Das könnte Sie auch interessieren

Aufbruch-Umbruch nach einjähriger Pause wieder voll da

Aufbruch-Umbruch nach einjähriger Pause wieder voll da

Aufbruch-Umbruch nach einjähriger Pause wieder voll da
Comic-Helden, Fabelwesen und Co. beleben Saskaler Ball

Comic-Helden, Fabelwesen und Co. beleben Saskaler Ball

Comic-Helden, Fabelwesen und Co. beleben Saskaler Ball
B 472 zwischen Burk und Stötten auf 7,5 Tonnen beschränken

B 472 zwischen Burk und Stötten auf 7,5 Tonnen beschränken

B 472 zwischen Burk und Stötten auf 7,5 Tonnen beschränken

Geparkt für einen Euro

Ab Montag ist der Marktoberdorfer Bahnhofsparkplatz kostenpflichtig

+
Für Parkende am Bahnhof Marktoberdorf heißt es ab sofort: „Hier Parkschein lösen“.

Marktoberdorf – Ab Montag, den 14. Mai, wird ernst gemacht. Ab sofort verlangt die Stadt für das Parken auf dem gekiesten Platz nördlich des Bahnhofs eine Parkgebühr. Der Parkschein-Automat und entsprechende Hinweisschilder stehen bereits. Und auch die Damen und Herren der städtischen Verkehrsüberwachung werden in den nächsten Tagen den Parkplatz mit seinen rund 70 Stellflächen in ihre Kontrollen mit aufnehmen.

Nun ist es mit dem kostenfreien Parken am Marktoberdorfer Bahnhof zwar vorbei, die Gebühren halten sich jedoch in Grenzen: lediglich ein Euro kostet das Tagesticket zwischen 6 und 18 Uhr, fünf Euro sind es in der Woche und 20 Euro im Monat. Bis zu einer halben Stunde Parken ist kostenfrei, gleiches gilt für die Abendstunden, das Wochenende und Feiertage. „Alles in allem ein niederschwelliges Angebot“, sagt dazu Martin Vogler vom Büro des Bürgermeisters. In direkter Nähe zum neuen Parkautomaten sind außerdem auch zwei Behindertenparkplätze eingerichtet worden.

Bereits im September vergangenen Jahres hatte der Stadtrat einstimmig beschlossen, für die P&R-Fläche beim Bahnhof eine geringe Gebühr zu erheben. Anlass für die Maßnahme sei, dass nicht nur Pendler oder Tagestouristen den Platz nutzten, sondern auch Mitarbeiter umliegender Betriebe. „Es kam regelmäßig vor, dass der gesamte Parkplatz morgens um halb sieben schon voll besetzt war“, berichtet Peter Barnsteiner vom Verkehrsamt. Und Martin Vogler ergänzt: „Die Stadt will weder die Pendler vertreiben noch den großen Reibach machen.“ Mit der Mini-Gebühr solle allenfalls regulierend eingegriffen werden. „Dass nicht diejenigen regelmäßig beim Bahnhof parken, die gar nicht zum Zug müssen.“

von Angelika Hirschberg

Das könnte Sie auch interessieren

Ab in die Zelle – Bücher für alle

Stadt Marktoberdorf beschließt öffentlichen Bücherschrank

Stadt Marktoberdorf beschließt öffentlichen Bücherschrank

Impfung als einzig wirksame Schutzmaßnahme

Kaufbeuren jetzt FSME-Risikogebiet

Kaufbeuren jetzt FSME-Risikogebiet

Mit mehreren Haftbefehlen gesucht

27-jähriger Straftäter aus Kaufbeuren nach Monaten gefasst

27-jähriger Straftäter aus Kaufbeuren nach Monaten gefasst

Auch interessant

Meistgelesen

Zwei Asylbewerber randalieren in Kaufbeurer Unterkunft
Zwei Asylbewerber randalieren in Kaufbeurer Unterkunft
Berliner Allroundtalent Tim Oliver Schultz über „Club der roten Bänder“
Berliner Allroundtalent Tim Oliver Schultz über „Club der roten Bänder“
Kreishaushalt verabschiedet: Rekordinvestitionen in Bildung und Digitalisierung
Kreishaushalt verabschiedet: Rekordinvestitionen in Bildung und Digitalisierung
Wie bringen wir wieder mehr Leben in die Innenstadt?
Wie bringen wir wieder mehr Leben in die Innenstadt?

Kommentare