Mit Stab und Mitra

Nikolausspende für städtische Kindertageseinrichtungen in Kaufbeuren

Oberbürgermeister Stefan Bosse (v. li.) nahm die Spende exemplarisch von Stadträtin Dr. Ulrike Höhne-Wachter und Unternehmer Ralf Wachter entgegen.
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Oberbürgermeister Stefan Bosse (v. li.) nahm die Spende exemplarisch von Stadträtin Dr. Ulrike Höhne-Wachter und Unternehmer Ralf Wachter entgegen.

Kaufbeuren – In diesem Jahr ist alles anders: Gerade für die Kinder ist es besonders ungewohnt, dass liebgewonnene Advents- und Weihnachtstraditionen nicht stattfinden können. Das Unternehmen von Ralf Wachter wollte deswegen den Kindern mit einer Sachspende zum Nikolaustag ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Damit kam die jährliche traditionelle Nikolausaktion des Unternehmens den Kindern der Stadt zugute.

1800 Schokonikoläuse, für die sich Oberbürgermeister Stefan Bosse im Namen der Kinder bedankte, standen für die Kaufbeurer Kindertageseinrichtungen zur Verteilung bereit. Ralf Wachter, Geschäftsführer der AllgäuKapital, überreichte Bosse persönlich einen der besonderen Nikoläuse. „Wir wollen den Kindern nicht nur mit der Nascherei eine Freude bereiten, sondern auch die ursprüngliche Tradition am Leben halten“, so Wachter über den tieferen Sinn der Spende. Ihm gehe es darum, am Nikolaustag dem Heiligen Nikolaus zu gedenken, der für Barmherzigkeit und Güte stehe. Der Schokonikolaus ist mit dem klassischen Stab und der Mitra des Heiligen Nikolauses bekleidet, damit keine Verwechslungen mit anderen Figuren der Werbeindustrie entstehen.

kb

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