Ressortarchiv: Kaufbeuren

Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Wie können Ressourcen besser genutzt und Abläufe wirtschaftlicher gestaltet werden? Unter diesen Aspekten stand die jüngste Marktoberdorfer Umweltausschuss. Auf der Tagesord- nung standen unter anderem ein Sachvortrag von Richard Siegert (Stadtbauamt) zum Thema Gebäudemanagement sowie die Vorstellung eines Konzepts zum Energiemanagement und ein mögliches Klimaschutzkonzept von Theo Karmann, der ein Beratungsbüro für Gebäudemanagement, Energie und Umwelt betreibt.
Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Erpressung auf dem Schulhof

Zwei Kaufbeurer Schüler sind kürzlich vor dem Kaufbeurer Amtsgericht verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass beide einen Mitschüler über längere Zeit wegen Geldes unter Druck gesetzt hatten. Ein Täter wurde wegen Nötigung zu einer Woche Dauerarrest und 60 Sozialstunden verurteilt, der andere, der bereits zuvor mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, erhielt dagegen wegen Erpressung eine zehnmonatige Jugendstrafe auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit sowie die Auflage zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs.
Erpressung auf dem Schulhof
Gewinnen mit KF

Gewinnen mit KF

Viele Autofahrer staunten sicher nicht schlecht, als sie in den vergangenen Monaten bei so manchem Vordermann auf ein „KF“ als Nationalitätenzeichen stießen – was ist das denn für ein Land? Ortskundige dagegen wissen: das kann nur ein Kaufbeurer sein. Denn die runden weißen Aufkleber mit den schwarz gedruckten Initialen der Stadt sind eine Kampagne, um die Stadt ein wenig ins Rampenlicht zu rücken und die Kaufbeurer gerade jetzt in der Ferienzeit zu „Botschaftern ihrer Heimat“ zu machen.
Gewinnen mit KF
Die Region im Aufwind

Die Region im Aufwind

Bei einem Kurzbesuch von Ministerialdirektor Martin Neumeyer als Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überbrachte dieser eine positive Botschaft seines Hauses an die Region. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Stefan Bosse und Landrat Johann Fleschhut wurde seitens des Ministeriums die Unterstützung für ein sogenanntes „Grünes Zentrum“ in der Region Kaufbeuren/Ostallgäu zugesagt. In einem Grünen Zentrum könnten zukünftig das erweiterte Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), die bereits jetzt angegliederten Schulen und eine Vielzahl von Partnern aus dem land- und forstwirtschaftlichen Bereich integriert sein. Eine Standortentscheidung fällt aber erst nach Erstellung eines Konzeptes mit allen Partnern.
Die Region im Aufwind
»GlaubensFest« im Crescentiakloster

»GlaubensFest« im Crescentiakloster

„Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an.“ Dieses Zitat, entstammt aus einer Predigt des Kirchenvaters Augustinus und damals wie heute spielt der Glaube eine tragende Rolle. „Aus dem Glauben ist das Crescentiakloster in Kaufbeuren entstanden, deshalb haben wir unser 750-jähriges Jubiläum, GlaubensFest genannt“, so die Generaloberin Schwester Regina Winter.
»GlaubensFest« im Crescentiakloster

Klinikverbund: Die Entscheidung naht

Vor der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates hatten sich in den vergangenen Tagen nochmals Stimmen mit gegensätzlichen Auffassungen zu Wort gemeldet. Eine in der letzten Woche angekündigte schriftliche Verein- barung für einen Kompromissvorschlag zwischen Landkreis und Stadt existierte bis Dienstagmittag nicht.
Klinikverbund: Die Entscheidung naht
Große Ehre für Bürgermeister

Große Ehre für Bürgermeister

Kaufbeurens Bürgermeister Gerhard Bucher (CSU) ist am Monatg eine große Ehre zuteil geworden. Ihm wurde vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann die Kommunale Verdienstmedaille in Silber in München überreicht.
Große Ehre für Bürgermeister
Schutzprogramm für städtische Bäume?

Schutzprogramm für städtische Bäume?

– Die Gesundheit und Pflege der Kaufbeurer Bäume in Stadtgebiet ist auf der jüngsten Stadtratsitzung eingehend erläutert worden. Wolfgang Hawel, Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen, waren nach eigenen Angaben unter anderem verstärkt „Bäume mit ungewöhnlich lichter Krone, abgestorbenen Ästen und geschädigte Bäume, vor allem Ebereschen im Stadtgebiet“ aufgefallen, zudem würden häufig gefällte Bäume nicht wieder ersetzt. In seinem Namen wurde der Antrag verlesen, zu überprüfen, ob „neue Handlungsprogramme für den Erhalt des Baumbestandes notwendig“ seien. Auch die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger solle von einem solchen Programm mit einbezogen werden.
Schutzprogramm für städtische Bäume?
Noch zwei Kreisbauhöfe

Noch zwei Kreisbauhöfe

Mehrfach schon hat sich der Kreisausschuss mit der Zukunft der Kreisbauhöfe in Rosshaupten, Marktoberdorf und Westendorf beschäftigt und hierzu jeweils ein baufachliches- sowie ein Strukturgutachten in Auftrag geben. Die hohen Sanierungs- kosten für die Beibehaltung des Bestandes und Verbesserungen aus ablauforganisatorischer Sicht ließen die Kreisräte einstimmig für eine Reduzierung auf zwei kreiseigene Bauhöfe im Norden und im Süden votieren.
Noch zwei Kreisbauhöfe
Der Kreistag sendet Signale

Der Kreistag sendet Signale

In seiner Sitzung am Montag hat der Kreistag des Landkreises Ostallgäu mit Beschlussfassungen zu aktuellen Themen deutliche Signale gesandt. Auf der Tagesordnung stand unter ander- em eine Resolution zum Erhalt der Bundeswehrstandorte Füssen und Kaufbeuren. Mit großer Mehrheit gegen, die Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen, wurde die Resolution angenommen. Vorausgegangen waren ausführliche Stellungnahmen und Diskussionen über einzelne Inhalte der Resolution von Angehörigen aller Fraktionen.
Der Kreistag sendet Signale
Kreisräte setzen klares Zeichen

Kreisräte setzen klares Zeichen

Neben der Beschlussfassung über eine Resolution zu den Bundeswehrstandorten in Füssen und Kaufbeuren (siehe gesonderter Artikel) stand auch eine Aussprache zur Zukunft der Kliniken des Kommunalunternehmen (KU) Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren auf der Tagesordnung der Kreistags- sitzung am Montag. Landrat Johann Fleschhut erläuterte den anwesenden Kreisräten den derzeitigen Sachstand einer Konsolidierung im Hinblick auf die am 27. Juli stattfindende Verwaltungsratsit- zung des KU. Nach ausführlichen Diskussionen gab das Gremium eine Empfehlung zur Weiterführung aller fünf Kliniken unter bestimmten Voraussetzungen an den Verwaltungsrat des KU.
Kreisräte setzen klares Zeichen
Mit Beistand von oben

Mit Beistand von oben

Das älteste historische Kinderfest Bayerns lockte in den vergangenen Tagen wieder zahlreiche Besucher in die Kaufbeurer Innenstadt. Nach der Eröffnung am Donnerstag und historischem Treiben beim Lagerleben am Freitag und Samstag war der Höhepunkt für die 1.600 teilnehmenden Kinder der große Umzug am Sonntag und Montag. Das Wetter spielte weitestgehend mit. Nur am Sonntag regnete es, weshalb der Zug nur eine kleine Runde durchlief. Die Eröffnung wurde kurzerhand vom Tanzrondell am Tänzelfestplatz ins Eisstadion verlegt.
Mit Beistand von oben
Startschuss für Herzzentrum

Startschuss für Herzzentrum

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Herzchirurgie am Klinikum Augsburg und der Kardiologie am Klinikum Kaufbeuren wurde nun der letzte Meilenstein gesetzt auf dem Weg zur Gründung des Herzzentrums Ostallgäu-Kaufbeuren. Ziel der engen Zusammenarbeit ist eine erhöhte Sicherheit der Herzpatienten im Landkreis.
Startschuss für Herzzentrum
Kadetten-EM im Visier

Kadetten-EM im Visier

Ab kommenden Sonntag bereiten sich zahlreiche Nachwuchsringer im oberfränkischen Bindlach im Rahmen eines Lehrgangs auf die Kadetten-Europameisterschaft in Warschau/Polen vor. Unter den Sportlern wird auch Christopher Krämer vom TSV Westendorf sein.
Kadetten-EM im Visier
Der Norden trägt die Last bisher allein

Der Norden trägt die Last bisher allein

Sehr intensiv beschäftigte sich der Marktrat der Gemeinde Obergünzburg mit der Stromerzeugung durch das erneuerbare Energien nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dabei standen Möglichkeiten und Grenzen durch Eigenversorgung ebenso im Fokus der Markträte, wie die künftige Haltung zur Stromerzeugung durch Windenergie. Dabei zeichnete sich über alle Fraktionen hinweg ein breiter Konsens ab, sich, wie Bürgermeister Lars Leveringhaus (CSU) abschließend bemerkte, positiv zielführend mit diesem Thema zu beschäftigen.
Der Norden trägt die Last bisher allein
Eintrag ins Goldene Buch

Eintrag ins Goldene Buch

Aufgrund seiner hohen sportlichen Leistung, durfte sich der 18-jährige Michael Huber, im Büro des Oberbürgermeister Stefan Bosse in das „Goldene Buch“ eintragen. Im Beisein seiner überglücklichen Familie und seinem stolzen Trainer, erzählte Huber von seinen ganz persönlichen Erfahrungen bei den Special Olympics in Athen wo er im Halbmarathon siegte.
Eintrag ins Goldene Buch
Modern, klar und praxisorientiert

Modern, klar und praxisorientiert

Im Jahr 2004 erging der Stadtratsbeschluss für einen Anbau an der Beethovenschule in Kaufbeuren, jetzt war es endlich so weit: in der vergangenen Woche wurde der Neubau im Rahmen eines Festaktes mit vielen Besuchern eingeweiht. Neben einer Schulküche stehen den Schülern nun auch zwei EDV-Räume und ein sogenannter PCB-Raum (Physik, Chemie, Biologie) mit Vorbereitungsräumen zur Verfügung.
Modern, klar und praxisorientiert
Bürgermeister stehen hinter Landrat

Bürgermeister stehen hinter Landrat

Vergangene Woche hatte Landrat Johann Fleschhut die Bürgermeisterdienstbesprech- ung genutzt, um zu schauen, inwieweit die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 45 Kommunen hinter der von ihm gesteckten Entscheidung mit Blick auf den Krankenhausverbund stehen. Zum einen wollte Fleschhut die 42 erschienen Stadt- und Ge- meindeoberhäupter über den aktuellen Stand informieren, dann ein Meinungsbild bekommen und zum anderen das weitere Vorgehen vom Meinungsbild abhängig machen. Die für den Landkreis-chef wohl wichtigste Erkenntnis: „Eine klare Mehrheit“ der Bürgermeister steht hinter ihm und damit für die Entscheidung, alle fünf Krankenhäuser zu erhalten.
Bürgermeister stehen hinter Landrat
Die Fronten sind verhärtet

Die Fronten sind verhärtet

Wenn es nicht gelinge, eine Lösung ohne Schließung eines Hauses zu finden, dann sei der Defizitabbau auch mit vier Krankenhäusern nicht zu schaffen, erklärte Landrat Johann Fleschhut anlässlich der Kreisausschusssitzung am Montag. Er nutzt den Rahmen die anwesenden Kreisräte über den aktuellen Sachstand zu informieren. Außerdem, so Fleschhut, stehe dann die Tür offen, für die Schließung weiterer Kliniken. Irritiert zeigte sich der Landkreischef über den Beschluss des Gemeinderates von Germaringen, den Klageweg gegen die Finanzpolitik des Landkreises zu prüfen. Er sei jedoch der Meinung, dass es keine recht- lichen Grundlagen für einen Angriff auf den Haushalt des Landkreises gebe.
Die Fronten sind verhärtet
Viva Ferrara! Viva Kaufbeuren!

Viva Ferrara! Viva Kaufbeuren!

Mit einem fröhlichbunten Festabend feierten Kaufbeuren und das italienische Ferrara am vergangenen Samstag ihre 20-Jährige Städtepartnerschaft. Neben den zahlreichen Gastrednern, wie Ferraras Bürgermeister Tiziano Tagliani oder Generalkonsul Filippo Scammacca del Murgo, sorgte vor allem Acli Kaufbeuren mit sizilianischer Folklore für südländische Atmosphäre. Den ehrwürdigen Rahmen für die Feierlichkeit bot der historische Sitzungssaal im Rathaus Kaufbeuren.
Viva Ferrara! Viva Kaufbeuren!

Noch eine weitere Chance

inen Ordner mit über 50 Bildern von nackt posierenden Kindern und Jugendlichen besaß ein Kaufbeurer. Mindestens zehn davon fallen unter den Tatbestand der Kinder-, 25 unter den Tatbestand der Jugendpornografie. Dafür wurde der Mann von Richterin Ulrike Hämmerle am Amtsgericht Kaufbeuren zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 20 Euro verurteilt.
Noch eine weitere Chance
Halbzeit für das Stadtmuseum

Halbzeit für das Stadtmuseum

Zahlreiche Pfützen und fensterlose Wände, das sahen die Besucher am Freitag beim Hebauf des neuen Stadtmuseums im Kaisergässchen. Beim Bau waren auch die Handwerker anfangs irritiert, ein fensterloses Gebäude zu bauen – das soll später die Ausstellungs-Objekte vor Lichtschäden bewahren. Ohne die finanzielle und beratende Unterstützung zahlreicher staatlicher Einrichtungen, der ideellen Unter- stützung des Freundeskreises des Kaufbeurer Stadtmuseums e.V. und den vielen Spendern, wäre das Stadtmuseum, eine wichtige Kultur- und Bildungseinrichtung in der Altstadt, nicht realisierbar gewesen. „Vergangene Gene- rationen haben viel erarbeitet und unsere Pflicht ist es, dieses Gut zu erhalten und zu pflegen“, bestärkte Finanzstaatssekretär Franz Pschierer die Sanierung bei dem feierlichen Hebauf im Rohbau.
Halbzeit für das Stadtmuseum
Fünfte MIR in Kaufbeuren

Fünfte MIR in Kaufbeuren

Die mittlerweile fünfte Verbraucher- und Erlebnismesse MIR fand in diesem Jahr wieder in Kaufbeuren statt. Bei der Eröffnungs- feier am Freitag im neuen Medienzelt freuten sich Veranstalter und Redner über die kontinuierliche Weiterentwicklung der MIR. Dazu gehöre auch der gute Zusammenhalt im Landkreis um Zukunftsthemen wie Elektromobilität und der Ausstieg der Atomenergie. „Wir müssen das Potenzial in der Region nutzen“, so Schirmherr Staatssekretär Franz Pschierer. „Lassen Sie das Geld in der Region und sorgen Sie dafür, dass die Wirtschaft hier fließen kann“, animierte Pschierer die Besucher.
Fünfte MIR in Kaufbeuren