End-of-Summer Festival in Willofs

Einzigartige Atmosphäre

1 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
2 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
3 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
4 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
5 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
6 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
7 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.
8 von 17
Rastalocken, bunte Pumphosen und Menschen aller Altersklassen - das End-of-Summer Festival in Willofs hatte viel zu bieten.

Willofs - Am vergangenen Wochenende kamen beim End-of-Summer Festival des Gasthofs Obermindeltal wieder Musikbegeisterte verschiedenster Generationen zusammen, um friedlich zu feiern.

Das Sommerende war am Wochenende deutlich zu spüren. Niedrige Temperaturen und anhaltender Regen hielten die Besucher aber dennoch nicht davon ab, zahlreich in Willofs bei Obergünzburg zu erscheinen. Bunte Lichterketten, ein breites Angebot an Cocktails und liebevoll gestaltete Holzfassaden in Flowerpower-Optik ließen noch einmal die Möglichkeit offen, den vergangenen Sommer Revue passieren zu lassen.

Insgesamt 15 Bands und zusätzlich acht DJs sorgten am Freitag und Samstag für die passende Musik dazu. Martin Bunt aus München feierte am Wochenende seinen Junggesellenabschied in Willofs. Gebürtig aus Willofs stammend, räumte er ein, dass er tatsächlich noch nie auf dem Festival war. „Ich war hier früher nur auf dem Kinderfasching im Gasthof. Jetzt bin ich aber absolut zufrieden mit meinem Junggesellenabschied. Hier sind alle total nett und unkompliziert. Die Bands heute sind mir richtig sympathisch, die Musik ist super tanzbar und mir gefallen die verschiedenen Stile, sowohl klassisch als auch modern.“, sagte er. 

Auf zwei verschiedenen Bühnen wurde am Samstag von 21 Uhr bis weit nach Mitternacht ohne Unterbrechung Musik dargeboten. Den Anfang machte die Band „Dead Tuna feat. Jeff Aug“ aus Washington, DC. Von Anfang an ging die Menge mit der Musik mit und die aufgestellten Zelte waren gut gefüllt. Der bayrische Liedermacher und Kabarettist „Weiherer“ überzeugte zeitgleich mit einschlägigen Texten. 

Die gleiche verwegene Frisur, aber dennoch eine ganz andere Art von Musik brachte „Wucan“ auf die Bühne. Trotz technischer Probleme lieferte die Band eine energiegeladene, spirituell angehauchte Show und Sängerin Francis Tobolsky bewies, dass Querflöte und Rock eindeutig zusammengehören. Auch „Revelling Crooks“ brachte die Menge mit einem breiten Repertoire an Instrumenten wie Gitarre, Akkordeon, Banjo oder Trompete zum Beben. Zudem überzeugten die Bands „The Weight“ und „Ape Shifter“ mit ihren Auftritten. Schlusslicht bildete „Abu Bakarr Spirit“, die mit afrikanischen Klängen die letzten sommerlichen Emotionen bei den Besuchern hervorrief. Wer trotzdem immer noch nicht genug hatte, konnte im Stadel und in der Disco weitertanzen. 

Der 23-jährige Ulli aus Markt Rettenbach gerät ins Schwärmen als er vom Festival erzählt: „Man muss ein ganzes Wochenende hier bleiben, erst dann kann man Willofs richtig begreifen. Der Campingplatz hier ist so, wie die Welt sein sollte, aber leider nicht ist. Keiner ist neidisch, jeder teilt mit dem anderen.“

Agnes Reißner

Auch interessant

Meistgelesen

Video
Parkettböden - Wohngefühl und Lebensqualität
Parkettböden - Wohngefühl und Lebensqualität
Neues Konzept für alten Friedhof
Neues Konzept für alten Friedhof
Einschränkung für Bahnfahrer
Einschränkung für Bahnfahrer
Heimat für begrenzte Zeit
Heimat für begrenzte Zeit

Kommentare