Gelungenes Beispiel

Sulzschneid in Ministeriums-Broschüre zu Energieeffizienz in Kommunen

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Ein Bild aus den Katakomben des Vereinehauses in Sulzschneid im Heizungskeller mit Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (links) und Richard Siegert vom Gebäudemanagement.

Marktoberdorf/Sulzschneid – Wo früher eine altersschwache Heizung zuletzt jedes Jahr 5000 Liter Öl benötigte und damit klimaschädliche Treibhausgase verursachte, liefert seit Herbst 2015 eine neue Anlage mit Biomasse und Solarthermie saubere Energie: Dieses Beispiel aus der aufwändig sanierten Mehrzweckhalle im Stadtteil Sulzschneid wird in einer Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums auf zwei Seiten in Wort und Bild dargestellt.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell freute sich im Stadtrat darüber, dass zu diesem Thema sogar ein Beitrag in die Broschüre des Bundesministeriums aufgenommen wurde. Richard Siegert vom Gebäudemanagement der Stadt verwies darauf, dass zur aufwändigen Recherche sogar extra eine Fotografin aus der Hauptstadt angereist kam – klimaschonend von Berlin bis Marktoberdorf mit der Bahn; erst die letzten sieben Kilometer wurden in einem Auto zurückgelegt.

Zu diesem Beispiel über Wärme aus erneuerbarer Energie ist zu sagen, dass die Stadt Markt­oberdorf dazu einen Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Anspruch genommen hat. Der betrug knapp 7000 Euro. Die Broschüre trägt den Titel „Energieeffizienz in Kommunen“. Wer Interesse hat: Im Rathaus sind einige Exemplare vorrätig.

jj

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