Fasching: Kreisbote Kaufbeuren/Ostallgäu macht süchtig

52.000 sind schon infiziert

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Sind das die Verantwortlichen?

Kaufbeuren/Landkreis – Keiner wollte es glauben, doch nun ist es amtlich: die offiziell für Leser-Statistik zuständigen Organisationen BVDA (Bundes-Vampir-Detektiv-Amt) und AWA (Allwissendes-Amt) haben nun in enger Zusammenarbeit den Grund für die starke Beliebtheit der Zeitung Kreisbote herausgefunden.

Nachdem die Polizei seit etwa 2007 immer mehr Kreisbote-Streitfälle („Finger weg, das ist meine Zeitung..!!!“) registriert, wurde das Ermittler-Team eines dienstagnachts fündig. Kurz nach Sonnenuntergang wurden fledermausartige Gestalten beobachtet, die ahnungslose Bürger beim Prüfen ihrer Briefkästen anfielen. Der Biss war sehr klein und hinterließ zwei stecknadelgroße, blaue Punkte in der Haut. Seitdem warten infizierte Bürger schon am Dienstagmorgen vor ihren Haustüren, bis der Kreisbote endlich kommt. 

Das Problem ist aber nicht neu – der Verlag reagierte auf diese blaue Sucht schon vor Jahren, indem er eine zusätzliche Ausgabe am Samstag einführte. Doch auch zwei Zeitungen pro Woche war den Infizierten zu wenig. Ärzte und Spezialisten sind seitdem ratlos, da scheinbar kein Extra Gegenmittel oder AZneimittel dagegen hilft. Inzwischen konnte die Mehrheit mit dem Online-Portal www.kreisbote.de einigermaßen zufriedengestellt werden.

haba

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