"Ein mutiger Schritt"

Unter der Schirmherrschaft von Weih-bischof Dr. Dr. Anton Losinger wurde die Fastenaktion 2010 und die Weihung der neuen Mensa der Marinschulen Kaufbeuren durchgeführt.

Am vergangenen Sonntag war es soweit: Im Zuge der Fastenaktion 2010 wurde die neue Mensa von den Direktoren Rolf- Dieter Pohl und Rudolf Wiesbauer freigegeben. Bischof Losinger weihte in Anwesenheit von Staatssekretär und Mitglied des Landtages, Franz Josef Pschierer, dem Bürgermeister aus Gounou Benin, und Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse sowie Vertretern der Bundeswehr, die neue Mensa ein. Vor der Weihung sprach Bosse von einem gelungenen Gemeinschaftsprojekt, bei dem alle Beteiligten ihr Bestes gegeben haben. „Nur so sei es möglich in der Spitze 440 Mädchen zu verköstigen.“ Ebenso lobte Bosse den Mut des Schulrates „zu diesem mutigen Schritt“. 850 000 Euro hat das Projekt gekostet, so Pohl, welches zum Teil aus dem Nachfolgeprogramm IZZB, der bayerischen Staatsregierung getragen wurde, aber auch aus Mitteln der Diözese Augsburg und der Stadt Kaufbeuren sowie dem Landkreis Ostallgäu und dem Crescentia-Kloster finanziert wurde. So können nun die Mädchen mit einer Essenskarte, die aufladbar ist, täglich aus zwei vollwertigen Menüs aussuchen. Somit werden die Marienschulen dem Konzept des Nachmittagsunterrichts und der Ganztagsschulen gerrecht. Im Rahmen der Fastenaktion und des Gottesdienstes konnten sich ab 11.30 Uhr dann die Eltern und andere zahlreiche Gäste noch an den liebevoll hergerichteten Ständen, sowie den Sport- und Musikdarbietungen erfreuen. Am Ende wurde dann der Hauptpreis der Tombola verlost. Der Gewinner durfte sich über einen Motorroller freuen, der von den Lehrkräften der Schule gestiftet wurde.

Auch interessant

Meistgelesen

Mit dem Kreisboten die besten Sommerferien aller Zeiten erleben
Mit dem Kreisboten die besten Sommerferien aller Zeiten erleben
Neuer Lebensabschnitt wartet
Neuer Lebensabschnitt wartet
Zehntklässler der Mittelschule Germaringen verabschiedet
Zehntklässler der Mittelschule Germaringen verabschiedet
"Von Bürgern für Bürger"
"Von Bürgern für Bürger"

Kommentare