Auch in Kaufbeuren

Corona-Tests und Masken für Schulen und Kitas

Symbolfoto: Corona-Schnelltest.
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 Im Laufe dieser Woche sind an die Kaufbeurer Kitas und Schulen über 43.000 Selbsttests auf das Coronavirus ausgegeben werden.

Kaufbeuren – Im Laufe dieser Woche sind an die Kaufbeurer Kitas und Schulen über 43.000 Selbsttests auf das Coronavirus ausgegeben werden. Zudem wurden weitere rund 13.000 FFP2-Masken an die örtlichen Schulen verteilt, berichtet die Stadtverwaltung. 

Diese Mengen stellen eine Grundausstattung mit Reserve für die nächsten drei bis vier Wochen dar. Kalkuliert wurden die Mengen je nach Anzahl von Kindern und Jugendlichen sowie Betreuerinnen und Betreuer beziehungsweise Lehrkräften in den jeweiligen Einrichtungen. Künftig erfolgt die Materialausstattung nach Bedarfsmeldungen aus den Kitas und Schulen.

Mit regelmäßigen und kontinuierlichen Testungen könne der Kita- und Schulbetrieb im Freistaat sicherer gestaltet werden, zeigt sich Oberbürgermeister Stefan Bosse zuversichtlich und dankt allen Beteiligten für ihr Engagement.

Schülerinnen und Schüler dürfen am Präsenzunterricht beziehungsweise an den Präsenztagen des Wechselunterrichts nur teilnehmen, wenn sie einen aktuellen (derzeit zwei- bis dreimal je Woche), negativen Covid-19-Test haben. Dies gilt auch, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt. Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

kb

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