Fünfte MIR in Kaufbeuren

Staatssekretär Franz Pschierer, mit den Gästen Hana Herkommerova und Helena Miksickova aus Gablonz hatten mit Oberbürgermeister Stefan Bosse viel Spaß bei der MIR 2011. Foto: kb

Die mittlerweile fünfte Verbraucher- und Erlebnismesse MIR fand in diesem Jahr wieder in Kaufbeuren statt. Bei der Eröffnungs- feier am Freitag im neuen Medienzelt freuten sich Veranstalter und Redner über die kontinuierliche Weiterentwicklung der MIR. Dazu gehöre auch der gute Zusammenhalt im Landkreis um Zukunftsthemen wie Elektromobilität und der Ausstieg der Atomenergie. „Wir müssen das Potenzial in der Region nutzen“, so Schirmherr Staatssekretär Franz Pschierer. „Lassen Sie das Geld in der Region und sorgen Sie dafür, dass die Wirtschaft hier fließen kann“, animierte Pschierer die Besucher.

Oberbürgermeister Stefan Bosse lobte die regionale Vielfalt, die bei der MIR allen 169 Ausstellern die Möglichkeit gebe, sich zu präsentieren. "Gerade die MIR ist eine Plattform, bei der wir die gute Gemeinschaft in der Region zeigen können", so der Oberbürgermeister. Dabei spielten in diesem Jahr auch die Partnerstädte, Szombathely/ Ungarn und Ferrara/ Italien eine große Rolle. Bei der feierlichen Eröffnung sorgte ein Musik- und ein Tanzensemble für Unterhaltung. Einige Krieger aus dem ungarischen Verein "Legio Sauaria" beeindruckten die Besucher mit ihrer Ausrüstung aus alter römischer Kämpferzeit. Die Norditaliener hatten auf der MIR einen Stand mit typischen Weinen und Köstlichkeiten. Rund um die Region, Tradition, Wirtschaft und Dienst- leistern aber auch um Essenskultur ging es auf der MIR. Viel getestet Trotz kleinen Regenschauern am Wochenende fanden viele Interessenten ihren Spaß auf der Messe. So auch Tobias Stadler aus Marktoberdorf. Er ließ sich auf dem VWEW-Stand ein sogenannten Segway erklären. „Ich fahre damit zum ersten Mal. Man muss sich daran erst gewöhnen, es ist einfach zu bedienen und echt witzig zu fahren. Mir gefällt, dass man hier soviel probieren kann“, so der 30-Jährige.

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