Stadt bedankt sich bei Rettungskräften

Blaulicht-Empfang im Kaufbeurer Eisstadion

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Bei der Stadionführung mit Markus Pferner schauten sich die Einsatzkräfte die Eishalle näher an.

Kaufbeuren – Zum traditionellen „Blaulicht-Empfang“ fanden sich vergangene Woche die Mitglieder der verschiedenen Kaufbeurer Rettungsorganisationen in der erdgas schwaben arena ein. So folgten viele Einsatzkräfte der Einladung und nahmen die Gelegenheit wahr, bei gutem Essen und ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch mit den Kollegen anderer Blaulicht-Organisationen zu kommen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse nutzte den Anlass, um sich persönlich und im Namen der Kaufbeurer Bürger bei den größtenteils ehrenamtlich tätigen Rettungskräften für ihren „unermüdlichen Einsatz“ zu bedanken. Alles andere als selbstverständlich sei das hohe Engagement im Bereich der Rettungs- und Hilfsorganisationen, das wesentlich zu einem harmonischen und sicheren Zusammenleben beitragen würde. „Auf die Rettungskräfte ist immer Verlass“, lobte der OB, und so diente der Empfang auch zur Stärkung des Bandes zwischen den Einsatzkräften und dem Austausch untereinander.

Daneben hatten die Gäste die Gelegenheit, sich mit dem Eisstadion als Einsatzort vertraut zu machen. So konnten sich Interessierte für eine Führung durch die Eishalle etwa spontan Markus Pferner, dem Vorstandsvorsitzenden des KU Eisstadion, anschließen, der beim Rundgang Einblicke in verschiedene Bereiche, wie den Polizeiraum gewährte. Pferner ging zum Beispiel auf die Erhöhung des Sicherheitsstandards in der Eisarena ein, um auch auf mögliche Krawalle gut reagieren zu können. Mit familienfreundlichen Veranstaltungen wolle man außerdem zunehmend auch diese Zielgruppe ansprechen. Die regelmäßig stattfindende Eisdisco erfreue sich dabei großer Beliebtheit. Um den kleinen und großen Besuchern einen geschützten Raum und im Notfall schnelle Hilfe bieten zu können, sind die „Blaulicht-Helden“ auch hier gefragt.

von Mahi Kola

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