„Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen“

Bestattungen Jehle ab sofort in der Schmiedgasse 25 in Kaufbeuren

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Bestattungen Jehle Geschäftsführerin Katrin Huber: „Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.“

Seit Oktober 2019 findet man die Firma Bestattungen Jehle in der Schmiedgasse 25, gleich am Ende der Fußgängerzone in Kaufbeuren. Der Kreisbote hat sich die neuen Räumlichkeiten genauer angesehen und dabei auch einen Einblick in die Firmenphilosophie erhalten.

Geschäftsführerin Katrin Huber blickt nach oben. Es ist der erste Eindruck, den die neuen Geschäftsräume vermitteln. Hohe, weiße Decken und eine Empore, die sofort die Schwere, die buchstäbliche Last von einem nimmt. Die räumliche Offenheit ist für den Hinterbliebenen sehr wichtig. Das war einer der Hauptgründe für den Umzug von Bestattungen Jehle von der Ledergasse in die Schmiedgasse.

Ein diskreter Ort – dennoch im Zentrum 

Auch die Lage spielt eine wichtige Rolle. Am Ende der Kaufbeurer Fußgängerzone führt gleich nach der Commerzbank ein Weg in den Hinterhof der Schmiedgasse. Neben ausreichend Parkplätzen bietet dieser Ort eine echte Privatsphäre, ohne auf dem Präsentierteller zu landen. Bestattungen Jehle weiß bestens um den Gemütszustand der Angehörigen und Freunde des Verstorbenen. Hier kann man sich auf Augenhöhe auf die schweren Tage der Trauer vorbereiten.

Der letzte Weg gehört auch zum Leben

Jehle Bestattungen, Bestattungsdienst Marktoberdorf, Bestattungsdienst Füssen sowie Jehle in Schongau und Peiting haben eine lange Geschichte hinter sich und viele Erfahrungen gesammelt. In Schongau unterstützt Jehle seit mehr als 50 Jahren Menschen, die um den Tod eines geliebten Menschen trauern. Jehle legt dabei besonderen Wert auf großes Einfühlungsvermögen und eine sehr individuelle Begleitung. Insgesamt 20 Angestellte sind für die Unternehmensfamilie tätig, jeder Einzelne identifiziert sich mit den Werten des Hauses – das spüren auch die Hinterbliebenen. Der persönliche Kontakt ist ebenso selbstverständlich und ein wichtiger Bestandteil der Arbeit, wie der würdevolle und respektvolle Umgang mit den Verstorbenen.

Bestattungen Jehle: Ein starker Partner an der Seite

Er lässt sich nicht berechnen, nicht erforschen, nicht aus der Welt schaffen, daher wird im alltäglichen Leben der Gedanke an den Tod vermieden. Niemand denkt gerne darüber nach, auch wenn er ein wesentlicher Bestandteil unserer Existenz ist. Am Ende ist es die Klarsicht, dass nichts ewig währt. Doch selbst wenn ein Mensch im hohen Alter stirbt und viele womöglich der Ansicht sind, man müsse den Tod deshalb nicht beklagen, lassen sie sträflich außer Acht, dass auch dieser Mensch in der Zwischenzeit gelebt und damit etwas zu verlieren hatte. Bei Bestattungen Jehle ist man sich dessen bewusst, hier sind Mitarbeiter am Werk, die ihre Arbeit als Bestimmung sehen. Carolin Engstler, Mutter von drei Kindern, steht mitten im Leben und hat bei Jehle ihre wahre Berufung gefunden. „Ich unterstütze Menschen, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind – gerade dann, wenn das Umfeld des Betroffenen mit der Situation überfordert ist“, erzählt die gebürtige Kaufbeurerin.

Beerdigungen zeigen nicht nur, dass ein Leben geendet sondern auch, dass ein Leben gelebt wurde.

Geschäftsführerin Katrin Huber kann da ihrer Mitarbeiterin nur zustimmen: „Es ist einfach mehr als nur begraben und vergessen. Auch wenn ich mit vielen organisatorischen Aufgaben betreut bin, bleibe ich sehr nahe am Geschehen und bekomme viele Reaktionen mit. Die würdige Verabschiedung, auch das unausgesprochene Dankeschön der Hinterbliebenen gibt einem selbst das Gefühl, das Richtige zu tun.“

Geschäftsführerin Katrin Huber und ihre Mitarbeiterin Carolin Engstler in den neuen Räumen, Schmiedgasse 25

Was tun im Todesfall?

Wichtig ist bei einem Todesfall, zuerst den Haus- oder Notarzt zu verständigen, um den tatsächlichen Tod feststellen und bescheinigen zu lassen. Bei einem Sterbefall im Krankenhaus oder Pflegeheim geschieht dies, ohne dass man selbst etwas veranlassen müsste. Danach ist es möglich, sich direkt an Bestattungen Jehle zu wenden, auch wenn die Todesbescheinigung noch nicht vorliegt. Die Mitarbeiter von Jehle werden mit Rat über die verschiedenen Möglichkeiten, den Abschied von einem geliebten Menschen zu gestalten, vertrauensvoll zur Seite stehen und alle notwendigen Schritte nach Wunsch veranlassen.

24 Stunden – 365 Tage! Die Erreichbarkeit ist eine besondere Pflicht, auch an Feiertagen oder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten. Bestattungen Jehle ist immer erreichbar, 24 Stunden täglich und 365 Tage im Jahr. 

Bestattungen Jehle: Impressionen

 © Michael Denks
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 © Michael Denks
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 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks
 © Michael Denks

Alle Dienstleitungen hier im Überblick:

+ Beratung rund um den Trauerfall
+ Abholung und Überführung des Verstorbenen im In- und Ausland
+ große Sarg- und Urnenausstellung
+ Erdbestattungen und Urnenbeisetzungen (auch anonyme Bestattungen bis hin zu Baumbestattungen und Diamantherstellung möglich)
+ Organisation von Blumenschmuck, Musik, Dekoration, Pfarrer oder Trauerredner
+ Erledigung sämtlicher Formalitäten
+ Bestattungsvorsorge und vieles mehr...

Fünf Fragen an Bestattungen Jehle

Welche Unterlagen werden im Sterbefall zuerst benötigt?
Persönliche Urkunden (Geb.,Heirats- Sterbeurkunde), Ausweis des Verstorbenen, Foto für die Traueranzeige, Graburkunde

Darf man Tote anfassen?
Solange der Arzt der den Totenschein ausstellt keine Infektion feststellt, JA

Und wenn man nicht in der Kirche ist?
Es gibt die Möglichkeit eines freien Redners.

Braucht man einen Sarg für die Kremation?
Ja. Der Verstorbene kommt mit dem Sarg in den Verbrennungsofen

Muss der Herzschrittmacher vor der Einäscherung entfernt werden?
Nein, muss er nicht.

Die weiteren Geschäftsstellen von Jehle:

Gebatstr. 1a in Schongau
Tel.: 08861 204 97
schongau@bestattung-jehle.de

Bahnhofstr. 5 in Peiting
Tel.: 08861 670 62
peiting@bestattung-jehle.de

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