Ressortarchiv: Kaufbeuren

Zahl der Senioren wächst stark

Zahl der Senioren wächst stark

Überproportional, im Vergleich zum Landkreis, nehme in der Marktgemeinde die Anzahl der Senioren zu. Das habe eine Bevölkerungsprognose zur Untersuchung der demographischen Entwicklung ergeben, erklärte Bürgermeister Lars Leveringhaus (CSU) den Markträten, anlässlich ihrer jüngsten Sitzung. Auf der Basis des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes des Kreises und eines im Dezember 2007 genehmigten Grundsatzpapiers konnte den Gemeinderäten nun ein durch Herbert Heisler (FW) fortgeschriebenes Konzept für Obergünzburg vorgelegt werden, dessen Billigung auf der Tagesordnung stand.
Zahl der Senioren wächst stark
Ausweitung oder Einstellung?

Ausweitung oder Einstellung?

Seit dem Jahr 2003 fördert das Bayerische Sozialministerium die sogenannte „Sozialarbeit an Schulen“, um verhaltensauffälligen Jugendlichen eine Hilfestellung zu bieten und auf die Probleme der jungen Menschen frühzeitig einzugehen. Auch das Thema „Integration“ spielt hier eine große Rolle. In Kaufbeuren ist an der Gustav-Leutelt, der Jörg-Lederer und der Josef-Landes-Schule ein Sozialarbeiter vor Ort, an der Sophie-La-Roche-Realschule wurde zudem eine ausschließlich von der Jugendhilfe finanzierte entsprechende Halbtagsstelle eingerichtet. „Eine wichtige und beeindruckende Arbeit, die die Beteiligten mit großem Engagement durchführen“, so Oberbürgermeister Stefan Bosse auf der jüngsten Stadtratsitzung.
Ausweitung oder Einstellung?
»Der Abgeordnete soll greifbar sein«

»Der Abgeordnete soll greifbar sein«

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»Der Abgeordnete soll greifbar sein«
Die Bergwacht hat immer Bereitschaft

Die Bergwacht hat immer Bereitschaft

Die Saison hat zwar erst begonnen und das schöne, wenn auch kalte Wetter hat bislang zahlreiche Skifahrer auf die Pisten gelockt. So auch ins benachbarte Skigebiet am Tegelberg. Hier leistet die Bergwacht Kaufbeuren regelmäßig Vorsorgedienst auf der Piste und auch im gesamten alpinen Gelände um Schwangau und Füssen. Kürzlich wurde die Rettungsmannschaft zweimal in unmittelbarer Folge zu Verletzten gerufen.
Die Bergwacht hat immer Bereitschaft
Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack

Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack

Christkind, Nikolaus und Engelchen sorgten für glänzende Kinderaugen beim Weihnachtsmarkt in Neugablonz. Schneebedeckte Bäume und Hütten mit ihrer Beleuchtung leisteten mit ihrer Kulisse ebenfalls einen Beitrag für das zauberhafte Ambiente. Die Klänge weihnachtlicher Musik und Darbietungen auf der Bühne taten ihr Übriges. Die Besucherzahlen an allen Tagen waren eine Bestätigung für den Veranstalter. Doch erstmals gab es auch Schattenseiten in der Vorbereitung des Weihnachtsmarktes. Randalierer waren in Hütten eingebrochen und hatten Sachschäden verursacht. Außer- dem sagte der Verein der Russlanddeutschen seine Beteiligung ab. Zum Leidwesen der Initiative Neugablonz (IN) als Organisator und aller beteiligten Vereine mit ihren fleißigen Helfern.
Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack
Region Kaufbeuren im Blick

Region Kaufbeuren im Blick

Bei einem Besuch in der Wertachstadt absolvierte der Abgeordnete des Bayerischen Landtages Dr. Paul Wengert ein umfangreiches Tagesprogramm. Als wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion galt sein großes Interesse der regionalen wirtschaftlichen Situation. Speziell die Einschätzung von Unternehmen vor Ort zur aktuellen Lage war für ihn von Bedeutung. Eine Besichtigung der Firma HS-Systemtechnik in Neugablonz und ein Gespräch mit Oberbürgermeister Stefan Bosse standen im Vordergrund seines Besuches. Dabei wurde seitens Wengert Unterstützung für die weitere Standortsicherung des vorhandenen Fachhochschulzweiges und die Schule der Bundeswehr signalisiert.
Region Kaufbeuren im Blick

Fördermittel sollen fließen

„Das Technologietranzferzentrum kommt nach Kaufbeuren.“ Diese Aussage fasst der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler), der sich zusammen mit der Stadt in den vergangenen Monaten für eine Ansiedlung stark gemacht hatte. Hintergrund ist die Zusage der bayerischen Staatsregierung, vorraussichtlich sieben Millionen Euro für das geplante Technologienetzwerk im Allgäu zur Verfügung zu stellen. Wenn der Landtag zustimmt, davon ist allerdings auszugehen, werden von dieser Summer rund 3,3 Millionen in das Projekt nach Kaufbeuren fließen.
Fördermittel sollen fließen
Vorstand Sill wird Senator h. c.

Vorstand Sill wird Senator h. c.

Vorstand Werner Sill von der Aktienbrauerei Kaufbeuren wurde jüngst zum Senator h.c. in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie durch das Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. berufen. Er verfügt über langjährige Erfahrung und Kompetenzen als Geschäftsführer in der Getränkebranche. Sill hat stets die Verbesserung der Unternehmens- positionierung in deren Märkten vorangetrieben und umgesetzt. Trotz der hohen Erfolgserwartungen standen und stehen immer die Mitarbeiter im Vordergrund. Dem Unternehmen Aktienbrauerei wurde auch der als „Wirtschaftsoscar“ bezeichnete Goldjupiter® Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft durch das Wirtschaftskomitee zuerkannt.
Vorstand Sill wird Senator h. c.
Die Kräfte bündeln

Die Kräfte bündeln

Die CSU Kreistagsfraktion begrüßte den Zusammenschluss der Allgäu Marketing GmbH mit Allgäu Initiative GbR sowie der Allgäuer Regional und Investitionsgesellschaft zur Allgäu GmbH, denn diese erhöhe die Schlagkraft, aber es gelte auch, die Unternehmen von der Sinnhaftigkeit der Marke Allgäu zu überzeugen. Wie Dr. Alois Kling (CSU), so sahen wohl die meisten Kreisräte in der jüngsten Sitzung sehr viel Positives in der Bündelung der Kräfte im gesamten Allgäu, um Tourismus- und Standortentwicklung unter einem gemeinsamen Dach zusammen zu fassen.
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Mittelschule erhält neue Aula

Mittelschule erhält neue Aula

Schon in der Vergangenheit wurde die Aula der städtischen Mittelschule für die unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen genutzt, nun soll sie nach dem Willen aller Beteiligter ein neues Gesicht erhalten. Damit wird der Saal zukünftig „allen Anforderungen an einen modernen Veranstaltungsort“ genügen, so Bürgermeister Josef Schweinberger.
Mittelschule erhält neue Aula
Durch Wechsel zurückgeworfen

Durch Wechsel zurückgeworfen

Das Überleben mit fünf Kliniken im Landkreis Ostallgäu und in Kaufbeuren sei nur mit Strukturen möglich, die wirtschaftlich arbeiten, führte Landrat Johann Fleschhut vor den Kreisräten aus. Die Zahlen seien ja bekannt, mit fünf Millionen Euro habe das Defizit 2009 etwas unter den Erwartungen gelegen, dafür läge der Verlust für 2010 wieder bei rund sechs Millionen Euro und für 2011 kalkuliert der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens aktuell bei seinem Wirtschaftsplan mit einem Finanzloch von 6,2 Millionen Euro. Anlässlich der letzten Sitzung des Kreistages im Jahr 2010 erläuterte, Fleschut warum noch keine Fortschritte erzielt worden seien, die defizitäre Lage bei den Kliniken zu bereinigen.
Durch Wechsel zurückgeworfen
»Das Grundgesetz ist ein Schatz«

»Das Grundgesetz ist ein Schatz«

Im Rahmen der zum vierten Mal stattfindenden Vortragsreihe „Kaufbeurer Dialog“ war abermals ein prominenter Gast zugegen: Oberst Richard Drexl als Kommandeur der TSLw 1 und Gastgeber hatte den „Beinahe-Bundespräsidenten“ und früheren Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen Dr. h. c. mult. Joachim Gauck eingeladen. Und für die Gäste im voll besetzten Offizierheim war es ein Genuss. Staatsmännische Optik mit selbstbewusstem Auftritt und souverän in seiner Rolle am Rednerpult. Er plaudert ungezwungen, wirkt überaus sympathisch und nimmt die Zuhörer dabei mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Einfühlsam erläutert er am Beispiel von aufwachsenden Kindern im Überwachungssystem der ehemaligen DDR den Begriff Freiheit.
»Das Grundgesetz ist ein Schatz«
»Es war nur Sex…«

»Es war nur Sex…«

Weil ein Pärchen beim Liebesspiel auf der Rathaus-Toilette erwischt wurde, hat die Stadtverwaltung gegen das Paar ein sofortiges Hausverbot verhängt. Lediglich zu „nachweislichen Behördengängen“ darf das Paar das Gebäude betreten.
»Es war nur Sex…«
Reifträgerwegplanung geht weiter

Reifträgerwegplanung geht weiter

Mit einer mehrheitlichen Entscheidung des Bayerischen Petitionsausschusses in seiner Sitzung wurde das Projekt „RTW-Planung“ in die Planungshoheit der Kommunen Kaufbeuren und Germaringen zurückgeführt. Die Einwendungen der Petenten in Bezug auf den Reifträgerweg seien abgelehnt. Dies teilte Oberbürgermeister Stefan Bosse in der jüngsten Bauausschusssitzung mit.
Reifträgerwegplanung geht weiter
Ein Kalender voller Rätsel

Ein Kalender voller Rätsel

Ein frischer Wind ist durch den neuen Kalender der Aktienbrauerei Kaufbeuren für das Jahr 2011 geweht. Dieser wurde vergangene Woche der Öffentlichkeit präsentiert. Der 21. Kalender passt gut in unser Jahrhundert mit gleicher Zahl: Mit Kreativität wurde das moderne Zeitalter mit alter Tradition verbunden. Und nicht nur das: Es gibt auch etwas zu gewinnen! Vorstand Werner Sill und Verkaufsleiter Gottfried Csauth zeigten sich jedenfalls erfreut über das gelungene Werk. Dunja Karabash hatte die Federführung für den Kalender mit dem Titel „Bierbegriffe fotografisch inszeniert“. Sie setzte es mit den Fotografen Christian Schneider und Harald Klein aus Mindelheim sowie dem Model Sonja Mörz aus Rammingen thematisch um.
Ein Kalender voller Rätsel
100 Jahre Diakonieverein

100 Jahre Diakonieverein

Peter Morgenroth, Pfarrer in Ruhestand, bekam im Rahmen des großen Geburtagsfestes „100 Jahre Diakonieverein“ vergangene Woche von seinem Nachfolger Pfarrer Thomas Kretschmar im Namen der bayerischen Diakonie eine ganz besondere Ehrung zugedacht: Kretschmar heftete ihm das Kronenkreuz in Gold ans Revers. Dieses ist eine hohe Auszeichnung der evangelischen Kirche für langjährige Dienste in Kirche und Diakonie.
100 Jahre Diakonieverein
Zweiter Anlauf für Breitbandzugang

Zweiter Anlauf für Breitbandzugang

Als eine Art Daseinsvorsorge könne man die Verfügbarkeit eines schnellen Breitbandanschlusses betrachten, erklärte Bürgermeister Lars Leveringhaus (CSU) in der Marktratssitzung, aber dies sei jetzt noch Zukunftsmusik. Die Entscheidung, welcher Anbieter zur Anbindung von Ebersbach an die Datenautobahn ausgewählt werden soll, wurde im nicht öffentlichen Teil der Sitzung getroffen. Hier sprachen sich Räte für eine Vergabe an die LEW-TelNet aus.
Zweiter Anlauf für Breitbandzugang
Den Zug nicht abfahren lassen

Den Zug nicht abfahren lassen

Jeder kennt sie, die Marken Tirol oder Tannheimer Tal. Mit der Marke Allgäu ist nun eine dritte Region hinzugekommen, die sich einheitlich unter einem Dach präsentiert. Die Vermarktung des Allgäuer Tourismus- und Freizeitangebotes hat die Allgäu Marketing GmbH mit Sitz in Kempten übernommen. Voraussetzung für die Teilhabe von Städten und Gemeinden ist jedoch die Beteiligung an einem oder mehreren Strategiegeschäftsfeldern. Da die hierbei entstehenden Kosten nicht aus dem Budget des Touristikvereines zu stemmen sind, war der Stadtrat in seiner letzen Sitzung aufgefordert, die Größenordnung des Engagements festzulegen.
Den Zug nicht abfahren lassen
Orden im Ehrenamt

Orden im Ehrenamt

Mit besonderer Freude konnte Oberbürgermeister Stefan Bosse vergangene Woche eine nicht alltägliche Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde vornehmen. Das vom Bayerischen Ministerpräsidenten verliehene „Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“ wurde an die Kaufbeurer Bürgerinnen Irene Eder und Waltraud Stadel-Hahn ausgehändigt. Es sei vielen Menschen nicht bewusst, was ehrenamtlich geleistet wird, so der Oberbürgermeister. Und fügte hinzu: „Es ist der Politik auf allen Ebenen ein großes Anliegen, den Menschen, die im Ehrenamt tätig sind, Danke zu sagen.“
Orden im Ehrenamt
FDP spürt starken Gegenwind

FDP spürt starken Gegenwind

Die Kreishauptversammlung der FDP hat jetzt Ernst Dollinger als Kreisvorsitzenden und die Stadträtin Angelika Zajicek als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Der Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae, der Bezirksvorsitzende aus Kempten, leitete die Wahl und berichtete im Hotel Goldener Hirsch in seinem Grußwort aus der aktuellen Bundespolitik in Berlin.
FDP spürt starken Gegenwind
Investitionen in Neugablonz

Investitionen in Neugablonz

Die verschiedenen Baumaßnahmen waren Hauptgesprächsthema der 60. Mitgliederversammlung des Gablonzer Siedlungswerkes eG im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche in Neugablonz. Die Passage vom Neuen Markt zum ebenfalls neu errichteten Rossmann-Gebäude sowie der Wohn- und Geschäftskomplex in der Hüttenstrasse wurden bereits fertig gestellt. Nächstes Großprojekt sind mehrere Wohngebäude mit insgesamt 36 Einheiten entlang der Sudetenstraße.
Investitionen in Neugablonz
Quartier St. Martin im Fokus

Quartier St. Martin im Fokus

Welchen Zweck haben Oberziele oder Leitbilder, wenn sie sich nicht in der Feinplanung wieder finden? So war es mehr als konsequent, nachdem sich der Stadtrat auf übergeordnete Ziele verständigt hatte, nunmehr im Rahmen einer Feinuntersuchung in den einzelnen Innenstadtquartieren mehr ins Detail zu gehen. Eines dieser Quartiere ist St. Martin, am Fuße des Schlossberges, eingeschlossen von den Bundesstraßen nach Kaufbeuren und Füssen.
Quartier St. Martin im Fokus
Spende statt Geschenke

Spende statt Geschenke

„Wir können uns alle freuen, dass wir Ihre Arbeit hier in den Einrichtungen der Regens-Wagner-Stiftungen unterstützen können. Dass wir mit unserem Beitrag Ihnen helfen dürfen, damit Kinder und Jugendliche mit Behinderung ein gutes und betreutes Zuhause finden. Und dass sie die Sicherheit und Geborgenheit erfahren, die sie in ihrem Alltag brauchen.“ Mit diesen Worten begleitete Dr. Markus Litpher als Vorstand der Lechwerke AG (LEW) die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 15000 Euro an den Leiter der Regens-Wagner-Stiftung Holzhausen, Ulrich Hauser.
Spende statt Geschenke
Wichtigste Ziele Gesteckt

Wichtigste Ziele Gesteckt

Was hat Eurostadt mit der Stadtentwicklung von Marktoberdorf zu tun? Statistikbehörden, auch die der Europäischen Kommission, wirken mit ihren Prognosen bis in die kommunale Weiterentwicklung hinein und sollen helfen, Fehlplanungen für die Zukunft zu vermeiden. Nicht zuletzt auch auf dieser Grundlage diskutierte der Stadtrat in seiner Sitzung am Montag vergangener Woche das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadtplaner des Planungsbüro Schirmer aus Würzburg.
Wichtigste Ziele Gesteckt
Pionierklasse kann kommen

Pionierklasse kann kommen

„Alles was jetzt noch fehlt, sind die Kinder“, so optimistisch äußerte sich der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Schwaben, Hubert Lepperdinger, anlässlich des Infoabends am vergangenen Donnerstag. Eine große Zahl an Interessierten war in die Aula der Buchloer Mittelschule gekommen, um der Vorstellung des bis zuletzt umstrittenen Projekts beizuwohnen.
Pionierklasse kann kommen
Absage an Klimakonzept

Absage an Klimakonzept

Von
Absage an Klimakonzept
Frau Holle ist pünktlich

Frau Holle ist pünktlich

In einem weihnachtlich-weißen Winterkleid präsentierte sich der Kaufbeurer Weihnachtsmarkt am seinem ersten Abend am vergangenen Freitag – pünktlich war kurze Zeit zuvor der erste Schnee gefallen. Trotz der Kälte waren der Kirchplatz und die umliegenden Straßen ab 17 Uhr gefüllt mit Besuchern, die sich auch die kurze Rede von Bürgermeister Ernst Holy nicht entgehen lassen wollten.
Frau Holle ist pünktlich