Besucher erkunden am Eröffnungswochenende das neue Kaufbeurer Eisstadion

Schöne neue Eiswelt

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Markus Pferner (v. li., Vorstandsvorsitzender Kommunalunternehmen Eisstadion Kaufbeuren), Klaus-Peter Dietmayer (Geschäftsführer erdgas schwaben), Oberbürgermeister Stefan Bosse, Dimitrios Kogios (verantwortlicher Architekt), Karl-Heinz Kielhorn (gesch. Vorstand ESVK) und Michael Kreitl (Geschäftsführer ESVK Spielbetriebs GmbH) eröffnen mit großer Freude die neue Eisarena.
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Beim Torwandschießen traute sich neben den Youngsters OB Bosse persönlich aufs Eis, um den Puck ins Tor zu befördern.
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Die Eisfläche wurde beim öffentlichen Lauf ausgiebig eingeweiht.
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Die Eisfläche wurde beim öffentlichen Lauf ausgiebig eingeweiht.

Kaufbeuren – Heiße Vorfreude lag in der Luft, als es bei der feierlichen Eröffnung des neuen Eisstadions am Wochenende für rund 1000 Besucher hieß: Erkundet eure neue Arena! Am „Tag des offenen Stadions“ kamen am Freitag bei der lang ersehnten Eröffnung jung und alt, Familien, ESVK-Fans und Neugierige aus nah und fern zusammen, um sich ein erstes Bild von der neuen "erdgas schwaben arena" zu machen.

„Überglücklich“ war Oberbürgermeister Stefan Bosse, dass „am Ende alles gut gegangen ist“, und so waren es bei seiner Eröffnungsrede euphorische Worte, die er an die Menge richtete: Es sei „ihr Stadion – ein Stadion für alle“, welches mit seiner „faszinierenden Eiswelt“ den Menschen nun offen stehe. Die Bürger, so Bosse weiter, dürften davon „Besitz ergreifen, stolz darauf sein“, denn sie hätten hinter dem „modernen und zukunftsfähigen“ Stadion gestanden und verdeutlicht, „was möglich ist, was man gemeinsam erreichen kann, wenn alle zusammenhalten“. So habe Kaufbeuren jetzt eine Sportstätte, fügte der OB selbstbewusst mit einem Lächeln hinzu, um das „viele andere uns sicherlich beneiden“.

Auch Klaus-Peter Dietmayer, Geschäftsführer von erdgas schwaben, stimmte in die Lobeshymne mit ein; der Eishockeysport habe in dieser Stadt schon eine lange Tradition, die es zu erhalten gelte.

Die Stadtpfarrer Bernhard Waltner und Alexander Röhm erteilten den Segen für das Gebäude und beteten für einen „guten Geist des Miteinanders“. Ganz unterschiedliche Meinungen habe es zum Bau des Eisstadions gegeben – einige skeptische und viele stolze Stimmen. In alledem sei es wichtig, „für den Frieden zusammenzukommen“ und aus der Arena eine „Stätte der Begegnung zu machen, die Gemeinsamkeit lebt“.

Als die Besucher ihre neue 24 Millionen Euro teure Sportstätte dann offiziell erstürmen konnten, gab es kein Halten mehr: In der Arena, die Platz für 3.100 Zuschauer hat, wurden die weißen Sitzplätze getestet, die Mannschaftskabinen inspiziert und die Eisfläche beim öffentlichen Lauf ausgiebig eingeweiht. Die Stadtkapelle und „Pic Pänth“ sorgten für die passende Livemusik und die Cafeteria für das leibliche Wohl.

Beim Torwandschießen traute sich neben den Youngsters OB Bosse persönlich aufs Eis, um den Puck ins Tor zu befördern. Abends stand für alle Gäste noch eine Eisdisco auf dem Programm. Genügend Gelegenheiten boten sich zu dieser Veranstaltung also, um in friedlicher Atmosphäre Geschmack auf den Hype rund ums Eis zu bekommen.

von Mahi Kola

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