Ressortarchiv: Kaufbeuren

Landkreis ist bei der Bildung spitze

Landkreis ist bei der Bildung spitze

Heuer hat die Bertelsmann-Stiftung mit dem Deutschen Lernatlas 2011 zum ersten Mal eine bundesweite Orientierungshilfe veröffentlicht, die zeigt, in welchen Landkreisen und kreisfreien Städten gute Lernbedingungen zu finden sind. Dabei belegt der Landkreis Ostallgäu im bundesweiten Vergleich Rang 18 von 75 Landkreisen und findet sich somit im Spitzenfeld wieder, erklärt die Pressesprecherin des Landratsamtes, Susanne Kettemer.
Landkreis ist bei der Bildung spitze
»Mit Meilenstiefeln voran…«

»Mit Meilenstiefeln voran…«

Bürgermeister Josef Schweinberger (CSU) und Monika Strohmayer als Fraktionschefin der SPD blickten bei der letzten Sitzung des Stadtrates in sehr persönlichen Ansprachen auf das abgelaufene Jahr zurück. Das Ehrenamt, die Projekte der Stadt aber auch der Blick in die von Katastrophen heimgesuchten fernen Länder und die Verantwortung der Politik kamen zur Sprache. Mit Dankesworten, einem Ausblick auf das kommende Jahr und besinnlichen Worten beendeten die Redner ihre Ansprachen.
»Mit Meilenstiefeln voran…«
Neues Fußgängerleitsystem

Neues Fußgängerleitsystem

Eine neue Wegweisung über einheitliche Stelen ermöglichen jetzt Ortsfremden eine einfache und schnelle Orientierung in der Kaufbeurer Innenstadt.
Neues Fußgängerleitsystem
»Weihnachtsgeschenk« für Schule

»Weihnachtsgeschenk« für Schule

Es war ein Weihnachtsgeschenk besonderer Art. Und machte viele Schüler aber auch die Schulleitung sowie die betroffenen Lehrkräfte des Jakob-Brucker-Gymnasiums (JBG) glücklich. Denn rechtzeitig zum Jahresende wurden vier neue Klasenräume in gut fünfmonatiger Bauzeit fertiggestellt und können nach den Ferien bezogen werden. Die Einweihung und Übergabe der Räume fand vergangene Woche offiziell im Rahmen einer Feierstunde in Anwesenheit zahlreicher Gäste in der Mensa des Gymnasiums statt. Gleichzeitig wurde ein neuer Informatikraum im Altbau vorgestellt. Aus verschiedenen Gründen war es in den vergangenen Jahren immer enger geworden.
»Weihnachtsgeschenk« für Schule
Auszeichnung fürs Herzzentrum

Auszeichnung fürs Herzzentrum

Die höchstmögliche Auszeichnung erhielt jetzt das Herzzentrum Ostallgäu-Kaufbeuren von der Arbeitsge- meinschaft der Bayerischen Herzinfarktnetzwerke. Zusammen mit drei weiteren Herzzentren in Bayern wurde das Herzzentrum in Kaufbeuren jetzt als Herzinfarktnetzwerk akkreditiert. Damit gehört das Herzzentrum Ostallgäu-Kaufbeuren zu den ersten vier akkreditierten Herzinfarktnetzwerken bayernweit.
Auszeichnung fürs Herzzentrum
Schwenningen stoppt den ESVK

Schwenningen stoppt den ESVK

Nach sechs in Folge gewonnenen Spielen in der 2. Eishockey-Bundesliga endete prompt der Höhenflug des ESVK. Mit der deutlichen 1:5-Schlappe, dazu noch auf eigenem Eis, gegen die Schwenninger rutschten die Joker wieder auf Rang fünf ab. Dabei kehrten sie am Freitag noch mit einem glatten 5:0-Auswärtssieg beim amtierenden Meister aus Ravensburg zurück und legten sich so selbst die Steilvorlage für ein Superwochenende.
Schwenningen stoppt den ESVK
6,9 Millionen Euro Defizit für 2012

6,9 Millionen Euro Defizit für 2012

Der Wirtschaftsplan 2012 des Klinikverbundes Ostallgäu-Kaufbeuren beziffert ein Defizit von 6,9 Millionen Euro. Das Zahlenwerk wurde vergangene Woche auf der Verwaltungsratssitzung verabschiedet. Für 2013 rechnet der Klinikverbund mit einer weiteren Verbesserung des Fehlbetrages. Dann könnte das Defizit auf rund vier Millionen Euro sinken.
6,9 Millionen Euro Defizit für 2012
Die empfundene Nähe ist wichtig

Die empfundene Nähe ist wichtig

Nach dem Atomausstieg müssten die Gemeinden für den Bau von Windkraftanlagen gerüstet sein. Allerdings seien kommunale Anlagen oder solche mit Bürgerbeteiligung zu bevorzugen. Mit diesen Worten kommentierte Axel Maaß (Grüne) den Sachvortrag von Landschaftsplaner Hubert Sieber zum gleichnamigen Thema anlässlich der letzen Sitzung des Marktoberdorfer Stadtrates im alten Jahr. Dass die Beschäftigung mit diesem Thema nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfe, habe landesrechtliche Hintergründe, denn die bayerische Staatsregierung plane die Herausgabe eines Windatlasses.
Die empfundene Nähe ist wichtig
Jahresabschluss im Stadtrat

Jahresabschluss im Stadtrat

In seiner letzten Sitzung hatte kürzlich der Buchloer Stadtrat noch einmal eine umfangreiche Tages- ordnung abzuarbeiten. Abwägungen von Stellungnahmen gemäß Baugesetzbuch, die Jahresabrechnung 2010 und diverse Einzelanträge mussten entschieden werden. Große Diskussionen kamen dabei allerdings nicht auf. Auch die Planungsleistungen für die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes wurden vergeben und für das neue Feuerwehrgebäude eine kostengünstigere Lösung in der Dachkonstruktion beschlossen.
Jahresabschluss im Stadtrat
Vorstand genehmigt neues Werk

Vorstand genehmigt neues Werk

Gesprochen wurde schon lange darüber, doch erst jetzt haben Vorstand und Aufsichtsrat der HAWE Hydraulik SE, München, den Bau eines neuen Werks am Standort Kaufbeuren genehmigt. Das teilte das Unternehmen jetzt mit.
Vorstand genehmigt neues Werk

Die TSLw 1 ist ab 2014 Geschichte

Die Realisierung der Strukturreform zeigt innerhalb der Bundeswehr bereits Wirkung. Brigadegeneral Rainer Keller als Kommandeur des Luftwaffenausbildungskommandos informierte das Personal der TSLw 1 über die aktuellen Planungen. Danach ist die Auflösung der TSLw 1 in Kaufbeuren Ende 2013 vorgesehen. Auszubildende werden bereits 2012 nicht mehr eingestellt. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Die TSLw 1 ist ab 2014 Geschichte
»Leuchte weit, leuchte weit…«

»Leuchte weit, leuchte weit…«

Christkind, Nikolaus und Engelchen sorgten für glänzende Kinderaugen beim Weihnachtsmarkt in Neugablonz. Und für die vorweihnachtliche Stimmung sorgten ein Hauch von Schnee und frostige Temperaturen. Die Eröffnung des Marktes hatte am Freitag zuvor wegen heftiger Stürme aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen. Mit dem Lied „Leuchte weit, freut euch auf die Weihnachtszeit“, vorgetragen vom Kindergarten „Guter Hirte“ begann das diesjährige Programm.
»Leuchte weit, leuchte weit…«

Initiatoren täuschen die Bevölkerung

Sehr engagiert und bisweilen sogar emotional aufgebracht diskutierte der Stadtrat in der letzten Sitzung des Jahres über seine Positionierung hinsichtlich des Bürgerbegehrens am 12. Februar 2012. Den Antrag hierüber abzustimmen hatte die SPD-Fraktion eingebracht. Dass die Stadträte die Entscheidung schließlich in den Januar vertagten, war auf die noch fehlende Reaktion des Verwaltungsrates auf das durch die Stadt in Auftrag gegebene Gutachten von Pro-Klinik zurückzuführen. Im Vorfeld der Entscheidung über den Antrag der SPD hatte Bürgermeister Werner Himmer zum Sachstand des in Auftrag gegebenen Gutachtens informiert. Er berichtete von einem außerordentlich sachlichen Gespräch, das die Beraterfirma Kienbaum und Pro-Klinik geführt hätten. Das nun vorliegende Konzept müsse noch mit Zahlen hinterlegt werden, denn die Frage laute, was kommt in Euro und Cent unten raus und wird sich der Verwaltungsrat auf die Akutgeriatrie einlassen.
Initiatoren täuschen die Bevölkerung
Finanzielle Hilfe zugesagt

Finanzielle Hilfe zugesagt

Bei einem Spitzengespräch in München mit politischen Vertretern aus Kaufbeuren machte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer deutlich, dass er sich persönlich für die Stadt einsetzen werde. Wie berichtet, soll der Kaufbeurer Fliegerhorst komplett geschlossen werden. Konkret stellte der Landesvater nun eine finanzielle Beteiligung in unbezifferter Höhe in Aussicht, wenn es dort zu einer zivil-militärischen Kooperation kommt.
Finanzielle Hilfe zugesagt
Seehofer will helfen

Seehofer will helfen

Bei einem Spitzengespräch mit Oberbürgermeister Stefan Bosse am Mittwoch in München, hat Ministerpräsident Horst Seehofer zur Zukunft des Fliegerhorstes nochmals deutlich gemacht, dass die Staatsregierung die Stadt nicht im Stich lässt. „Auch Bayern ist durch die Strukturreform stark betroffen. Die Einschnitte in Schwaben und ganz besonders in Kaufbeuren sind schmerzhaft“, betonte Seehofer.
Seehofer will helfen
Bayerische Meister gesucht

Bayerische Meister gesucht

Bei der Bayerischen Taek-wondo-Meisterschaft in Rottenburg an der Laaber waren kürzlich drei Vereine aus dem Allgäu am Start. Für diese Titelkämpfe mussten sich die Teilnehmer über die Saison qualifizieren. Somit war die Qualität durch die BTU positiv beeinflusst und es gab viele sehenswerte Kämpfe. Die Taekwondo-Gemeinschaft Allgäu konnte mit 17 Teilnehmern sechs Gold-, drei Silber und sechs Bronzemedaillen sowie 48 Punkte erkämpfen und mit diesem Ergebnis den vierten Platz in der Teamwertung belegen.
Bayerische Meister gesucht
ESVK wieder auf der Erfolgswelle

ESVK wieder auf der Erfolgswelle

Wie eng doch die Klubs im Tabellen-Mittelfeld der 2. Eishockey-Bundesliga beinander liegen! Schielten die Joker vor geraumer Zeit noch von unten auf die Play-off-Ränge, sind sie momentan mitten drin: auf Rang vier mit 35 Punkten und einem Torverhältnis von 65:72. Schon am vergangenen Freitag legten die Joker den Grundstein mit einem 7:5-Erfolg bei den Bietigheim Steelers und wertvollen drei Punkte bei einer offensiven Spielweise. Coach Ken Latta zeigte verhaltene Freude über diesen Sieg, denn er sah eine nur eingeschränkte Abwehrarbeit seiner Joker. Doch die fünf Gegentore sind nicht so schlimm – solange die Stürmer immer eines mehr als der Gegner schießen! Dies taten allen voran Brady Leisenring (3), Andrew McPherson (2), Levi Nelson und Rob McFeeters.
ESVK wieder auf der Erfolgswelle
»Ein märchenhafter Landkreis«

»Ein märchenhafter Landkreis«

Von „Grenzüberschreitungen“ und „Schwarzen Bären“ war die Rede bei den Jahresabschlussworten, die Landrat Johann Fleschhut und Lars Leveringhaus an die Mitglieder des Kreistages richteten. In diesem Jahr war es am Fraktionsvorsitzenden der CSU, diese Aufgabe, die jedes Jahr von einer anderen Fraktion im Kreistag wahrgenommen wird, zu übernehmen. Während Leveringhaus sich mit einer Parabel humorvoll dem anfänglichen Gezänk um das neue Gymnasium Buchloe annahm, stand bei Fleschhut – wie sollte es auch anders sein – der Klinikverbund im Vordergrund.
»Ein märchenhafter Landkreis«
Hochwasserschutz kostet Geld

Hochwasserschutz kostet Geld

Bei seiner letzten Sitzung hat der Zweckverband „Hochwasserschutz Gennach-Hühnerbach“ sowohl den Haushaltsplan 2012 als auch den aktuellen Finanzplan mit einem Investitionsprogramm bis 2015 beschlossen. Die bereits begonnenen Projekte sind darin ebenso aufgeführt wie noch im Planungsstadium befindliche Vorhaben. Klar wurde auch, dass der Schutz vor Hochwasserschäden nicht zum Nulltarif zu haben ist.
Hochwasserschutz kostet Geld
Neue Architektur in alter Stadt

Neue Architektur in alter Stadt

„Gebaute Umwelt ist für die Menschen, die in ihr wohnen, immer auch Heimat. Baukultur ist somit immer auch ein Ausdruck dafür, welchen Stellenwert wir unserer Heimat beimessen und wie wir mit ihrer Geschichte und ihrem Wandel umgehen wollen.“ Das erklärte Oberbürgermeister Stefan Bosse in seiner Begrüßung zur Verleihung des „Baupreises Kaufbeuren 2011“ am Freitagabend. Zusammen mit Ralf Baur als Leiter des Bau- und Umweltreferats überreichte der Rat- hauschef die Auszeichnungen im Rathaus. Insgesamt waren 20 Arbeiten eingereicht und von einer dreiköpfigen Jury bewertet worden.
Neue Architektur in alter Stadt
Energie aus dem Mühlbach

Energie aus dem Mühlbach

Dass das Grundwasser unter der Stadt Kaufbeuren sehr nah an der Oberfläche liegt, war bislang eher ein Problem. Dank neuer Technologien kann dieser Umstand aber nun genutzt werden, um mittels Geothermie städtische Gebäude mit Wärme zu versorgen. Dies führte Baureferatsleiter Ralf Baur bei der Inbetriebnahme von drei neuen Wärmepumpen im Keller des Jakob-Brucker-Gymnasiums aus.
Energie aus dem Mühlbach
Beste Noten in Sachen Bildung

Beste Noten in Sachen Bildung

Beim „Lernatlas 2011“ der Bertelsmannstiftung ist die kreisfreie Stadt Kaufbeuren einer der Überraschungssieger. Die groß angelegte, bundesweite Studie bildet erstmals in dieser Form ab, wie die Entwicklungschancen der Bürger in den verschiedenen Bildungsbereichen, Lernformen und Lernorten sind. Den 14. Platz bei einer Gesamtanzahl von 43 kreisfreien Städten in der selben Kategorie kann die Wertachstadt dabei beanspruchen und liegt damit beispielsweise vor Kempten (Rang 15) oder Bayreuth (Rang 16). Bei allen vier übergeordneten Themenfeldern „schulisches, berufliches, soziales und persönliches Lernen“ bietet Kaufbeuren überdurchschnittlich positive Bedingungen.
Beste Noten in Sachen Bildung
Pünktlich fertig zum Tänzelfest

Pünktlich fertig zum Tänzelfest

Im Juni 2012 werden die Interimslösungen in Sachen Parken in Kaufbeuren ein Ende haben. Dann nämlich, so lautet zumindest der vorläufige Zeitplan, soll das neue Parkhaus Süd fertig sein: „Pünktlich vor dem Tänzelfest“, wie Jörg Strohmeier vom Unternehmen Goldbeck am Montag beim Spatenstich betonte. Die Firma aus Bielefeld, die sich nach eigenen Angaben auf Parkhäuser spezialisiert hat, wurde vom Projektträger Kaufbeurer Stadtsparkasse beauftragt, die Bauarbeiten zu leiten.
Pünktlich fertig zum Tänzelfest

Kritik an Ratsbegehren

In einer Presseerklärung wenden sich die Vertreter des Bürgerbegehrens entschieden gegen die Aussage des sogenannten „Ratsbegehrens“, in welchem das Kommunalunternehmen Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren den „Erhalt aller fünf Klinikstandorte“ anstrebt.
Kritik an Ratsbegehren
Wenn die »Jugend jazzt«

Wenn die »Jugend jazzt«

Rund 400 Jazzer in 15 Big Bands und Jazzorchestern traten am Wochenende in der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf in drei verschiedenen Wettbewerben an. Eine fünfköpfige Expertenjury unter der Leitung von Axel Prasuhn vergab die Punkte und stand den Teilnehmern in ausführlichen Bewertungsgesprächen und Workshops über das ganze Wochenende zur Verfügung.
Wenn die »Jugend jazzt«
Wenn die zweite Welle kommt

Wenn die zweite Welle kommt

Buchloe wird als Schulstandort immer attraktiver: Das Gymnasium Buchloe hat mit Schuljahresbeginn die ersten Pionierklassen eröffnet, die Realschule weitet ihr Angebot auch in den Nachmittag hinaus aus. Das Landratsamt Ostallgäu hat nun das Busangebot unter die Lupe genommen, um gemeinsam mit Schulen und Verkehrsunternehmen den Schülerverkehr im Bereich Buchloe mit Hilfe eines externen Sachverständigen zu verbessern.
Wenn die zweite Welle kommt

Der Ton wird schärfer

Mit einem Appell fordert der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl dazu auf, die Kräfte zu bündeln, um die Technische Schule der Luftwaffe 1 über eine zivil-militärische Kooperation in Kaufbeuren zu erhalten. In einer Presseerklärung übt er ferner Kritik am „Alleingang“ des MdB Stephan Stracke.
Der Ton wird schärfer

Antrag angenommen

Von
Antrag angenommen
Demografie, Migration und Bildung

Demografie, Migration und Bildung

Zum siebten Kaufbeurer Dialog hatte Oberst Richard Drexl als Kommandeur der TSLw 1 den ehemals langjährigen Finanzsenator von Berlin, Dr. Thilo Sarrazin, nach Kaufbeuren eingeladen. Dieser gilt als ausgewiesener Kenner des deutschen und europäischen Finanzmarktes und beobachtet gesellschaftspolitische Entwicklungen in Deutschland und Europa kritisch. Mit der Veröffentlichung seines Buches unter dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ hatte Sarrazin zum Thema Migration eine sehr differenzierte Stellung bezogen.
Demografie, Migration und Bildung