Kälberstall und Futterlager werden Opfer der Flammen – Schaden: eine Million Euro

Stadelbrand in Unterostendorf – Über 150 Rinder gerettet

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Unterostendorf – Glücklicherweise wurde bei dem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Unterostendorf am Dienstagmorgen niemand verletzt. Allerdings entstand erheblicher Sachschaden entstand. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt.

Gegen 9 Uhr teilte der Hofeigentümer der Integrierten Leitstelle Allgäu den Brand seines Betriebes mit. Zu diesem Zeitpunkt standen das Futterlager und der Kälberstall bereits in Flammen.

Durch die Integrierte Leitstelle wurden die Feuerwehren Oberostendorf und Unterostendorf, sowie den umliegenden Gemeinden alarmiert, sodass rund 170 Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort waren. Außerdem wurden der Rettungsdienst und die Polizei Buchloe alarmiert.

Helfern und Einsatzkräften gelang es, die Kälber aus dem brennenden und verrauchten Kälberstall zu retten. Außerdem konnten sie die rund 150 Hausrinder aus dem danebenliegenden Stall ins Freie treiben. Ein Übergreifen des Feuers dorthin konnte verhindert werden.

Trotz der umfangreichen und zügig einsetzenden Löscharbeiten brannten das Futterlager und der Kälberstall völlig ab. Auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses griff das Feuer über. Dieses kann derzeit nicht betreten werden.

Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache hat die Kripo Kaufbeuren von der Polizei Buchloe übernommen. Der entstandene Sachschaden könnte nach einer groben Schätzung eine Million Euro betragen.

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