Bundestagswahlkampf: Eva Bulling-Schröter referiert zur Energiewende

EEG umfassend reformieren

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MdB Eva Bulling-Schröter (LINKE) referierte zu Themen der Energiewende.

Buchloe – Im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung besuchte vergangenen Montag Eva Bulling-Schröter, Bundestagsabgeordnete für DIE LINKE, das Ostallgäu.

Nach einem Besichtigungstermin bei einem Kaufbeurer Hersteller für innovative Heizungssysteme ging es für die Klima- und Energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag nach Buchloe zu einer Abendveranstaltung. Thema war der sozial-ökologische-Umbau des Energiesektors.

Nach einem Grußwort der Ostallgäuer Wahlkreiskandidatin Susanne Ferschl, begann Eva Bulling-Schröter ihren Vortrag.

Für DIE LINKE sei die soziale und die ökologische Frage untrennbar verbunden. „Es geht dabei um öffentliche Daseinsvorsorge, wenn wir von Strom und Heizung sprechen“, so Bulling-Schröter. Die Austragung der Energiewende auf dem Rücken der Schwächsten schade der Akzeptanz für dieses Projekt in der Bevölkerung. Deshalb will ihre Partei unter anderem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) umfassend reformieren. „Wir wollen so viel wie möglich dezentrale Bürgerenergie und so wenig wie nötig große zentrale Energieversorger“, fasste die 61-Jährige Ingolstädterin die Position ihrer Partei zusammen.

Die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter beendet mit dieser Legislaturperiode ihre 20-Jährige Arbeit im deutschen Bundestag. Sie kündigte jedoch an, im kommenden Jahr mit einer Spitzenposition für ihre Partei in den bayrischen Landtag einziehen zu wollen.

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