Frau Holle ist pünktlich

Kaufbeurens zweiter Bürgermeister Ernst Holy mit „himmlischer Unterstützung“ bei der Eröffnung des traditionellen Weihnachtsmarkts. Foto: Frisch

In einem weihnachtlich-weißen Winterkleid präsentierte sich der Kaufbeurer Weihnachtsmarkt am seinem ersten Abend am vergangenen Freitag – pünktlich war kurze Zeit zuvor der erste Schnee gefallen. Trotz der Kälte waren der Kirchplatz und die umliegenden Straßen ab 17 Uhr gefüllt mit Besuchern, die sich auch die kurze Rede von Bürgermeister Ernst Holy nicht entgehen lassen wollten.

Der dankte, von den „Kaufbeurer Engele“ und der Kaufbeurer Stadtkapelle flankiert, den Verantwortlichen von Kaufbeuren Marketing sowie dem Unternehmen Jakob Geyrhalter für den „größten echten Adventskranz der Welt“ am Neptunbrunnen. „Ohne den Kranz wäre der Weihnachtsmarkt nur halb so schön“, so Holy. Das Gebinde hat das beeindruckende Gewicht von drei Tonnen, einen Durchmesser von über acht Metern und ist mit zwei Meter hohen Wachskerzen geschmückt. Der Markt lockt, neben den traditionellen Leckereien und Geschenkideen an heuer 26 Ständen, zudem mit dem seit Jahren immer wieder beliebten Adventskalender. Dort verkauft die Lebenshilfe Kaufbeuren Ostallgäu an jedem Freitag, Samstag und Sonntag Lose, der Erlös kommt hilfsbedürftigen Menschen zugute. Die Öffnungszeiten des Kaufbeurer Weihnachtsmarktes gestalten sich in diesem Jahr wie folgt: Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 13 bis 20 Uhr. Der letzte Markttag wird der 19. Dezember sein.

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