Ressortarchiv: Kaufbeuren

Ärztliche Direktorin gewählt

Mit Dr. Marianne Mayer, Chefärztin der Frauenklinik Kaufbeuren, hat die Ärzteschaft am Klinikum Kaufbeuren erstmals eine Frau zur Ärztlichen Direktorin gewählt. Ihre beiden Stellvertreter sind Dr. Wolfgang Schnitzler, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Prof. Dr. Helmut Diepolder, Chefarzt der Gastroenterologie am Klinikum Kaufbeuren. Mit der Berufung des bisherigen Ärztlichen Direktors, Dr. Joachim Klasen zum Vorstand, wurde die Neuwahl eines Ärztlichen Direktors für das Klinikum Kaufbeuren nötig. Dr. Klasen bleibt jedoch weiterhin der Ärztliche Direktor für das Gesamtunternehmen.
Ärztliche Direktorin gewählt
Entscheidung naht

Entscheidung naht

Beim Ortstermin durch Mitglieder des Petitionsausschusses im Bayerischen Landtag in Kaufbeuren und Germaringen war das Interesse der Bevölkerung größer als je zuvor. Doch die erwarteten Signale blieben zunächst aus. Der 2009 gestellte Petitionsantrag von Verbänden und Interessengemeinschaften sowie Anwohnern des Riederloh hatte im Juli diesen Jahres zu einem einstimmigen Beschluss des Petitionsausschusses für einen Ortstermin geführt. Von MdL Johannes Hintersberger (CSU) wurde bei Beginn klar gestellt, dass die Begehung ausschließlich der Information diene und eine Entscheidung erst nach Erläuterung im Ausschuss gefällt werde.
Entscheidung naht
CSU Jubiläum mit Tiefgang

CSU Jubiläum mit Tiefgang

Sehr schwierig sei es in den Jahren nach dem Krieg gewesen, Menschen zur Mitarbeit in den neuen demokratischen Parteien zu bewegen, erklärte Dr. Theo Waigel anlässlich seiner Festansprache zum 50-jährigen bestehen der CSU Marktoberdorf. Hier brauchte es gradlinige und tatkräftige Männer wie zum Beispiel Josef Müller, den Gründer der CSU, der auf der Grundlage seiner leidvollen Erfahrungen aus der Vergangenheit, einen demokratischen Neubeginn wagte.
CSU Jubiläum mit Tiefgang
Retten »mal anders«

Retten »mal anders«

Den internen Wettbewerb, wer die meisten Spender zusammenbekommt, hat die Feuerwehr Buchloe gewonnen. Der Erlös der Aktion von 1500 Euro ging an die Jugendfeuerwehr. Meist treffen sie nur auf der Straße bei Unfällen aufeinander. Doch jetzt haben die Feuerwehren und das BRK im Ostallgäu und Kaufbeuren eine andere lebensrettende Aktion erfolgreich beendet: „Spende Blut – rette Leben“.
Retten »mal anders«
Kleine Poller, großes Reizthema

Kleine Poller, großes Reizthema

Einmal mehr hat sich der Bau- und Umweltausschuss mit dem Thema Poller in der Altstadt beschäftigt. Auf Wunsch eines Anliegers sollten in der Kaiser-Max-Straße wieder zwei Poller errichtet werden, da dessen Einfahrt zum Hinterhof des Öfteren zugeparkt sei. Das Gremium stimmte dem Antrag erwartungsgemäß in seiner jüngsten Sitzung nicht zu. Dennoch scheint sich eine erneute Debatte zum Thema Poller anzubahnen.
Kleine Poller, großes Reizthema
»Weiterbilden ist sehr wichtig«

»Weiterbilden ist sehr wichtig«

Start in die Zukunft für 188 junge Leute der Region: sie erhielten bei der traditionellen Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Kaufbeuren vergangene Woche ihre Gesel- lenbriefe.
»Weiterbilden ist sehr wichtig«
Synergieeffekte nutzen

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Im Juli wurde der Spatenstich gesetzt, nun konnte nach einer bemerkenswert kurzen Bauzeit bereits das Richtfest beim neuen Jugendzentrum in der Turnerstraße in Neugablonz gefeiert werden.
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Weg frei zur Fusion

Weg frei zur Fusion

„Die Fusion wäre wichtig für Neugablonz”, ist sich Sylwia Pohl sicher. In ihrer Funktion als neu gewählte Vorstandsvorsitzende des Aktionskreises Neugablonz wurde sie von den anwesenden Mitgliedern der Jahreshauptversammlung damit beauftragt, vor dem Jahreswechsel Fusionsverhandlungen mit dem Vereinsring Neugablonz aufzunehmen. Nur knapp 25 von offiziell 83 Mitgliedern trafen sich am Montagabend im IN-Haus in Neugablonz zur Mitgliederversammlung. Dennoch war der Abend geprägt von engagierten Diskussionen und konstruktiven Beiträgen.
Weg frei zur Fusion
Frühförderung ist ein wichtiger Baustein

Frühförderung ist ein wichtiger Baustein

Die Lebenshilfe Ostallgäu Kaufbeuren-Marktoberdorf e. V. hat am Montag mit dem symbolischen Spatenstich den Baubeginn für ein neues Haus für interdisziplinäre Frühförderung in Marktoberdorf gefeiert. Extreme Raumnöte im alten Gebäude machten dies notwendig. Den Grundstock dazu hatte Anna Müller, eine im Altenheim lebende Bürgerin der Stadt, mit einer Grundstückspende gelegt, die mit der Auflage „für kleine behinderte Menschen“ verbunden war.
Frühförderung ist ein wichtiger Baustein
Giftgaswolke über Kaufbeuren

Giftgaswolke über Kaufbeuren

Zwei Flugzeuge stoßen in der Luft zusammen, Trümmerteile fliegen herab, verursachen Giftstoffaustritte. Es gibt Verletzte und Tote – und das alles im Kaufbeurer Stadtgebiet. Allerdings nur zu Übungszwecken. Am vergangenen Samstag fand in Kaufbeuren eine Vollübung des Katastrophenschutzes statt.
Giftgaswolke über Kaufbeuren
Noch heller und schöner zum Fest

Noch heller und schöner zum Fest

Die Aktionsgemeinschaft Attraktives Kaufbeuren (AK) und die Stadt will die Weihnachtsbeleuchtung in der Kaufbeurer Altstadt in den kommenden Jahren weiter ausbauen und auch verschönern. Gemeinsam hatte man ein Konzept entwickelt, das bezahlbar ist und für alle Beteiligten ein Anreiz sein soll. Was konkret geplant ist, wurde in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt vorgestellt.
Noch heller und schöner zum Fest
Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Mit einer Niederlage sind die Bayernliga-Frauen der SpVgg Kaufbeuren aus Nürnberg zurück- gekehrt. Auch im siebten Spiel infolge konnte das Team keinen Sieg einfahren. Derweil richtet das SVK-Präsidium mit allen Beteiligten nach den Querelen und dem Boykott im Punktspiel gegen Regensburg doch gemeinsam den Blick nach vorn. Unterdessen haben die Herren in der Bezirksoberliga beim 4:0 auswärts in Rain ein Ausrufezeichen gesetzt.
Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Vordenken für den nächsten Fall

Abschiebung ist ein Thema, das die meisten Menschen nur aus den Nachrichten kennen. Doch spätestens seitdem die Bundesregierung im Frühjahr 2010 den Abschiebestopp für Angehörige der Volksgruppe der Roma und Sinti aufgehoben hat, betrifft es auch Menschen mitten unter uns, in Kaufbeuren. Die Roma Nurije S., von ihrem Mann noch nach der Einreise in Deutschland misshandelt und schließlich mit ihrem 13-jährigen Sohn von den Behörden in Kaufbeuren untergebracht, strebte eine Arbeitserlaubnis an und war laut Dr. Rüdiger Jonas vom Asylkreis Kaufbeuren auf dem Weg zu einer „guten Integration“.
Vordenken für den nächsten Fall
»Ein Haus der Begegnung«

»Ein Haus der Begegnung«

Alt und Jung sollen sich ab dem kommenden Frühjahr in den ehemaligen Büroräumen einer Landtechnikfirma in der Jahnstraße begegnen können. Betrieben werden soll das Projekt vom Bayerischen Roten Kreuz. Über einen jährlichen Zuschuss der Stadt von 40000 Euro (inklusive Miete) für zunächst fünf Jahre sollten die Stadträte entscheiden.
»Ein Haus der Begegnung«

SpVgg Kaufbeuren: Der Weg aus der Krise

"Er hat aus persönlichen Gründen seine Position als Trainer zur Verfügung gestellt“, so Hüseyin Buru. Der Junioren-Abteilungsleiter zeigt sich nach dem Rücktritt von A-Juniorencoach Rrust Miroci sichtlich enttäuscht. „Er komme nicht mehr an die Mannschaft ran“, war seine Aussage gegenüber Buru. „Der ganze Verein bedauert diese Entscheidung“, habe man doch trotz der Niederlagenserie immer stets gut zusammengearbeitet und harmoniert. Einen Nachfolger für Rrust Miroci gibt es bereits. Fred Jentzsch leitet ab sofort die Geschicke im A-Juniorenteam, Bertram Zech ist ab sofort für das U23-Team verantwortlich. Der KREISBOTE sprach mit beiden Trainern.
SpVgg Kaufbeuren: Der Weg aus der Krise
Die Akte Dr. Schlichtner ist angelegt

Die Akte Dr. Schlichtner ist angelegt

Die Staatsanwaltschaft Kempten ermittelt gegen Ex-Klinikchefin Dr. Susanne Schlichtner. Laut Staatsanwältin Katrin Eger wird geprüft, inwieweit Schlichtner „strafrechtliches Vergehen im Kommunalunternehmen vorzuwerfen ist“.
Die Akte Dr. Schlichtner ist angelegt
Eine große Erfolgsgeschichte

Eine große Erfolgsgeschichte

Gerade in jüngster Zeit, in denen weltweit immer wieder schreckliche Naturkatastrophen die Bericht- erstattung diverse Nachrichtenagenturen füllen, erscheint auch häufig der Name „humedica“. Die internationale Hilfsorganisation, die in Neugablonz ihren Sitz hat, wird heuer 30 Jahre alt. Dieser „Markenname“ humedica, der Humanitäre Medizinische Hilfe in sich birgt, ist dabei untrennbar verbunden mit dem Namen Wolfgang Groß.
Eine große Erfolgsgeschichte
Sie schauen hin und nicht weg

Sie schauen hin und nicht weg

Sie schauen nicht weg, sonder hin und handeln beherzt, um die Sicherheit und damit die Lebensqualität der Menschen in der Region Allgäu zu verbessern. Vergangene Woche ehrte das Kuratorium Sicheres Allgäu e.V. in den Räumlichkeiten des Autohauses Allgäu jene „couragierten Bürgerinnen und Bürger“, die sich mit ihrem selbstlosen Einsatz verdient gemacht haben. Als Dankeschön gab es eine Urkunde, Plakette und einen Gutschein.
Sie schauen hin und nicht weg
»Skurriler Humor und Tiefgang«

»Skurriler Humor und Tiefgang«

Losgelöst von kommerziellen Zwängen bot die Kaufbeurer Filmzeit vom 7. bis 10. Oktober jungen Filmemachern aus ganz Deutschland ein Forum für ihre Werke – sehr zur Freude der 300 Zuschauer, die sowohl zu den Vorstellungen als auch zur „Filmparty“ und dem Workshop zahlreich erschienen waren. Nachdem der Auftakt mit der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag- abend eher ruhig verlaufen sei, hätten die restlichen Tage die Erwartungen „mehr als erfüllt“, so Organisator Roman Harasymiw.
»Skurriler Humor und Tiefgang«
»Licht ins Dunkel bringen«

»Licht ins Dunkel bringen«

Rede und Antwort stand Kliniken-verwaltungsratsvorsitzender Stefan Bosse vergangene Woche im MODEON dem Bürger-Forum Gesundheitswesen. „Mitdenken, mitreden, sich einmischen“ war die Devise der Runde, und dementsprechend stellten die rund 20 Anwesenden gezielt Fragen, die der Öffentlichkeit in Bezug auf das Thema „Klinikverbund Ostallgäu bisher weitgehend unbeantwortet blieben. Die Schließung der Geburtsstation am örtlichen Klinikum, die unklare Lage beim Defizit und die umstrittene Expertise von Dr. Ulrich Vetter bezüglich der Zukunft des Klinikverbundes Kaufbeuren-Ostallgäu waren die Kernpunkte der Diskussion.
»Licht ins Dunkel bringen«
Ökologisch und optisch modern

Ökologisch und optisch modern

Ein großes Kompliment sprach am Donnerstag Staatssekretär des Inneren, Gerhard Eck, den Verantwortlichen bei der Einweihung des Neubaus der örtlichen Polizeiinspektion aus. Eine „tolle, fruchtbare Arbeit“ sei hier geleistet worden, „und das neue Gebäude sist für eine weitere erfolgreiche Polizeiarbeit in Marktoberdorf unabdingbar.
Ökologisch und optisch modern
Sind Kaufbeurer schlechte Autofahrer?

Sind Kaufbeurer schlechte Autofahrer?

Gemessen an der Zahl der Unfälle und deren Kosten für die Versicherer, kurven im Landkreis Kaufbeuren die schlechtesten Autofahrer Deutschlands herum. Das ist nichts Neues, denn seit Jahren belegt Kaufbeuren bei der jährlichen Veröffentlichung von Unfallhäufigkeit und Schadenshöhe bei den Kfz-Haftpflichtversicherungen nach Zulassungsbezirken durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fordere Platzierungen. Diese Einstufung hat Folgen für die Kfz-Versicherung. Aktuell liegt die Wertachstadt mit rund 40,5 Prozent über dem deutschen Durchschnitt. Die Frage warum das so ist, kann aus Sicht von Oberbürgermeister Stefan Bosse durch das Zahlenwerk der GDV nicht erklärt werden. Er kann nicht glauben, dass die Kaufbeurer im Landesvergleich so schlecht Auto fahren. Daher wendete er sich an die GDV, um konkretere Zahlen zu bekommen. Diese flatterten nun ins Kaufbeurer Rathaus.
Sind Kaufbeurer schlechte Autofahrer?

Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Kempten ermittelt gegen Ex-Klinikchefin Dr. Susanne Schlichtner. Laut Staatsanwältin Katrin Eger wird geprüft, inwieweit Schlichtner „strafrechtliches Vergehen im Kommunalunternehmen vorzuwerfen ist“.
Staatsanwaltschaft ermittelt
»Wetten, dass…« ich das verstehe?

»Wetten, dass…« ich das verstehe?

Die Freude der beiden Ostallgäuer war unbeschreiblich, als Moderator Thomas Gottschalk am Samstagabend bei der ZDF-Show „Wetten, dass..?“ sie als Wettkönige verkündete. Beide hatten die rund 9,5 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen und drinnen in der Halle mit einer sehr originellen Wette überrascht und begeistert.
»Wetten, dass…« ich das verstehe?
Naturerlebnis im Königsberger Forst

Naturerlebnis im Königsberger Forst

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten hat zusammen mit Vertretern der Gemeinde Friesenried, des Landesbundes für Vogelschutz (LBV), der Leader-Aktionsgruppe Ostallgäu und zahlreichen Schülern die Vogelbeobachtungsstation sowie den erweiterten Lehrpfad im Königsberger Forst eröffnet. Auch der Friesenrieder Bürgermeister Wolfgang Ger-um (Freie Wähler) und Landrat Johannes Fleschhut (Freie Wähler) wollten sich das heimische Naturerlebnis nicht entgehen lassen und folgten am vergangenen Samstag bei immerhin stabiler Witterung dem rund einstündigen Rundspaziergang unter Führung von Monika Schirutschke vom Landesamt für Vogelschutz in Memmingen.
Naturerlebnis im Königsberger Forst
Der Verkehrs-Knoten ist geplatzt

Der Verkehrs-Knoten ist geplatzt

Fast zwei Monate früher als geplant konnte am Samstag um 10 Uhr der Kreisverkehr an der Kemptener Straße, Ecke Kemnater Straße eingeweiht werden. Mit einem feierlichen Festakt wollte man sich nicht nur bei den Bürgern, sondern auch bei Geschäften und Anwohnern direkt an der Baustelle für die Umsicht bedanken. Gleich zu Beginn spielte die Kemnater Musik auf und auch die geistliche Segnung durch durch Stadtpfarrer Thomas Renftle und Pfarrer Thomas Kretschmar durfte an diesem Tag nicht fehlen.
Der Verkehrs-Knoten ist geplatzt
Erinnerungen und Visionen

Erinnerungen und Visionen

Wirtschaft, Sozialwesen, Technik – seit mittlerweile 40 Jahren bietet die Kaufbeurer Fachoberschule Lernwilligen die Möglichkeit, nach dem Abgang von der Realschule oder neuerdings auch nach dem M-Zweig der Mittel- bzw. Hauptschule in verschiedenen Fachrichtungen das Abitur zu erwerben. Damit steht den Absolventen dann ein Studium an einer allgemeinen Hochschule oder einer Fachhochschule offen. Am vergangenen Freitagabend ging es dann aber ausnahmsweise nicht um Prüfungen und Abschlüsse, sondern vielmehr um einen humorvollen Rückblick über die vier vergangenen Jahrzehnte.
Erinnerungen und Visionen
Sicherheit ist entscheidend

Sicherheit ist entscheidend

Walter Riester, Bundesarbeitsminister von 1998 bis 2002, ist vergangene Woche in seine Heimat Kaufbeuren gereist, um die Mitarbeiter der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu über die von ihm konzipierte „Riester-Rente” zu schulen. Am Abend warb der 67-jährige im Stadtsaal vor einem großen Publikum für das Modell zur Altersvorsorge.
Sicherheit ist entscheidend
Ärztliche Direktorin gewählt

Ärztliche Direktorin gewählt

Mit Dr. Marianne Mayer, Chefärztin der Frauenklinik Kaufbeuren, hat die Ärzteschaft am Klinikum Kaufbeuren erstmals eine Frau zur Ärztlichen Direktorin gewählt. Ihre beiden Stellvertreter sind Dr. Wolfgang Schnitzler, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Prof. Dr. Helmut Diepolder, Chefarzt der Gastroenterologie am Klinikum Kaufbeuren. Mit der Berufung des bisherigen Ärztlichen Direktors, Dr. Joachim Klasen zum Vorstand, wurde die Neuwahl eines Ärztlichen Direktors für das Klinikum Kaufbeuren nötig. Dr. Klasen bleibt jedoch weiterhin der Ärztliche Direktor für das Gesamtunternehmen.
Ärztliche Direktorin gewählt
Trainerwechsel bei den Frauen

Trainerwechsel bei den Frauen

Ein perfektes Wochenende sieht anders aus: Fußball-Bezirksoberligist Kaufbeuren ist genauso nicht über ein Unentschieden gegen Königsbrunn hinausgekommen wie das U23-Team in der Kreisklasse gegen Bidingen. Im Nachwuchsbereich kassierten die beiden Landesliga-Teams unnötige Niederlagen. Bei den Bayernliga-Frauen gibt es seit Sonntag 14.15 Uhr eine personelle Veränderung. Siamak Amani ist nicht mehr Trainer der SpVgg Kaufbeuren. Armin Böck, Abteilungsleiter bei den Frauen, zog nach fünf Niederlagen und einem Unentschieden die Reißleine.
Trainerwechsel bei den Frauen
Ein wichtiger Meilenstein

Ein wichtiger Meilenstein

Die Augen von Groß und Klein strahlten mit den provisorischen angeschlossenen Scheinwerfern im Rohbau um die Wette: Beim Richtfest der Pfarrei Mariä Himmel- fahrt Buchloe waren alle zufrieden. Einen wichtigen Meilenstein stelle dieser Termin dar, wie Susanne Mrazek als Leiterin der KITA feststellte. Insbesondere gelte das für die generellen Perspektiven für die Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern. Stadtpfarrer Reinhold Lappat bediente sich eines Zitats von Hermann Hesse: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ und wünschte sich, dass der Zauber bliebe und die Kinder mit diesem Zauber wachsen könnten. Die Kinder als zukünftige Bewohner befestigten ihre Wünsche als Botschaft am eigens für diesen Zweck vorbereiteten Richtbaum unter dem Beifall vieler Eltern.
Ein wichtiger Meilenstein