Frohsinn bei Flockentreiben

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Die Bimmelbahn führt traditionell den Umzug durch die Innenstadt an.
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Prinzessinnen zuhauf – auch als Überraschung aus der Torte.
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Ideen für die Stadtentwicklung: der Forettle-Flitzer.
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Die „Minions“ waren hungrig auf Bananen.
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Hexenkessel Kaiser-Max-Straße.
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Humptata und Scheunenmusik beim frohen Treiben auf Kaufbeurens Straßen.
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Ach, wie schön sie ihre Beine schwangen. So...
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oder so...

Kaufbeuren – Auch bei Eis und Schnee ist Fasching schee! Die Kaufbeurer Narren haben sich auch von Flockentanz und eisigem Wind ihren Faschingsumzug am Gumpigen Donnerstag nicht vermiesen lassen. Sie jubelten den 27 Faschingsgruppen zu, die sich zur diesjährigen Buron-Gaudi fein gemacht hatten: Hexen und Hofdamen, Hühner und Holzpferde, ein Wikingerschiff und eine Armee kleiner, frecher Minions.

Eingeläutet wurde der Zug durch die traditionelle Bimmelbahn und einige lautstarke„Muhagl-Rufe“ der Zuschauer.

Guggamusik und Blaskapellen heizten dem Publikum ein, Gardemädchen schwangen ihre Beine und manch eine politische Spitze wurde gen Rathaus gesendet: eine Achterbahn im Forettle, der „Forettle-Flitzer“ - das würden den Kaufbeurern so gefallen. Wikinger aus Biessenhofen, fesche Fasnachter aus Pforzen und das Kreisbote-Team zum Anfassen – Faschingsfrohsinn bei Flockentreiben.

Oberbürgermeister Stefan Bosse schaute in wilder Lockenpracht vom Rathaus her der Gaudi zu, nachdem sein Amtssitz schon am Vormittag den Narren in die Hände gefallen war.

von Angelika Hirschberg

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