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Firma Sensor-Technik Wiedemann rangiert unter den erfolgreichsten Mittelständlern im Land

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Preisverleihung Bayerns Best 50: Bundeswirtschaftsminister Hubert Aiwanger (von links), Sonja Wiedemann (STW), Florian Huber (STW), Stefan Schmal (Mazars Wirtschaftsprüfungsgesellschaft).
Bei der Preisverleihung: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (von links), Sonja Wiedemann (STW), Florian Huber (STW), Stefan Schmal (Mazars Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). © Studio SX Heuser

Kaufbeuren – Die Firma Sensor-Technik Wiedemann (STW) gehört auch 2022 zu den wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern.

Vor Kurzem überreichte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den „Bayerns Best 50“ Award persönlich an Sonja Wiedemann, geschäftsführende Gesellschafterin, und Florian Huber, in der Geschäftsleitung verantwortlich für Technologie des Kaufbeurer Unternehmens.

STW aus Kaufbeuren gehört zu den innovativsten Unternehmen in der Elektronikbranche für mobile Maschinen. Dass der Betrieb auch wirtschaftlich profitabel aufgestellt ist, beweist die Auszeichnung mit dem Preis „Bayerns Best 50“. Den vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie verliehenen Award erhalten von einer unabhängigen Jury ausgewählte mittelständische Unternehmen, die ihren Umsatz und/oder ihre Mitarbeiterzahlen besonders stark steigern konnten.

Auf Schloss Schleißheim nahmen Sonja Wiedemann und Florian Huber den Preis im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger entgegen. Insgesamt erhielt STW die Auszeichnung bereits zum fünften Mal.

Bedeutende Auszeichnung

STW beschäftigt in Kaufbeuren sowie in drei weiteren Niederlassungen in Deutschland und einer Vertretung in China insgesamt mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Wir freuen uns sehr über diese bedeutende Auszeichnung. Sie bestätigt uns, dass wir insbesondere in der Hochphase der Pandemie die richtigen Maßnahmen ergriffen und weiterhin auf Innovation und Wachstum gesetzt haben“, erklärt Sonja Wiedemann, Inhaberin und Geschäftsführerin des Unternehmens. „Dass wir auch weiterhin in großer Zahl Fachkräfte ausbilden und den jungen Menschen eine Perspektive im Allgäu anbieten können, ist in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr wichtig.“

STW beliefert mit seinen Produkten unter anderem Bau-, Land-, Forst- und Kommunalmaschinenhersteller. Dabei hat sich STW zu einem der führenden Entwickler und Anbieter von Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen entwickelt und gestaltet die aktuell stattfindende Transformation zu Smart Farming oder der vernetzten Baustelle aktiv mit.

KI in der Landwirtschaft und am Bau

Das Kaufbeurer Unternehmen liefert die Produkte, die für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Bau- und Landwirtschaft sorgen, wie der technische Geschäftsführer Florian Huber erklärt: „Ohne intelligente Steuerungen, Sensoren und Kommunikationskomponenten sind beispielsweise selbstfahrende Erntemaschinen oder autonome Fahrzeuge auf Baustellen nicht möglich. Wir haben diesen Trend zur Hochautomatisierung und das Potenzial des Internets der Dinge in unseren Branchen frühzeitig erkannt und unterstützen unsere Kunden dabei, diese Technologien erfolgreich in ihren Maschinen zu realisieren und somit den Marktbedürfnissen gerecht zu werden. Unsere Innovationskraft und unsere partnerschaftliche Unterstützung wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.“

Um weiterhin Innovationen und neue Technologien aktiv voranzubringen, ist STW an diversen Forschungsprojekten mit renommierten Universitäten und Instituten beteiligt. Die Auszeichnung mit dem „Bayerns Best 50“ Award zeigt, dass dieser Weg auch über die Grenzen der eigenen Branche hinaus Beachtung findet.

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