Ressortarchiv: Kaufbeuren

Die Joker bezwingen den Meister

Die Joker bezwingen den Meister

Eine ausgeglichene Punktebilanz erreichten die Kaufbeurer Joker bei den letzten zwei Spieltagen. Im Freitagheimspiel gelang den Schützlingen von Coach Ken Latta ein verdienter 3:0 Erfolg über den amtierenden Meister, den Ravensburger Tower Stars. Hingegen zogen die Joker bei den Lausitzer Füchsen am Sonntagnachmittag mit 6:5 Toren den Kürzeren und kamen mit leeren Händen wieder ins Allgäu zurück.
Die Joker bezwingen den Meister
"Wir fordern ein neues KU"

"Wir fordern ein neues KU"

Bei einer Informationsveranstaltung in Buchloe zum Bürgerbegehren wurde von den Verantwortlichen herausgestellt: Bei ihrem vorgeschlagenen Austritt aus dem Kommunalunternehmen Ostallgäu-Kaufbeuren (KU) geht es ihnen neben dem Erhalt aller vier Kreiskliniken mit Akutversorgung in erster Linie um Transparenz der Entscheidungen für die Öffentlichkeit. Sie machten außerdem deutlich, dass sie ebenfalls eine Spezialisierung der kleineren Häuser und eine Kooperation mit Kaufbeuren wünschen – gemäß Dr. Norbert Metschl aber „auf Augenhöhe“ als „gleichberechtigter Partner“! Alois Schmalholz als Vorsitzender des Krankenhaus-Fördervereins St. Josef in Buchloe fragte hingegen, warum man etwas Bestehendes zerschlagen und mit ungewisser Zukunft wieder aufbauen solle.
"Wir fordern ein neues KU"
Langjähriges Mitglied geht

Langjähriges Mitglied geht

Mit vergleichsweise emotionalen Themen beschäftigte sich auf seiner jüngsten Sitzung der Kaufbeurer Stadtrat. So wurde das beliebte und engagierte Gremiumsmitglied Werner Seibt aus gesundheitlichen Gründen offiziell verabschiedet. Später verlas Stadträtin Christa Becker-Hansen eine persönliche Erklärung, in der sie das Verhalten von CSU und KI beim Thema „Renovierung des Stadttheaters“ anprangerte.
Langjähriges Mitglied geht
Leiche im ausgebrannten Auto

Leiche im ausgebrannten Auto

Eine grausige Entdeckung machte die Kaufbeurer Feuerwehr, als sie am vergangenen Freitag zu einem Autobrand ins Parkhaus am Rathaus gerufen wurde. Laut Stadtbrandrat Thomas Vogt entdeckten die Einsatzkräfte beim Ablöschen des Fahrzeugs die Leiche eines Mannes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Kripo wollte der Mann offenbar in seinem Fahrzeug übernachten. Durch einen technischen Defekt geriet der Wagen dann in Brand, wodurch der Mann dann eine Rauchvergiftung erlitt.
Leiche im ausgebrannten Auto
Es kommt sehr wohl auf die Größe an

Es kommt sehr wohl auf die Größe an

Mit einer Expertenanhörung hat der Landkreis versucht, das Thema Krankenhauslandschaft in seiner Vielschichtigkeit von allen Seiten zu beleuchten, um damit die Informationen, die normalerweise nur Fachleuten zugänglich sind, im Vorfeld des Bürgerbegehrens in die Öffentlichkeit zu tragen. Die grundsätzliche Auffassung, ein Überleben kleiner Kreiskrankenhäuser sei nur im Verbund mit einem Haus der Versorgungsstufe zwei möglich, teilten alle vortragenden Experten, wenn auch mit unterschiedlichen Differenzierungen.
Es kommt sehr wohl auf die Größe an
"1860: ein Verein wie Eurer"

"1860: ein Verein wie Eurer"

„Breitensport ist die Basis aller sportlichen Betätigung in unserem Land“, so Franz Maget, der als Vizepräsident des TSV 1860 München die Festansprache beim Neujahrsempfang der Spielvereinigung Kaufbeuren (SVK) hielt. Er verglich zudem den TSV mit der SVK. Beim diesjährigen Neujahrsempfang von Vorstand, Förderverein und Beirat der SVK waren neben Vertretern der Stadtspitze und Stadträten ebenso Förderer, Kooperationspartner und Freunde der Einladung in das Hotel „Am Kamin“ gefolgt. Rudolf Schnippe als Vorstand des Beirats moderierte das abwechslungsreiche und informative Programm des Abends.
"1860: ein Verein wie Eurer"
Keine Tore und keine Punkte

Keine Tore und keine Punkte

Zum zweiten Mal in dieser Saison gehen die Kaufbeurer Joker völlig leer aus. Kein Beinbruch, dass das schwere Auswärtsmatch am Sonntagabend beim Tabellenführer in Landshut ohne Punktgewinn ablief, aber die unnötige Niederlage am Freitag gegen das Tabellenschlusslicht aus Bietigheim, dazu noch vor heimischem Publikum, tut schon weh. Wer keine Tore schießt, kann auch nicht gewinnen. Beide genannten Spiele endeten jeweils 3:0 für die Gegner.
Keine Tore und keine Punkte

Verwaltungsrat stimmt für Fortsetzung des KU

„Wir haben einen Verwaltungsrat erlebt, der als Einheit weitere zukunftsweisende Meilensteine für die einzelnen Kliniken gesetzt hat.“ Das resümierte Landrat Johann Fleschhut nach der Kliniken-Verwaltungsratssitzung am Freitag. Der Landrat hatte zum Jahreswechsel turnusgemäß den Vorsitz von Kaufbeurens OB Stefan Bosse übernommen. Fleschhut verwies auf einen klaren Beschluss, das gemeinsame Kommunalunternehmen fortführen zu wollen.
Verwaltungsrat stimmt für Fortsetzung des KU
Gymnasium und Energiewende

Gymnasium und Energiewende

Der Bauausschuss beschäftigte sich in seiner ersten Sitzung in diesem Jahr unter anderem mit den weiteren Planungen und Erschließungen im Bereich des Gymnasiums. Dabei standen auch die zukünftigen Wegebeziehungen im Vordergrund. Ein weiteres Thema war das Ergebnis einer Standortanalyse für Windkraftanlagen im Raum Buchloe, die vom Bauamt vorgestellt wurde.
Gymnasium und Energiewende

"Eine aktive Grundstückspolitik"

Jeweils zwei Millionen Euro wollte FW-Stadtrat Bernhard Pohl für den Grunderwerb in den Haushalt 2012 sowie in den Investitionsplan für die Jahre 2012 bis 2015 einstellen. Ein entsprechender Antrag sorgte jedoch bei den Haushaltsberatungen im städtischen Gremium für reichlich Diskussionsbedarf.
"Eine aktive Grundstückspolitik"
Rettern über die Schulter schauen

Rettern über die Schulter schauen

Bei einem Unfall im Wasser oder gar im Katastrophenfall sind sie stets zur Stelle: die Rettungstaucher der großen Hilfsorganisationen Wasserwacht und DLRG. Zuschauer aber sind bei einem „echten“ Unglück nicht erwünscht. Wer trotzdem schon immer mal einen Einsatz der Wasserwacht-Rettungstaucher aus der Nähe mitverfolgen wollte, hat jetzt dazu Gelegenheit: am kommenden Samstag sind die Rettungskräfte am Bärensee im Kaufbeurer Stadtteil Hirschzell (Ausgangspunkt: Parkplatz der Seglergemeinschaft in der Bärenseestraße) im Trainingseinsatz.
Rettern über die Schulter schauen
Aus und vorbei…

Aus und vorbei…

Nach einem Spiel war alles schon vorbei: Kaufbeurens Fußballerinnen sind bei der Endrunde zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft gleich an ihre Grenzen gestoßen und haben das Halbfinale gegen den FC Augsburg mehr als deutlich mit 2:8 verloren. Auch die Herren des TSV Marktoberdorf mussten sich in ihrem Viertelfinalspiel gegen den TSV Rain deutlich 0:6 geschlagen geben. Für die Kreisstädter bedeutete das gleich das Aus im ersten K.O.-Spiel.
Aus und vorbei…
Arbeitssieg über Crimmitschau

Arbeitssieg über Crimmitschau

Zwei schwere Spiele hatten die Kaufbeurer Joker zu absolvieren. Sowohl mit dem Freitagsgegner Crimmitschau wie auch Hannover am Sonntagabend waren zwei Teams, welche im Kampf um den Play-Off-Einzug direkte Kontrahenten zum ESVK sind. Hier lösten die Joker ihre Hausaufgabe und kamen zu einem hart erkämpften 7:4-Erfolg über die Eispiraten. Nicht so gut lief es in Hannover, dort unterlagen die Joker den Indians mit 2:1.
Arbeitssieg über Crimmitschau
Dem Unglücksschiff entkommen

Dem Unglücksschiff entkommen

Eine Kreuzfahrt ist für viele Menschen der Inbegriff von sorglosem und luxuriösem Urlaubsfeeling. Für die rund 4.200 Passagiere der „Costa Concordia“ wurde die Fahrt auf einem solchen „Traumschiff“ aber zu einem Albtraum, es gab Tote und 14 Menschen wurden bei Redaktionsschluss noch vermisst. Unter den Urlaubern, die in der Nacht zwischen Freitag und Samstag von dem Kreuzfahrtschiff gerettet wurden, waren auch zwei junge Marktoberdorfer. Paul Keller (19) und Christian Raffler (21) hatten ihre einwöchige Schiffstour über den Allgäuer Veranstalter Holdenried Reisen GmbH gebucht, waren nach einer Anfahrt mit dem Bus in Savona (Ligurien/Italien) zugestiegen und hätten laut ursprünglichem Plan am Tag nach dem Unglück ihre Reise dort auch wieder beendet. Doch es kam anders: nachdem das Schiff auf Grund gelaufen war, brach dort nach Aussage der beiden Marktoberdorfer „ein großes Chaos“ aus, und auch der Allgäuer Reiseveranstalter fiel laut der Betroffenen nicht durch ein „professionelles Krisenmanagement“ auf.
Dem Unglücksschiff entkommen
Buchloe führt Sicherheitswacht ein

Buchloe führt Sicherheitswacht ein

„Ich freue mich, dass künftig in der Stadt Buchloe eine Sicherheitswacht mit einer Stärke von acht Angehörigen zum Einsatz kommt.“ Zu lesen ist dieser Satz in einem Schreiben des Bayerischen Innenministers Joachim Hermann an Bürgermeister Josef Schweinberger, der kurz vor Weihnachten im Rathaus ankam. Damit ist die Genehmigung für die von der Stadt beantragte Einrichtung einer Sicherheitswacht erteilt. In einem Pressegespräch erläuterten Bürgermeister und Polizeihauptkommissar Patrick Weeger als Leiter der Polizeiinspektion Buchloe gemeinsam die Hintergründe des Vorhabens.
Buchloe führt Sicherheitswacht ein
"Ein schlimmes Jahr"

"Ein schlimmes Jahr"

Beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Bundeswehr und der Stadt Kaufbeuren konnten Oberst Richard Drexl und Oberbürgermeister Stefan Bosse über 300 Gäste im Offiziersheim (OHG) der Bundeswehr begrüßen. Die optimistische Stimmung aus dem Vorjahr war allerdings der harten und ernüchternden Sachlage gewichen, dass durch die Standortentscheidung die Funktionen der TSLw 1 aufgeteilt und an andere Orte verlegt werden sollen. Der Kommandeur sprach von einem „kollektiven Schock“ und der OB von einer „Niederlage, deren Dimension noch immer nicht fassbar ist“. Beide Redner versuchten sich in Ursachenforschung, sahen aber auf örtlicher Ebene ihre Hausaufgaben als gemacht an.
"Ein schlimmes Jahr"
"Unrealistische Vorstellungen"

"Unrealistische Vorstellungen"

Der starke Einsatz der Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Kommunalunternehmen Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren verdiene hohen Respekt, ein demokratischer Bürgerentscheid könne aber nur auf der Basis von objektiv richtigen Informationen für die Bürgerschaft zustande kommen, erklärte Landrat Johann Fleschhut kürzlich im Rahmen einer Mitteilung an die Presse. Er will damit auf die letzten öffentlichen Äußerungen von Günter Möhwald und Altbürgermeister Wolfgang Weinmüller (der KREISBOTE berichtete) zur von ihnen beabsichtigten Auflö- sung des Kommunalunternehmens reagieren.
"Unrealistische Vorstellungen"
Siegesserie des ESVK unterbrochen

Siegesserie des ESVK unterbrochen

Jede Serie reißt einmal, das mussten auch die Joker bei ihrer 6:3-Niederlage in Garmisch erleben. Denn nach ihrer Niederlage in Hannover hatten sich die Spieler des SC Rießersee für das Match vor eignem Publikum gegen den ESVK viel vorgenommen. Das hat sich letztendlich für die Garmischer auch ausgezahlt, denn damit brachten sie den schon sieggewohnten Jokern wieder mal eine Niederlage bei. Kein Beinbruch für den ESVK, denn am Freitag siegten sie zuhause mit 8:4 Toren gegen die Dresdner Eislöwen und sorgten somit für eine ausgeglichene Punktebilanz am Wochenende. Mit 50 Punkten und einem Torverhältnis von 97:97 belegen die Kaufbeurer nach 30 Spielen Rang sechs der 2. Eishockey-Bundesliga.
Siegesserie des ESVK unterbrochen
50 Jahre Krankenhaus

50 Jahre Krankenhaus

Vor ziemlich genau 50 Jahren, am 5. Januar 1962, wurde auf dem Kaufbeurer Reichelsberg ein großer Schritt in Richtung moderner medizinischer Versorgung für die Wertachstadt getan. Eingeweiht wurde an diesem Tag nämlich das neue Haus des Städtischen Krankenhauses Kaufbeuren. „Dr.-Gutermann-Straße 2“ lautete die neue Adresse. Vor rund 150 geladenen Gästen begrüßte der damalige Oberbürgermeister Dr. Karl Wiebel unter anderem die Landesoberin des „Agnes-Karll-Verbands“ Anni Vandieken sowie Regierungspräsident Dr. Michael Fellner und den zuletzt leitenden Architekten, Dipl.-Ing. Otto Dörzbach. Die Bürger dagegen konnten das neue Krankenhaus erst am darauffolgenden Wochenende offiziell besichtigen. 13 Millionen Deutsche Mark hatte der Bau zu diesem Zeitpunkt bereits gekostet.
50 Jahre Krankenhaus
20 Jahre für die Natur im Ostallgäu

20 Jahre für die Natur im Ostallgäu

Die Bayerische Landesstiftung hat kürzlich den Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbands für das Ostallgäu, Josef Freuding, mit ihrem Umweltpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und würdigt den nachhaltigen Einsatz für den Natur- und Umweltschutz. In einer Feierstunde im Landratsamt würdigten die Mitglieder des Verbands ihren Geschäftsführer, der den Posten seit 2003 bekleidet.
20 Jahre für die Natur im Ostallgäu
Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr

Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr

Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Buchloe. Auf der 140. Generalversammlung zogen sowohl Thomas Ogiermann als 1. Kommandant und Kreisbrandmeister als auch der 1. Vorstand Günter Forstner eine Bilanz des Jahres 2011. Etwa 130 Mitglieder und Gäste waren der Einladung in das Kolpinghaus Buchloe zum mittlerweile schon traditionellen Termin gefolgt. In einer anspruchsvollen Präsentation wurden die statis- tischen Daten der Einsatzkräfte sowie die Ereignisse des Vereinslebens dargeboten. Zahlreiche Ernennungen und Ehrungen standen ebenso auf der Tagesordnung wie die Grußworte von Gästen.
Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr
"Große Herausforderungen"

"Große Herausforderungen"

Dass es kaum mehr Abreißkalender mit „weisen Sprüchen“ gebe, dies bedauerte Bürgermeister Werner Himmer bei seiner Jahresabschlussrede in der letzten Stadtratssitzung des alten Jahres. Diese Art von Kalender seien nämlich ein probates Mittel, um das rasche Fortschreiten des Jahres zu visualisieren. Sicher wird ein solcher Kalender diesen Zweck auch im Jahr 2012 erfüllen, aber die weisen Sprüche, mit denen er jeden Tag aufwarten kann, werden möglicherweise ebenfalls gut zu gebrauchen sein: steht die Stadt doch angesichts ambitionierter Vorhaben vor großen Herausforderungen.
"Große Herausforderungen"
vieles auf "guten Wegen"

vieles auf "guten Wegen"

Für einen Blick in die Zukunft mit der allseits bekannten Kristallkugel würde wohl jeder Mensch gerne etwas geben. Doch der nüchtern denkende Erdenbürger weiß, dass solch ein Blick nur in der mystischen Welt der Jahrmärkte und an ähnlich geheimnisumwitterten Orten möglich ist. Erlaubt ist jedoch, aufgrund realer Zustände oder anhand konkreter Projekte und Vorhaben deren weitere Entwicklung zu prognostizieren. Bürgermeister Josef Schweinberger hat dies für den KREISBOTEN getan und seinen Blick für die Stadt Buchloe auf das Jahr 2012 gerichtet. „Vieles ist auf guten Wegen“, so die Prognose des Rathauschefs.
vieles auf "guten Wegen"

TSLw 1 bildet 2012 doch weiter aus

Von
TSLw 1 bildet 2012 doch weiter aus
"Jetzt sind wir im Fokus"

"Jetzt sind wir im Fokus"

Seit wenigen Tagen ist das alte Jahr zu Ende. Weiter geht jedoch die Diskussion um die Zukunft Kaufbeurens, die vor allem seit der Entscheidung zur Schließung der TSLw 1 an Schärfe und Kontroversität zugenommen hat. Im Gespräch mit dem KREISBOTEN nimmt der Oberbürgermeister der Wertachstadt, Stefan Bosse (CSU), Stellung zu den Plänen für Kaufbeuren im neuen Jahr 2012. Im Zentrum steht dabei laut Bosse vor allem die Herausforderung, hier langfristig Arbeitsplätze zu erhalten beziehungsweise zu schaffen.
"Jetzt sind wir im Fokus"
"Ein Bild schöner als das andere"

"Ein Bild schöner als das andere"

Selten hatte das Kaufbeurer KREISBOTEN-Team eine derart schwierige Entscheidung zu treffen. Aus zahlreichen Einsendungen zum großen Weihnachts-Malwettbewerb sollte das Siegerbild ermittelt werden. Die teilnehmenden Mädchen und Jungen aus Kaufbeuren und dem Landkreis Ostallgäu im Alter zwischen vier und zehn Jahren hatten die Aufgabe, sich ein Bild zum Thema „Weihnachten“ zu überlegen. Besonders gefiel der Jury das tolle Piratenschiff mit einer Ladung Weihnachtsgeschenke, das der sechsjährige Xaver Ott aus Kaufbeuren in Anlehnung an den Hauptpreis, ein großes Playmobil-Beuteschiff, mit großem Talent gemalt hatte.
"Ein Bild schöner als das andere"