Omikron erreicht das Ostallgäu

25 bestätigte Omikron-Fälle

Der ärztliche Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Leonhard Hamschmidt, rechnet mit vermehrten Virusinfektionen durch Omikron.
+
Symbolbild

Landkreis – Wie das Landrats­amt Ostallgäu nun bestätigte, wurden erste Omikron-Infektionsfälle auch im Landkreis und der Stadt Kaufbeuren nachgewiesen. Bei Omikron handelt es sich um eine hoch ansteckende Variante des Corona-Virus. 

„Im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren sind aktuell 25 Omikron-Fälle bestätigt. zwölf davon in Kaufbeuren“, schreibt das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Es würden außerdem 120 Personen als Omikron-Verdachtsfälle geführt. Grund für den Anstieg sei unter anderem, dass das ausführende Labor nun rückwirkend bei Delta-negativen Corona-Tests eine Varianten-PCR-Untersuchung auf Omikron durchgeführt hat.

Die Quarantäne bei Omikron beträgt 14 Tage – sowohl für den Erkrankten als auch für die Kontaktpersonen und unabhängig davon, ob diese geimpft oder genesen sind. Eine Freitestung muss zwingend mit einem PCR-Test erfolgen und darf frühestens an Tag 13 durchgeführt werden.

kb

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bosse führt Amtsgeschäfte von zu Hause aus
Kaufbeuren
Bosse führt Amtsgeschäfte von zu Hause aus
Bosse führt Amtsgeschäfte von zu Hause aus
Verschärfter Pflegenotstand durch Impfpflicht?
Kaufbeuren
Verschärfter Pflegenotstand durch Impfpflicht?
Verschärfter Pflegenotstand durch Impfpflicht?
Corona im Ostallgäu und Kaufbeuren: Inzidenzen steigen wieder
Kaufbeuren
Corona im Ostallgäu und Kaufbeuren: Inzidenzen steigen wieder
Corona im Ostallgäu und Kaufbeuren: Inzidenzen steigen wieder
Überholen misslingt: Zwei Unfälle mit Blechschaden
Kaufbeuren
Überholen misslingt: Zwei Unfälle mit Blechschaden
Überholen misslingt: Zwei Unfälle mit Blechschaden

Kommentare