HÖBEL Fenstertechnik aus Immenhofen hat „stichhaltige“ Antworten

So halten Sie die Insekten-Plage draußen!

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Ostallgäu/Immenhofen – Mit den langsam steigenden Temperaturen steigt auch wieder ein altbekanntes Problem: die Insektenplage.

Das gegenwärtige milde Wetter hat bereits die ersten Mücken ins Freie gelockt. Sobald es dazu noch regelmäßig regnet, herrschen optimale Bedingungen für die Vermehrung. Häuser, Wohnungen, alles mit lockenden Eingängen und Gerüchen, dem offenen Fenster, der offenen Tür signalisiert der Tierwelt: da gibt’s wahrscheinlich was zu holen! Um das zu verhindern, geben Brigitte Höbel und Thomas Wauer im folgenden Beitrag nützliche Präventions-Tipps.

Problematisch sind nicht kleine Ausreißer, wie die einzelne Stubenfliege oder Honigbiene, sondern die potentiell gesundheitsgefährdenden Insekten und Kleintiere.

Werden immer schlimmer: Eingeschleppte Mücken 

Neben den heimischen Mücken haben sich schon drei exotische Gattungen in Deutschland angepasst. Die Asiatische Buschmücke, auch Japanischer Buschmoskito, die bis auf Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und die nördlichen Bundesländer schon fast den ganzen Süden infiziert hat, eine neue Spezies, die „Aedes koreicus“, bisher noch ohne deutschen Namen, und zuletzt die Asiatische Tigermücke, die Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen und auch Bayern ins Stech-Visier genommen hat. Die mit dem Fernreiseverkehr nach Deutschland eingeschleppte Asiatische Tigermücke kann mehr als 20 Virusarten übertragen. Manche Stiche jucken, manche brennen, manche schwellen so dick an, dass sie schmerzen. Bei empfindlichen Personen führen sie zu allergischen Reaktionen. Doch Mücken gelten auch als Überträger gefährlicher Krankheiten.

Insektengiftallergie 

Insektengiftallergien treten zwar insgesamt seltener auf als Pollen-, Hausstaub- oder Tierhaarallergien, sind aber mit einem höheren Risiko verbunden. Im schlimmsten Fall können schwer allergische Reaktionen in einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock münden. Die Menschen, die unter einer Insektengiftallergie leiden, schützen sich draußen in der Regel gegen Wespen, Bienen, Hornissen aber auch Hummeln. Überraschender kommt der „Überfall“ im Haus, wenn die kleine Honigbiene bereits ihren Weg zu offenen Lebensmitteln gefunden hat. Um sich selbst und auch die Biene zu schützen, verhindert man besten das Eindringen präventiv.

Gruselig: Vom Pferdedung auf die Erdbeertorte 

Ekliger kann man es sich gar nicht vorstellen, aber tatsächlich ist es ständig Realität: Die berühmte Schmeißfliege gesellt sich bei der Nahrungssuche gerne auf Pferdedung oder frischem Hühnerkot. Anschließend landet sie auf dem Esstisch. Die Stoffwechselprodukte der Schmeißfliegen-Larven sind für den menschlichen Organismus nicht gesund, und von ihnen einmal befallenes Fleisch ist nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet. Wenn die Schmeißfliege den Weg ins Hausinnere findet, werden bei ihren Besuchen Mikroorganismen auf die Lebensmittel übertragen, welche Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette zersetzen. Das macht sie für den Menschen zu gefährlichen Schädlingen an Fleisch, Fisch und Milchprodukten.

Kommen durch die Kellerfenster: Ratten und Mäuse 

Sie passen schon durch kleine Spalten und können sich durch gekippte Fenster quetschen. Eine Ratten- oder Mäuseplage hat unmittelbar die Angst vor Krankheiten zur Folge. Zu Recht: Ratten können Krankheiten übertragen und sind neben ihrer Eigenschaft als Gesundheitsschädling ebenso als Material- und Vorratsschädling bekannt. Es gibt kaum Materialien, die auf Dauer Nager-Zähnen widerstehen. Eine Rattenplage bedeutet daher immer auch eine unmittelbare Gefahr für elektrische Anlagen. Für die Plage gibt es keine Saison, das Mäuseproblem gilt ganzjährig.

Die Lösung ist simpel 

Viel sinnvoller als die Überlegung, wie man die kleinen, ungebetenen Gäste wieder aus dem Haus verbannt, ist der Ansatz der Firma HÖBEL Fenstertechnik in Immenhofen: erst gar nicht hineinlassen. Die Antwort ist simpel, doch niemand will seine Türen und Fenster permanent geschlossen halten. Gerade in der wärmeren Jahreszeit wollen Menschen ihre Fenster Tag und Nacht offen lassen. Die frische Luft genießen. Ein typisches Bild ist die Grill-Party im Garten, bei der es nichts Unpraktischeres gibt als eine geschlossene Terrassentüre. 

Welche Methode das Haus am besten beschützt 

Fenster- und Türenexpertin Brigitte Höbel hat sich mit dem Thema „Schutz“ intensiv beschäftigt. „Man kann das Hausinnere natürlich nicht zu 100 Prozent abdichten, hier und da wird sich auch mal eine Biene verirren. Aber man kann zumindest Fenster und Türen präparieren“, so die Geschäftsführerin der Firma HÖBEL Fenstertechnik. Eine Übersicht für den Schutz von außen tut gut. Ihr federführende Fachmonteur, Thomas Wauer, empfiehlt daher für Fenster: „Gitter im festen Aluminium-Rahmen zum Einhängen, Gitter mit seitlichen Führungsschienen als Insektengitter-Rollo oder integriert im neuen Vorbaurollo oder Aufbaurollo. Natürlich können auch präparierte Türen den Insekten einen Riegel vorschieben: Dazu gehören auch Drehtüren, Pendeltüren und Schiebetüren“.

HÖBEL Fenstertechnik betreut Kunden im gesamten Allgäu, hauptsächlich im Radius zwischen Füssen, Lengenwang, Marktoberdorf, Schongau, Obergünzburg über Kaufbeuren, Buchloe bis nach Landsberg und den Raum Mindelheim. Sie fungieren hier als zertifizierter Berater und Monteur in Sachen Insektenschutz. 

Noch mehr Informationen erhalten Sie hier: www.hoebel-fenster.de

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