Ressortarchiv: Kaufbeuren

»Die Stimmung ist am Boden«

»Die Stimmung ist am Boden«

Die Nachricht von der Schließung des Fliegerhorstes traf die Beschäftigten wie ein Schlag ins Gesicht. Kaum einer hatte mit derartigen Einschnitten gerechnet. Von Schock über Fassungslosigkeit bis hin zu Wut und Enttäuschung reichten die Reaktionen. Die Entscheidungen sind aus Sicht der Soldaten und zivilen Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. In einer ersten Stellungnahme äußerte sich Oberst Richard Drexl als Kommandeur der TSLw 1 gegenüber dem KREISBOTEN, da er bei Eintreffen der Nachricht beim Inspekteur der Luftwaffe in Köln war.
»Die Stimmung ist am Boden«
Fliegerhorst Kaufbeuren wird ausgemustert

Fliegerhorst Kaufbeuren wird ausgemustert

Lange und auf allen politischen Ebenen hatte man sich für den Erhalt des Fliegerhorstes in Kaufbeuren eingesetzt. Doch bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sickerten aus Berlin die ersten Informationen durch, dass der Standort in der Wertachstadt für immer geschlossen wird. Oberbürgermeister Stefan Bosse reagiert in einer ersten Stellungnahme entsetzt auf die angekündigte Schließung: „Das ist ein katastrophaler Einschnitt für unsere Stadt und die gesamte Region. Wir sind schon strukturschwach und verlieren jetzt auch noch den mit Abstand größten Arbeitgeber und einen maßgeblichen Identitätsfaktor.“ Immerhin liegt die Kaufkraft des Fliegerhorstes zwischen 35 und 40 Millionen Euro. Für rund zwei Millionen Euro jährlich vergibt der Standort Aufträge an die heimische Wirtschaft, so Bosse.
Fliegerhorst Kaufbeuren wird ausgemustert
»Ein katastrophaler Einschnitt für Kaufbeuren«

»Ein katastrophaler Einschnitt für Kaufbeuren«

Lange und auf allen politischen Ebenen hatte man sich für den Erhalt des Fliegerhorstes in Kaufbeuren eingesetzt. Doch bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sickerten aus Berlin die ersten Informationen durch, dass der Standort in der Wertachstadt geschlossen wird.
»Ein katastrophaler Einschnitt für Kaufbeuren«
Nur ein mageres Pünktchen

Nur ein mageres Pünktchen

Nur ein einziger Punkt, so die Ausbeute der Kaufbeurer Joker vom Wochenende. Dabei schmerzt die knappe 3:2-Auswärtsniederlage nach Verlängerung in Hannover bei weitem nicht so sehr, wie das schwache Auftreten vor heimischer Kulisse bei der Freitagsklatsche mit 2:6 gegen die Eispiraten aus Crimmitschau.
Nur ein mageres Pünktchen
Optionen für den Fliegerhorst

Optionen für den Fliegerhorst

Mit der heute gefallenen Entscheidung (über die mögliche Schließung des Fliegerhorstes Kaufbeuren, nach Redaktionsschluss) bietet der Fliegerhorst Kaufbeuren mit seinem rund 85 Hektar großen Gelände eine Infrastruktur, die für viele Einrichtungen aus Wirtschaft und Industrie sowie für Bildungsinstitutionen interessant ist. Bereits im Vorfeld der Standortentscheidung gab es vielfach Kontakte auf lokaler Ebene sowie durch die Mandats- träger in Land und Bund. Dabei wurden Ansätze und Konzepte für Kooperationen mit der Kommune und dem Bund entwickelt. Und Einiges klingt viel versprechend.
Optionen für den Fliegerhorst
Privatgrundstücke mit einbinden

Privatgrundstücke mit einbinden

Eine Selbstverpflichtung für die nächsten 20 Jahre, so könne man die beschlossenen Leitziele bezeichnen, erklärte Bürgermeister Werner Himmer auf die Frage nach der Rechtsverbindlichkeit des ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept). Eben diese Leit- ziele, die auf der Basis eines vorangegangenen Workshops durch die Würzburger Städteplaner Schirmer konkretisiert worden waren, sorgten für Diskussionsstoff in der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses (wir berichteten).
Privatgrundstücke mit einbinden
Daten, Lob und Kritik

Daten, Lob und Kritik

Die letzte Bürgerversammlung für Buchloe mit seinen Gemeinden fand Anfang der Woche in Lindenberg statt. Und war schon fast traditionell die am Stärksten besuchte dazu. Nach einem Bericht des Ersten Bürgermeisters Josef Schweinberger über den zurückliegenden Zeitraum des vergangenen Jahres trugen die Bürger ihre Sorgen, aber auch ihr Lob vor. Zudem war Landrat Josef Fleschhut erschienen und nahm zu aktuellen Themen im Landkreis Stellung.
Daten, Lob und Kritik
Freundliche Übernahme

Freundliche Übernahme

Sechs Jahre lang war OStD Georg Renner Schulleiter der Fachoberschule und Berufsoberschule (FOS/BOS) der Wertachstadt; nun hat er sein Amt offiziell an Nachfolger OStD Wolfgang Gall übergeben. Bei einer Feier in der Aula des Schulgebäudes blickten die Anwesenden auf eine harmonische Zeit mit Renner zurück und begrüßten den „Neuen“, Gall, in Kaufbeuren. Dieser hatte nach eigener Aussage bereits die letzten Wochen dazu genutzt, sich hier einzuleben. „Ich habe in Kaufbeuren gleich ein offenes und freundliches Willkommen erlebt und kann sagen, dass ich mich freue hier zu sein“, so der zukünftige Schulleiter.
Freundliche Übernahme
Die Entscheidung naht

Die Entscheidung naht

Über die Zukunft der Bundeswehrstandorte wird in einer Leitungsklausur am kommenden Montag und Dienstag in Berlin entschieden. Am Mittwoch wird die Öffentlichkeit informiert. Spätestens dann wird auch über das Schicksal der Standorte Kaufbeuren und Füssen Klarheit bestehen.
Die Entscheidung naht

Die Entscheidung naht

Über die Zukunft der Bundeswehrstandorte wird in einer Leitungsklausur am kommenden Montag und Dienstag in Berlin entschieden. Am Mittwoch wird die Öffentlichkeit informiert. Spätestens dann wird auch über das Schicksal der Standorte Kaufbeuren und Füssen Klarheit bestehen. Laut MdB Stephan Stracke (CSU) kann man entgegen derzeit publizierten Meldungen keine seriöse Aussage treffen, wie es für die beiden Standorte ausgeht. „Für den Kaufbeurer Fliegerhorst ist die Bandbreite zwischen Weiterbetrieb und Schließung denkbar. Wir haben unsere Interessen platziert und alles getan, um uns zu positionieren. Dazu gehört, dass sämtliche lokalen Entscheidungsträger, über die Landes- bis zur Bundesebene, eingeschaltet und informiert sind. Ich habe den Eindruck, dass es angekommen ist“, betont Stracke auf Anfrage des KREISBOTEN.
Die Entscheidung naht
Des Nachts auf dem Buchel

Des Nachts auf dem Buchel

Den meisten Menschen gefällt er, der neue Spielplatz auf der Buchel, auch wenn das Thema „Hexen und Walpurgis“ nicht ganz unumstritten ist. So nutzten einige Demonstranten die Anwesenheit der Mitglieder des Bauausschusses, um gegen das aus ihrer Sicht „unchristliche Motto“ des Spielplatzes zu demonstrieren. Obwohl das Spielgelände noch nicht offiziell eingeweiht ist, und auch noch keinen Namen hat, wird es bereits jetzt schon sehr gut angenommen.
Des Nachts auf dem Buchel
Baugebiet nicht nur in Sulzschneid

Baugebiet nicht nur in Sulzschneid

Schwierig sei es, in Sulzschneid einen Bauplatz zu einem erschwinglichen Peis zu bekommen, erklärte Kathrin Meyer vom Lindauer Stadtplanungsbüro Sieber anlässlich der jüngsten Sitzung des dortigen Bauausschusses. Die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Bereiche seinen wegen eines Naturdenkmals und eines Industriegebietes nur eingeschränkt nutzbar. Ihr Büro habe deshalb den Auftrag bekommen, Alternativen zu finden. Allerdings, so Meyer, sei die Verfügbarkeit der untersuchten Bereiche im Vorfeld nicht geprüft worden.
Baugebiet nicht nur in Sulzschneid
»Ehrenamt hat hohen Stellenwert«

»Ehrenamt hat hohen Stellenwert«

u einem Sozialempfang hatte der CSU-Kreisverband Ostallgäu mit seiner Vorsitzenden und Mitglied des Landtages Angelika Schorer in das „Haus der Begegnung“ in Buchloe eingeladen. Mit diesem Empfang wurde das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in einer ehrenamtlichen Tätigkeit gewürdigt. Als Gast aus dem Wahlkreis Fürstenfeldbruck-Dachau sprach MdB Gerda Hasselfeldt zum Thema „Neue Perspektiven für eine älter werdende Gesellschaft“. Hasselfeldt ist seit 24 Jahren im Deutschen Bundestag und seit März Vorsitzende der CSU-Landesgruppe. „Ehrenamt hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft“, so die Abgeordnete.
»Ehrenamt hat hohen Stellenwert«

Handwerkerfest bei Kinderkrippe

Mit einem fröhlichen Handwerkerfest feierten die Bauherren und viele Beteiligte den eben fertiggestellten Bau der Kinderkrippe St. Ulrich im Gartenweg. „Aufgrund des Flachdachs haben wir uns, statt für das traditionelle Richtfest zur Fertigstellung eines Dachstuhls, in diesem Fall für ein Handwerkerfest entschieden, um allen beteiligten Firmen und Unterstützern unseren Dank auszusprechen!“ so Kirchenpfleger Klaus Scheidl.
Handwerkerfest bei Kinderkrippe
Rechtliche Schritte angekündigt

Rechtliche Schritte angekündigt

Der Verwaltungsratsvorsitzende des Klinikums Ostallgäu-Kaufbeuren Stefan Bosse will jetzt rechtlich gegen „falsche Tatsachenbehauptungen“ im Zuge der Krankenhausdebatte vorgehen. Als Ursache macht Bosse das „gezielte Streuen von Un- und Halbwahrheiten“ in der öffentlich geführten Diskussion aus, das „nicht mehr kontrollierbare Reaktionen in der Bevölkerung hervorruft. Als Beweis führt er die Markt- oberdorfer Postkartenaktion an, in der gegen Verwaltungsratsmitglieder „massive Beleidigungen und Bedrohungen“ ausgesprochen werden.
Rechtliche Schritte angekündigt
Spielhalle ist nicht zu verhindern

Spielhalle ist nicht zu verhindern

Kaufbeuren – Ein beschauliches Aushängeschild für die Stadt Kaufbeuren ist die Kaiser-Max-Straße. Dieses Flair sehen nun einige Mitglieder des Bauauschusses gefährdet, den ein Spielhallenbetreiber hat die Genehmigung einer Spielothek in den Räumlichkeiten der ehemaligen Diskothek „Tatort“ in der Kaiser-Max-Straße 30-32 beantragt. Das Vorhaben sei nach gültiger Gesetzgebung rechtens und könne vom Stadtrat daher nicht so ohne weiteres verhindert werden, betonte Baureferatsleiter Ralf Baur in der jüngsten Bauausschusssitzung - obwohl dies bei einigen Stadträten für Empörung sorgte.
Spielhalle ist nicht zu verhindern
Herausragende Verdienste gewürdigt

Herausragende Verdienste gewürdigt

„Eine Anerkennung Ihres herausragenden Einsatzes!“ – Mit diesen Worten händigte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) die Ordens-insignien des Verdienstkreuzes am Bande an Johann Marschall aus Kaufbeuren und Josef Rid aus Buchloe aus. Im „Blauen Salon“ des Bayerischen Finanzministeriums am Odeonsplatz in München wurde am Montag zu einer kleinen, aber feinen Feierstunde geladen.
Herausragende Verdienste gewürdigt
Fahrrad soll das Auto ersetzen

Fahrrad soll das Auto ersetzen

Mit einer Gegenstimme sprach sich der Stadtrat für den Bau eines Rad- und Fußweges in Verlängerung der Schwabenstraße, von der Einmündung Nordstraße bis zur Grüngutannahmestelle aus. Als dringend erforderlich war diese Maßnahme durch den Radwegeworkshop im Februar 2010 eingestuft worden.
Fahrrad soll das Auto ersetzen
Markt wird Rechtssicherheit schaffen

Markt wird Rechtssicherheit schaffen

Rechtssicherheit will die Marktgemeinde Obergünzburg schaffen, indem sie für etwa 1000 Bäume ein lückenloses Baumkataster erstellen lässt. Alle Bäume, die auf öffentlichem Grund stehen, oder in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen, sind von dieser Maßnahme betroffen, für die der Gemeinderat mit zwölf gegen fünf Stimmen beschlossen hat 30.000 Euro in die Haushaltsberatungen für das kommende Jahr mit aufzunehmen.
Markt wird Rechtssicherheit schaffen
Ein integratives Haus für Kinder

Ein integratives Haus für Kinder

„Dieser Tag ist ein wichtiger Tag, besonders für die Kinder und Eltern!“ Mit diesen Worten begrüßte Susanne Mrazek als Leiterin der Kindertagesstätte „Don Bosco“ alle Anwesenden zur Einweihung der Einrichtung, die Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger aus Augsburg am vergangenen Wochenende vornahm. Zahlreiche Gäste aus dem öffentlichen Leben waren der Einladung der Stadt Buchloe und der Pfarrei Mariä Himmelfahrt ebenso gefolgt wie die Eltern und Kinder als Nutznießer der Einrichtung. Nach der Einweihung durch den Weihbischof fand im „Haus der Begegnung“ ein Festakt statt. Außerdem wurden Führungen durch die Tagesstätte angeboten.
Ein integratives Haus für Kinder
Ein prächtiges Festival geht zu Ende

Ein prächtiges Festival geht zu Ende

Vergangenen Sonntag ging das achte „Festival der Vielfalt“ mit einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche zu Ende. „Mit 22 Veranstaltungen hatten wir uns einiges vorgenommen. Abschließend kann man sagen, dass es sehr gut funktioniert hat und wir auf ein sehr erfolgreiches Festival zurückblicken können“, zieht Diakon Wolfgang Stock vom Evangelisch-Lutherischen Seelsorgezentrum Bilanz. Stock hatte, wie in den vergangenen Jahren, die Organisation des Festivals in Zusammenarbeit mit dem Veran- stalter, dem Koordinierungszentrum Kaufbeuren-aktiv, übernommen.
Ein prächtiges Festival geht zu Ende
Engagierte Skater-Szene

Engagierte Skater-Szene

140 Jugendlichen aus Kaufbeuren beantworteten die Fragen nach ihren Wünschen und Vorstel- lungen zum Neubau des Skateplatzes in Kaufbeuren Nord im Rahmen einer Online Umfrage. Das Ergebnis: 73 Prozent der befragten Jugendlichen sind mit dem aktuellen Skaterpark sehr unzufrieden. Durchgeführt wurde die Umfrage vom lokalen Skateshop Ruby Soho in Zusammenarbeit mit dem Beteiligungsprojekt „Wertachpark“ zur Weiterentwicklung des Freizeitareals des Deutschen Alpenvereins Kaufbeuren und dem Stadtjugendring.
Engagierte Skater-Szene
ESVK kann zu Hause siegen

ESVK kann zu Hause siegen

Nach drei Auswärtsspielen in Folge und zuletzt einem Heimmatch folgt nun am Freitag das dritte Heimspiel der Joker in der 2. Eishockey-Bundesliga. Die Kaufbeurer sind in der Startphase der Saison vom Verletzungspech verfolgt. Laborierte doch Rob McFeeters an seiner Schulterverletzung, so sind die Aussichten bei Levi Nelson geradezu frustrierend. Durch die in Heilbronn zugezogenen Verletzungen (wir berichteten) fällt der Kanadier voraussichtlich drei bis vier Monate aus. Gerade diese zwei Akteure sollten die Korsettstangen des Teams bilden.
ESVK kann zu Hause siegen
Mit KF um die Welt Teil 4

Mit KF um die Welt Teil 4

Von
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Mit KF um die Welt Teil 3

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Mit KF um die Welt Teil 3
Kaufbeurens erstes »Dunkel-Essen«

Kaufbeurens erstes »Dunkel-Essen«

Genuß mit allen Sinnen – mit Ausnahme der visuellen Wahrnehmung – das verspricht das „No-Light-Dinner“ mit einem ganz besonderen Vier-Gänge-Menü, das an fünf Terminen in der „Woche des Sehens“ zwischen dem 8. und 15.Oktober 2011 vom Lions-Club Kaufbeuren in enger Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Blinden- und Sehbehinderten-Bund (BBSB) veranstaltet wird. Das Besondere an diesem Essen ist, dass es wirklich in absoluter, tintenschwarzer Dunkelheit stattfindet.
Kaufbeurens erstes »Dunkel-Essen«
Musik vom Feinsten

Musik vom Feinsten

Mit einem Benefizkonzert unterstützte das Luftwaffenmusikkorps 2 (LMK 2) aus Karlsruhe die Aktion „Helfen macht Schule“ der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1) in Kaufbeuren. Im Gablonzer Haus ging ein äußerst anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm unter der Leitung von Major Martin Wehn über die Bühne, das für Begeisterung bei den Zuschauern sorgte. Schirmherr des Konzerts war Oberbürgermeister Stefan Bosse. Der Erlös der Veranstaltung kommt sozialen Einrichtungen der Stadt zugute.
Musik vom Feinsten
Chefwechsel im Klinikum

Chefwechsel im Klinikum

Im Rahmen einer Feierstunde wurde Chefarzt Dr. Andreas Überreiter vom Klinikum Kaufbeuren in den Ruhestand verabschiedet. In ihren Ansprachen würdigten Ludwig Lederle als Vorstandvorsitzender und Johann Fleschhut als stellvertretender Verwaltungsratvorsitzender des Klinikunternehmens Ost- allgäu-Kaufbeuren die Leistungen des Chefarztes. Dr. Überreiter hatte die kardiologische Abteilung in rund zwanzig Jahren seines Wirkens permanent ausgebaut und ihren Ruf als Kompetenzzentrum weit über die Region hinaus bekannt gemacht. Gleichzeitig fand die offizielle Übergabe an seinen Nachfolger Dr. Marcus Koller im Kreise von Mitarbeitern und zahlreich erschienenen Ehrengästen statt.
Chefwechsel im Klinikum
Nie im falschen Film

Nie im falschen Film

„Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt“, so fasst Roman Harasymiw, der zusammen mit Regisseur Gerald Maas die filmzeit initiiert, das diesjährige Programm zusammen. Unter anderem junge Filmer von sieben deutschen Filmhochschulen, aber auch aus Portugal und Tschechien haben ihre Beiträge zu dem Festival eingereicht, um sich dem Urteil der Jury zu unterwerfen und – vielleicht – den begehrten Filmpreis „Blasi“ mit nach Hause zu nehmen.
Nie im falschen Film
Nachnutzung für Klinik MOD

Nachnutzung für Klinik MOD

In einer rund achtstündigen Sitzung hat der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Kliniken Ostall- gäu-Kaufbeuren (KU) in seiner letzten Sitzung eine medizinische Nachnutzung für die Klinik Marktoberdorf beschlossen. Von dieser Entscheidung sind jedoch alle Häuser betroffen.
Nachnutzung für Klinik MOD