Ressortarchiv: Kaufbeuren

Ein würdiger Deutscher Meister

Ein würdiger Deutscher Meister

„Das ist der absolute Hammer“, kann es Nachwuchs-Cheftrainer Thomas Stechele erst gar nicht fassen, als er in Bad Kreuznach telefonische Informationen erhielt, dass Felix Jürgens sein Meisterstück machte. Das Nachwuchstalent konnte in seiner Gewichtsklasse bis 54 Kilogramm im griechisch-römischen Stil den Deutschen Meistertitel bei den B-Junioren holen. In Mühlheim an der Ruhr schaffte Vereinskollege Matthias Kohler zudem einen hervorragenden dritten Platz (bis 69 kg). Auch in Rheinland-Pfalz gab es Grund zum Jubeln, als sich Simon Einsle (bis 46 kg) im Freistil den dritten Platz sicherte.
Ein würdiger Deutscher Meister
Ein Fest für alle Sinne

Ein Fest für alle Sinne

Viele Familien und Schaulustige zog es auch am diesjährigen Ostersamstag bei herrlichem Frühlingswetter wieder vor die Kaufbeurer Martinskirche in der Innenstadt zum „größten Osternest im Allgäu“. Knapp acht Meter misst das Rund aus Heu, in dem die Kinder der Stadt zwischen 09.30 und 13.30 Uhr kleine Plastikeier suchen und diese gegen kleine Geschenke eintauschen konnten.
Ein Fest für alle Sinne
Ausstieg ist früher machbar

Ausstieg ist früher machbar

Bei der Jahreshauptversammlung des Kaufbeurer Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen gab es neben routinemäßigen Neuwahlen auch eine Diskussion über die in der Zukunft liegenden Möglichkeiten der alternativen Stromerzeugung. Dazu hatten sie den energiepolitischen Sprecher und MdL Ludwig Hartmann aus Landsberg eingeladen. In seinem Vortrag zum Thema „Energiewende – so schaffen wir’s!“ nahm Hartmann die jüngsten Ereignisse in Japan zum Anlass für eine kritische Bestandsaufnahme insbesondere in Bayern. Der Ortsverband wünscht sich ein Angebot des regionalen Versorgers VWEW für eine zukunftsfähige Stromversorgung aus alternativen Quellen.
Ausstieg ist früher machbar
FDP-Fraktion völlig überrascht

FDP-Fraktion völlig überrascht

Stadtrat Uli Wiedemann wechselt von der FDP zur CSU. Damit haben nun die Christsozialen mit Oberbürgermeister Stefan Bosse die absolute Mehrheit im Stadtrat. Der Wechsel Wiedemanns traf die Kaufbeurer FDP völlig überraschend. Der KREISBOTE hat mit der FDP-Fraktionsvorsitzenden Angelika Zajicek über den schnellen Abgang und dessen Folgen für die FDP-Fraktion gesprochen.
FDP-Fraktion völlig überrascht

4,9 Millionen Euro Neuverschuldung

Einstimmig hat der Kaufbeurer Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Städtischen Haushalt für 2011 verabschiedet. Er sieht eine Nettoneuverschuldung von 4,9 Millionen Euro vor. Während die Zustimmung des Zahlenwerks im Konsens verlief, wurden bei den traditionellen Haushaltsreden die Messer gewetzt. Vor allem die CSU, um Fraktionssprecher Ernst Schönhaar, griff in seiner rede die SPD, Freien Wähler und die Grünen an und unterstellte ihnen, seit der Wahl 2008 „allen, alles zu versprechen, ohne Rücksicht auf die Einnahmen der Stadt und die gesamtwirtschaftliche Situation.“
4,9 Millionen Euro Neuverschuldung
»Feuer und Flamme«

»Feuer und Flamme«

Auf die Frage „Was willst Du einmal werden?“ kommt bei vielen Kindern wie aus der Pistole geschossen die Antwort: „Feuerwehrmann!“ Für alle kleinen und großen Interessierten hat das Feuerwehrmuseum in der Spittelmühle in Kaufbeuren nun einen Kinderpfad mit acht Stationen eröffnet. Entlang des roten Schlauches lässt sich die Entwicklung der Feuerwehr vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit an vielen liebevoll erhaltenen Originalstücken und Schautafeln nachverfolgen und auch hautnah erleben.
»Feuer und Flamme«
Ärger um schmale Einfahrt

Ärger um schmale Einfahrt

Der von Fraktionschef Eduard Gapp im Namen der CSU beantragte Rückbau an der Schießstattstraße erhitzte die Gemüter im jüngsten Marktoberdorfer Bauausschuss. Die zweispurige Einfahrt an der Stelle, an der die Meichelbeckstraße von Süden kommend nach links in die Brückenstraße mündet und nach rechts ins Stadtzentrum führt, war vor gar nicht langer Zeit in eine gemeinsame Spur für Rechts- und Linksabbieger verschmälert worden (wir berichteten). Diese Engstelle bewirke laut Gapp, dass dort die Linksabbieger die Rechtsabbieger blockieren.
Ärger um schmale Einfahrt
Festabzeichen werden moderat teurer

Festabzeichen werden moderat teurer

Kaufbeuren – Seine diesjährige Jahreshauptversammlung hielt der Tänzelfestverein e. V. Kaufbeuren am vergangenen Donnerstag im Hotel Am Kamin ab. Vor den zahlreich erschienenen Mitgliedern und der Presse stellte Vorstand Horst Lauerwald den Kassenbericht für 2010 vor und bot zudem einen Ausblick auf den Verlauf der Feierlichkeiten in diesem Sommer. So werden die Festabzeichen um 50 Cent teurer als im vergangenen Jahr: acht Euro kostet das Festabzeichen im Hauptverkauf, sechs Euro im Vorverkauf.
Festabzeichen werden moderat teurer

Pro Rundweg: »Aber bitte ohne Steg!«

Bei der Jahreshauptversammlung des Kaufbeurer Kreisfischereivereins (KFV) sprechen sich die Vereinsmitglieder gegen eine Steglösung beim angedachten Rundwanderweg im Rahmen des Bärensee-Konzeptes aus. Zwar unterstütze man das Projekt, aber bitte ohne einen Steg durch das Angelrevier. Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Wolfgang Scheufler zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Pro Rundweg: »Aber bitte ohne Steg!«
Angebote und Probleme

Angebote und Probleme

Bei der alljährlichen Bürgerversammlung für Senioren standen Straßenverkehrsprobleme im Vordergrund. Die Veranstaltung fand diesmal im Gablonzer Haus statt, nachdem sie 2010 im Stadtsaal ihr Debüt hatte. Mit gut 60 Bürgerinnen und Bürgern konnte Oberbürgermeister Stefan Bosse allerdings nur die Hälfte der Teilnehmer vom vergangenen Jahr begrüßen. Der Seniorenbeirat und der Seniorenbeauftragte der Stadt nutzten die Möglichkeit zur Vorstellung von Seniorenangeboten der Stadt.
Angebote und Probleme
Neuer Bahnhof für Kaufbeuren

Neuer Bahnhof für Kaufbeuren

Ein neues Bahnhofsgebäude für Kaufbeuren rückt jetzt in greifbare Nähe. Das teilte der Regionalbereichsleiter der DB-Station und Service AG, Günther Pichler, in der jüngsten Stadtratssitzung mit. Demnach stünden rund zwei Millionen Euro für die Realisierung eines solchen Projektes bereits bereit. Auch einen Rohentwurf hatte er im Gepäck, den er dem Gremium vorstellte. Wenn alles nach Plan verläuft, könnte der Neubau bereits 2013 stehen.
Neuer Bahnhof für Kaufbeuren
Eine »verstümmelte Nebenabteilung«

Eine »verstümmelte Nebenabteilung«

Etwa sechs Millionen Euro Defizit , das ist das seit Jahren wirtschaftliche Ergebnis des Klinikverbundes Ostallgäu-Kaufbeuren. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, dieser defizitären Entwicklung zu begegnen, wurde nunmehr Kienbaum & Partner beauftragt, Lösungswege aus der auf Dauer ruinösen Entwicklung zu finden (der KREISBOTE berichtete). Am vergangenen Freitag stellte die Beraterfirma nun dem Verwaltungsrat das mit Spannung erwartete Konzept vor. Vier Konzeptvarianten, die von „Es bleibt beinahe alles wie es ist“ bis hin zur Schließung von drei Standorten reichten die Vorschläge. Die Szenarien „Schließung der Klinik Marktoberdorf“ und „Hochgradige Spezialisierung der Standorte Marktoberdorf, Obergünzburg und Buchloe“ werden nun in ihren Auswirkungen intensiv geprüft, um am 26. Mai eine endgültige Entscheidung treffen zu können.
Eine »verstümmelte Nebenabteilung«
Dank, Anerkennung & Respekt

Dank, Anerkennung & Respekt

Dank, Anerkennung und Respekt zollte kürzlich Landrat Fleschhut mit der Verleihung des Ehrenzeichens des Landkreises Ostallgäu sieben Einzelpersonen und drei Teams mit der Verleihung des Ehrenzeichens des Landkreises im neuen Saal Ostallgäu im Landratsamt. Für Landrat Fleschhut wird durch das Ehrenamt der Landkreis sympathisch, lebenswert und zukunftssicher mitgestaltet. Gemeinsam könne man auch die jungen Leute unbeschadet in die Zukunft geleiten. Wenn man heuer erstmals Teams ehre, möchte man damit auch das Signal aussenden, dass in gebündelter Kraft gemeinsam vieles leichter falle. Alle Geehrten gestalten in Kultur, Sport oder im sozialen Bereich maßgeblich ein lebenswertes und vielfältiges Umfeld mit und leisten so einen hohen Beitrag für alle Altersgruppen und Schichten, betonte der Landkreischef. Aus einer Vielzahl von Vorschlägen oblag es dem Ausschuss Kultur, Sport und Ehrenamt, für das Ehrenzeichen auszuwählen, aus vielen Vorschläge beispielhaften Engagements, teilweise über viele Jahrzehnte.
Dank, Anerkennung & Respekt
»Eine der sichersten Regionen«

»Eine der sichersten Regionen«

„Wir sind besonders stolz auf unsere Aufklärungsquote“, frohlockte Hans-Jürgen Memel, Präsident des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, kürzlich bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2010. Die Quote liegt bei 68,4 Prozent, das heißt, dass die Polizei über zwei Drittel aller angezeigten Straftaten klären konnte. Insgesamt registrierte das Polizeipräsidium im Jahr 2010 41740 Straftaten. Das ist der niedrigste Wert seit über zehn Jahren.
»Eine der sichersten Regionen«
Jetzt auch Ganztagesangebot

Jetzt auch Ganztagesangebot

Der Schul- Kultur- und Sportausschuss hat der Einführung eines sogenannten „gebundenen Ganztageszugs im Grundschulbereich“ an der Josef-Landes- Schule zugestimmt. Die Erfahrungen aus dem in der Hauptschule bereits praktizierten Ganztagesangebots ließen die Erweiterung als „absolut notwendig und sinnvoll“ für die Prävention der betreuten Schüler erscheinen, so die Schule in ihrem Antrag. Bislang wird in der Grundschule lediglich eine „Stütz- und Förderklasse“ angeboten, darüber hinaus besteht ein Betreuungsangebot für 24 Kinder in der sonderpädagogischen Tagesstätte (SPT) in Hirschzell. Dessen Finanzierung soll allerdings noch 2011 eingestellt werden.
Jetzt auch Ganztagesangebot

Jetzt Optionskommune

Die Stadt Kaufbeuren hat den Zuschlag als Optionskommune bekommen und übernimmt damit ab 2012 die Regie im Jobcenter. Die Zulassung erteilte das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen im Rahmen eines Zulassungsverfahrens für neue Optionskommunen in Bayern als kommunaler Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende.
Jetzt Optionskommune
»Bis 2,5 Promille ist der Normalfall«

»Bis 2,5 Promille ist der Normalfall«

Seit rund einem Jahr läuft in Kaufbeuren das Projekt „HaLT – Hart am Limit“, das die Eindämmung des Jugendalkoholismus zum Ziel hat. Grund: Der Alkoholkonsum hat bei den Minderjährigen in den letzten Jahren tendenziell wieder stark zugenommen, wie Werner Maurer, der stellvertretende Leiter des örtlichen Jugendamtes, nun auf der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses betonte. Dort stellte er zusammen mit Bernadette Bonczinski von der Suchtberatungsstelle der Caritas erste Ergebnisse und Fallzahlen von HaLT vor.
»Bis 2,5 Promille ist der Normalfall«

Stadt prüft Klageweg

Die Stadt Kaufbeuren kann sich vorstellen, gemeinsam mit anderen betroffenen Kommunen an einen Musterverfahren gegen das so genannte „Feuerwehrkartell“ vorzugehen. Vorerst müsse jedoch geprüft werden, inwieweit die Wertachstadt davon betroffen ist.
Stadt prüft Klageweg
»Wir wollen die Stadt stärken«

»Wir wollen die Stadt stärken«

Die Erleichterung steht Geschäftsführer Michael Röther am Dienstag ins Gesicht geschrieben: „Endlich setzen wir den Spatenstich für unseren Modepark in Kaufbeuren“. Gebaut werden wird es von der Firma Dobler, die Finanzierung übernimmt die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren.
»Wir wollen die Stadt stärken«
Latta und Habermann bleiben

Latta und Habermann bleiben

Die wichtigste Entscheidung in Bezug auf die nahe Zukunft des Eishockeybundesligisten ESV Kaufbeuren ist gefallen. Mit der Weiterverpflichtung von Manager Klaus Habermann und Trainer Ken Latta bis 2013 ist der Grundstein gelegt. Nach langen Verhandlungen, denn auch andere Klubs hatten die Fühler nach dem „Trainer des Jahres“ ausgestreckt, entschied sich der Deutschkanadier zusammen mit dem sportlichen Leiter Klaus Habermann, die Geschicke des Klubs in den nächsten zwei Jahren zu leiten. Kein leichtes Unterfangen, denn in Zeiten allgemein steigender Kosten soll sich der Etat des Klubs für die neue Saison etwa auf dem gleichen Niveau bewegen wie bisher, allerdings ohne Überziehung wie in der abgelaufenen Saison.
Latta und Habermann bleiben
Es bleibt alles beim Alten

Es bleibt alles beim Alten

Bei der jüngst stattgefundenen Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des CSU-Ortsverbandes Kaufbeuren gab es keine Veränderungen. Zuvor hatte der Ortsvorsitzende und MdB Stephan Stracke einen Rückblick auf das vergangene Jahr und die Entwicklung der aktuellen Ereignisse auf Bundesebene gegeben. In Grußworten äußerten sich MdL Franz Pschierer und Oberbürgermeister Stefan Bosse zu Themen auf Landes- und Kommunalebene. Mehrere Mitglieder wurden für langjährige Mitgliedschaft geehrt.
Es bleibt alles beim Alten
Großes Engagement für die Allgemeinheit

Großes Engagement für die Allgemeinheit

Viele ehrenamtliche Stunden und großes Engagement für die Bürger haben die Mitglieder des DLRG-Kreisverbandes Kaufbeuren/Ostallgäu auch im vergangenen Jahr wieder geleistet. So kamen laut Bericht des technischen Leiters Markus Mracek ganze 1556 Wachstunden zusammen. Den überwiegenden Teil, nämlich 1110 Stunden, beanspruchte dabei die Kaufbeurer Stadtranderholung. Aber auch bei der Bärensee-Regatta und in den Freibädern Kaufbeuren und Neugablonz standen die Retter mit vielen hundert Stunden bereit.
Großes Engagement für die Allgemeinheit

Trennungsstreit endet vor Gericht

Verschiedene Tatbestände von Nötigung über Körperverletzung, Bedrohung bis hin zur sexuellen Nötigung wurden einem 28-jährigen Kaufbeurer kürzlich vor dem ansässigen Amtsgericht vorgeworfen. Verurteilt wurde er am Ende wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung zu einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 30 Euro.
Trennungsstreit endet vor Gericht
»Im Zentrum Verfall«

»Im Zentrum Verfall«

Die alten Häuser mit verwinkelten Höfen und Dachterrassen machen für viele Besucher und auch Anwohner den Charme der Kaufbeurer Innenstadt aus. Wer aber genauer hinsieht, dem fällt schnell auf: Vieles steht leer, hinter den hübschen Fassaden hat meist der Verfall schon Einzug gehalten. Unverständlich, finden viele Einheimische. Auf der Bürgerversammlung in Kleinkemnat bereits thematisiert, kam die Problematik auf der Oberbeu-rer Veranstaltung erneut zur Sprache.
»Im Zentrum Verfall«
Heuer keine neuen Schulden

Heuer keine neuen Schulden

Ohne Änderungen bestätigte der Stadtrat in seiner letzten Sitzung den durch den Finanzausschuss beratenen Haushalt 2011. Mit 42, 2 Millionen Euro fällt der Vermögenshaushalt etwas geringer aus als im Vorjahr, wesentlich aber ist, dass er ohne Neuverschuldung auskommt. Noch ist, im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden im Ostallgäu, die Kassenlage gut, aber der Blick in die Zukunft hinterlässt bei Bürgermeister und Stadträten ein sorgenvolles Stirnrunzeln.
Heuer keine neuen Schulden
Seehofer drückt auf den roten Knopf

Seehofer drückt auf den roten Knopf

Mehrfach bangten die über 600 Mitarbeiter des Nestlé-Werks in Biessenhofen in den vergangenen zwei Jahrzehnten um den Fortbestand ihrer Arbeitsplätze. Mit der Inbetriebnahme des 117 Millionen Euro teuren Neubaus scheinen diese Sorgen für absehbare Zeit endgültig vom Tisch zu sein. Nestlé bekennt sich ganz klar zu seinem Allgäuer Standort. So reiste zur offiziellen Einweihungsfeier auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer an.
Seehofer drückt auf den roten Knopf