten, bei der Erziehung „manchmal“, „oft“ (elf Prozent) oder „sehr oft“ (ein Prozent) nicht mehr weiter zu wissen.
Hilfe bei Erziehungsfragen

Tragischer Unfall im Wald

Zu Geldstrafen in Höhe von 70 Tagessätzen in Höhe von 20 und 25 Euro und einer einmaligen Zahlung an eine gemeinnützige Einrichtung wurden zwei Landwirte vergangene Woche vor dem Kaufbeurer Amtsgericht wegen eines „Pflichtverstoßes und einer daraus folgenden fahrlässigen Tötung“ verurteilt. Die Angeklagten sind 63 und 48 Jahre alt und seit vielen Jahren gut befreundet.
Tragischer Unfall im Wald
Bäume am Neuen Markt bleiben Thema

Bäume am Neuen Markt bleiben Thema

Die Natur findet bekanntlich immer einen Weg sich zu entfalten, zumindest, wenn man sie lässt. Manchmal geht sie dabei ungewöhnliche Wege, vor allem dann, wenn von Menschen geschaffenen Barrieren ihr den Weg versperren. So geschehen bei den aktuellen Bauarbeiten am Neuen Markt. Dort ist das Wurzelwerk der im Park befindlichen Bäume nicht, wie biologisch zu erwarten, in die Tiefe, sondern in die Breite gewachsen. Der Grund: Dicht unter der Oberfläche befinden sich offenbar Fundamente der ehemaligen Dynamit AG, die einen normalen Wurzelwuchs nach unten verhindern. Um den Baumbestand zu erhalten, muss die Stadt bei ihren Umgestaltungsmaßnahmen nun umdenken. Statt Asphalt wird nun Pflaster den Neuen Markt schmücken.
Bäume am Neuen Markt bleiben Thema
Ein Wahrzeichen wird gefeiert

Ein Wahrzeichen wird gefeiert

Ein besonderes Jubiläum konnten die Neugablonzer Bürger am traditionell stattfindenden „Tag der Heimat“ feiern: Vor vierzig Jahren war das ehemalige Wahrzeichen der Stadt Gablonz an der Neiße nach einem langen Irrweg in Neugablonz aufgestellt und ein- geweiht worden. Der „Rüdiger-Brunnen“ hatte damit seinen Platz neben der Herz-Jesu-Kirche gefunden – genau wie in Gablonz an der Neiße. Der Vorsitzende der Stiftung Isergebirgs-Museum, Dr. Martin Posselt, hatte vor dem Festakt im Rahmen einer Führung für Staatssekretär Franz Pschierer als Festredner und Oberbürgermeister Stefan Bosse die noch im Aufbau befindlichen Abteilungen drei und vier „Kulturraum Isergebirge“ sowie „Nationalitätsfragen, Krieg und Vertreibung“ vorgestellt. Beide Bereiche sind ab Herbst 2011 vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich.
Ein Wahrzeichen wird gefeiert
Fendt gibt wieder Gas

Fendt gibt wieder Gas

Mit einem gigantischen Programm und der Präsentation innovativer Neuheiten lockte der Ostallgäuer Traktorenhersteller AGCO/Fendt etwa 50000 Besucher zum „Fendt-Feldtag” nach Wadenbrunn in die Nähe von Würzburg. Da die Umsatzzahlen wieder ansteigen, nimmt der Konzern auch seine Investitionen an den beiden Standorten in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim wieder auf.
Fendt gibt wieder Gas
Bruno Weil beendet Engagement

Bruno Weil beendet Engagement

Professor Bruno Weil, Gründer und Künstlerischer Leiter des Musikfestivals Klang & Raum im Kloster Irsee, wird mit dem 19. Musikfestival Klang & Raum im kommenden Jahr 2011 sein Engagement in Irsee beenden. Das verkündete Weil im Rahmen des Donatorenabends Klang & Raum vergangene Woche. Als Gründe führt Weil auf Anfrage des KREISBOTEN „veränderte Rahmenbedingungen“ an, die es finanziell nicht mehr ermöglichen, das 45-köpfige Orchester aus Kanada ins Allgäu zu holen.
Bruno Weil beendet Engagement
»Tank oder Teller?«

»Tank oder Teller?«

Zu einem Vortag mit dem Thema „Zukunft ländlicher Raum“, mit anschließender Podiumsdiskussion, haben die Freien Wähler am vergangenen Donnerstag ins Festzelt eingeladen. In dem nur mäßig gefüllten Zelt punkteten die Freien Wähler vornehmlich durch landwirtschaftliche Sachkompetenz.
»Tank oder Teller?«
Stadt ist gegen den Klageweg

Stadt ist gegen den Klageweg

Am südlichen Rand von Oberbeuren soll auf Antrag des Energiekonzerns LEW AG (Lechwerke) die bereits bestehende Hochspannungsleitung weiter ausgebaut werden. Die Stadt Kaufbeuren aber, die als Träger öffentlicher Belange in den Prozess eingebunden ist, plädierte im Bau- und Umweltausschuss bereits im Januar diesen Jahres dafür, stattdessen eine Erdkabeltrasse verlegen zu lassen.
Stadt ist gegen den Klageweg
Badespaß bei jedem Wetter

Badespaß bei jedem Wetter

Auch bei niedrigen Temperaturen und schlechtem Wetter sollen die Bürger von Kaufbeuren zukünftig ein ungetrübtes Badevergnügen genießen dürfen. Die Witterung der letzten Wochen hatte Anlass zur Diskussion gegeben, ob und wie sich Freibad und Hallenbad eventuell abwechseln könnten und wie besser mit dem Freibad in Neugablonz kooperiert werden kann.
Badespaß bei jedem Wetter

Entscheidung wird überdacht

Die Entscheidung über eine Stationierung eines Intensivrettungshubschraubers in Kaufbeur- en wird neu überdacht. Das ist das Ergebnis eines Treffens bei Innenminister Joachim Herrmann in München.
Entscheidung wird überdacht
»Vor überzogenen Erwartungen hüten«

»Vor überzogenen Erwartungen hüten«

Eine geballte Ladung Politik konnte Oberst Richard Drexl als Kommandeur der Technischen Schule der Luftwaffe (TSLw 1) dieser Tage auf dem Fliegerhorst Kaufbeuren begrüßen. Die drei CSU-Abgeordneten des Deutschen Bundestages Stephan Stracke (Wahlkreis Ostallgäu), Dr. Reinhard Brandl (Ingolstadt) und Florian Hahn (München Land /Krailling) informierten sich vor Ort über das Leistungsspektrum der Ausbildungseinrichtung. Auch OB Stefan Bosse freute sich über das Interesse der Abgeordneten und warb für den Standort Kaufbeuren. Nach den Plänen des Verteidigungsministers wird mit der größten Strukturreform seit Bestehen der Bundeswehr eine erhebliche Reduzierung der Streitkräfte stattfinden. Zwangsläufig wird dies auch zu Standortschließungen führen. Als Abgeordneter liegen Stracke die in seinem Wahlkreis liegenden Standorte Kaufbeuren und Füssen am Herzen.
»Vor überzogenen Erwartungen hüten«
MdB Stracke zieht positives Fazit

MdB Stracke zieht positives Fazit

er CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke vertritt seit gut einem Jahr den Bundeswahlkreis Ostallgäu in Berlin. Kürzlich stattete er der Redaktion des KREISBOTEN in Kaufbeuren einen Besuch ab. Im Redaktionsgespräch zog er ein kurzes Resümee seines ersten Jahres als Bundestagsabgeordneter. Dabei präsentierte sich der Politiker im Gespräch mit Redakteur Kai Lorenz äußerst offen und vor allem sehr Heimatverbunden, der trotz eines vollen Terminkalenders in Berlin, immer auch die Belange seines Wahlkreises im Fokus behält.
MdB Stracke zieht positives Fazit
Die Freude am Schaffen

Die Freude am Schaffen

75 Sonnenjahre - unter diesem Titel wurde am vergangenen Freitag die Ausstellung des Kaufbeurer Künstlers Hermann Moser anlässlich seines Geburtstages eröffnet. Passend war diese Überschrift unter anderem deshalb, weil die Darstellung des leuchtenden und lebensspendenden Himmelskörpers auf Keramik oder Papier einen großen Teil gerade des jüngeren Werks Mosers einnimmt.
Die Freude am Schaffen

Eine unglückliche Niederlage

Fußball-Bezirksoberligist Kaufbeuren hat es nun erwischt: Die Ostallgäuer kassierten am Wochenende beim 0:1 in Memmingen eine unglückliche Niederlage gegen den Spitzenreiter. „Das Spiel hätte keinen Sieger verdient gehabt“, war unterm Strich die Meinung aller SVK’ler nach dem Schlusspfiff. In der Tabelle rutscht Kaufbeuren mit weiterhin sieben Punkten auf Rang acht ab.
Eine unglückliche Niederlage
Bahnhofstraße bis November fertig?

Bahnhofstraße bis November fertig?

Verkehrsbehinderungen in der Bahnhofstraße in Marktoberdorf sind ja nichts wirklich Neues. Stadtbaumeister Peter Münsch macht den Lesern des KREISBOTEN allerdings Hoffnung. Bis November, oder konkret bis zum Einbruch des Winters, sollen die Baumaßnahmen bis zur Einmündung Georg-Fischer-Straße abgeschlossen werden.
Bahnhofstraße bis November fertig?
Aufmarsch der Schützen

Aufmarsch der Schützen

Der Schützenverein Guntia als Ausrichter des traditionellen Freischießens freute sich am Sonntag über perfektes Wetter für den Festzug. So säumten mehrere tausend Besucher die Straßen der Marktgemeinde, um die 54 Gruppen aus nah und fern in ihren adretten Trachten zu bewundern.
Aufmarsch der Schützen