140 Jahre BKH Kaufbeuren

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Mit dem Leitenden Ärztlichen Direktor Dr. Albert Putzhammer (2. v. li.) feierten Oberbürgermeister Stefan Bosse (v. li.), Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Thomas Düll (Vorstandsvorsitzender Bezirkskliniken Schwaben) und Festredner Professor Norbert Müller.

Kaufbeuren – Das Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren hat am Mittwoch gemeinsam mit mehr als 100 geladenen Gästen sein 140-jähriges Bestehen gefeiert.

Das BKH mit seinen Einzelkliniken (Psychiatrie, Neurologie, Forensik) und Einrichtungen (Wohnen und Fördern, Allgäu Akademie, Krankenpflegeschule) ist einer der größten Arbeitgeber der Region. „So bunt, wie wir als Unternehmen und Klinik mit all unseren Mitarbeitern, Patienten und Bewohnern sind, so vielfältig sind wir auch. In dieser Vielfalt liegt eine unserer größten Stärken. Diese gilt es zu erhalten“, sagte der Leitende Ärztliche Direktor des BKH, Dr. Albert Putzhammer. 

Trotz Kriege, wirtschaftlichen Krisen und Hungersnöten habe das BKH stets positive Akzente gesetzt, so Thomas Düll, Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben. Doch auch das dunkle Kapitel während des Nationalsozialismus wurde bei der Feier nicht übergangen. 

Mehr über die Jubiläumsfeier lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben.

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