Nächtliche Stadttour

Kaufbeuren: Vierter Eurofighter-Transport in diesem Jahr

Eurofighter auf Straße in Kaufbeuren
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Spittelmühlkreuzung im Zentrum: Ab hier geht es auf der etwas schmaleren Neugablonzer Straße weiter.

Kaufbeuren – Es ist für alle Beteiligten schon beinahe Routine, denn nach drei vorausgegangenen Schwertransporten eines Kampfflugzeuges durch Kaufbeuren kennen sie die möglichen Problemstellen genau.

So rollte auch am vergangenen Dienstagabend wieder ein Eurofighter (EF) vom Fliegerhorst an der Apfeltranger Straße zum Verteilerkreisel an der B 12. Von dort ging es über Kempten, die A 7 und die A 8 mit einer Zwischenübernachtung nach Manching in Oberbayern.

Die Fahrt durch Kaufbeuren dauerte rund 100 Minuten, wie Hauptmann Thomas Maurer als Projektverantwortlicher seitens des sechsköpfigen Begleitteams der Bundeswehr erläuterte. Unterstützt wurde der Transport von der durchführenden Firma und vom Kaufbeurer Bauhof. „Im Team herrschte eine gute Stimmung, alle haben super gearbeitet und es hat prima geklappt“, so Maurer. Am Zielort wird der EF wieder für den Einsatz flugtauglich gemacht.

von Wolfgang Becker

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